1. Panorama

Urlaub trotz Corona - Regeln für Italien, Spanien, Kroatien, Türkei, Niederlande, Österreich, Griechenland, Frankreich & Dänemark

Einreisebestimmungen, Ausgangssperren, Restaurants und Co. : Diese Regeln gelten derzeit in beliebten Urlaubsländern

Noch immer gelten einige Länder als Hochrisikogebiete, vielerorts sind die Zahlen auf einem konstant hohen Niveau. Trotzdem gibt es neue Lockerungen. Ein Überblick über den Stand der Dinge.

Seit dem 1. August gilt für Reiserückkehrer eine generelle Testpflicht. Damit muss jeder Urlauber, ausgenommen sind Kinder unter zwölf Jahren, unabhängig vom Einreiseweg negativ getestet oder nachweislich geimpft oder genesen sein. Wir geben einen Überblick, welche Regelungen momentan in beliebten Urlaubszielen gelten.

  • Spanien: Spanien ist seit Ende August kein Hochrisikogebiet mehr. Es besteht keine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes. Die Infektionszahlen in Spanien steigen aber wieder spürbar an. Die landesweite 7-Tage-Inzidenz liegt mit 313,4 (Stand: 16. Dezember) auf einem etwas niedrigeren Niveau als in Deutschland. Deutschland gilt aus spanischer Sicht weiterhin als Corona-Risikogebiet: Das bedeutet, dass Urlauber bei der Einreise einen negativen Corona-Test (PCR, maximal 72 Stunden alt, oder Antigen, maximal 48 Stunden alt) oder einen Impf- bzw. Genesenen-Nachweis benötigen. Kinder unter zwölf Jahren sind von der Nachweis-Pflicht befreit. Wer aus Spanien nach Deutschland zurückkehrt und nicht vollständig geimpft oder genesen ist, muss nicht mehr für zehn Tage in Quarantäne. Auch die Registrierungspflicht vor der Rückkehr nach Deutschland entfällt. Dennoch gilt die Testpflicht, nur Geimpfte und Genesene sind bei der Einreise von ihr befreit. Sie müssen lediglich ein Dokument vorlegen, das eine vollständige Impfung (mindestens 14 Tage vor Reiseantritt) oder die Genesung einer Covid-19-Infektion (frühestens elf Tage nach erstem Positivergebnis und höchstens 180 Tage zurückliegend) nachweist. Alternativ muss bei der Einreise ein negatives PCR-Testergebnis, das nicht älter als 72 Stunden ist, oder ein negatives Antigen-Testergebnis, das nicht älter als 48 Stunden ist, vorliegen. Das Auswärtige Amt informiert auf seiner Webseite, welche Regeln aktuell wo in Spanien gelten. Wichtig: Bei Spanien-Reisen müssen Touristen vor der Einreise ein digitales Gesundheitsformular ausfüllen.
  • Balearen (Mallorca, Ibiza, Menorca, Formentera): Die Balearen mit Mallorca, Ibiza, Menorca und Formentera weisen derzeit eine 7-Tage-Inzidenz von 293 (Stand 15. Dezember) auf. Um eine Massenansteckung zu vermeiden, empfiehlt die Regionalregierung der Balearen, dass sich in der Öffentlichkeit nicht mehr als 15 Personen im Freien und nicht mehr als zehn Personen in Innenbereichen treffen sollen. Restaurants, Cafés und Kneipen dürfen wieder 100 Prozent der Plätze besetzen, die mit über 50 Plätzen unter Einhaltung der 3G-Regel (bis mindestens 24. Januar). In den Außenbereichen gilt weiterhin ein Rauchverbot. Clubs, Diskotheken und Nachtlokale dürfen ihre Tanzflächen öffnen. Wer tanzen will, muss jedoch eine Maske tragen. Voraussetzung für den Zutritt ist ein EU-Covid-Zertifikat (3G-Regel). Sperrstunde ist 5 Uhr. Wer im Freien raucht, muss einen Sicherheitsabstand von mindestens 1,5 Metern zu anderen Personen einhalten. Raucher dürfen daher nicht in Gruppen zusammen stehen. Das Rauchen ist außerdem nur im Stehen, aber nicht im Gehen erlaubt. Die generelle Maskenpflicht im Freien wurde aufgehoben. Das Tragen einer Maske ist aber weiterhin verpflichtend, wenn kein ausreichender Abstand (mindestens 1,5 Meter) zu Personen außerhalb des eigenen Haushalts eingehalten werden kann. Am Strand muss zwischen Strandliegen, Sonnenschirmen und sonstiger Strandausstattung ein Abstand von 2 Metern bestehen.
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  • Kanaren (Gran Canaria, Fuerteventura, Lanzarote, Teneriffa, La Gomera, La Palma, El Hierro): Das Auswärtige Amt informiert Reisende derzeit nicht nur über die epidemiologische Lage, sondern auch über die Vulkanausbrüche auf La Palma. Von nicht notwendigen Reisen nach La Palma wird abgeraten: Es ist weiterhin mit Erdbeben, gesundheitsgefährdendem Ascheregen und möglicherweise auch mit der Entwicklung von giftigen Gasen zu rechnen. Auch die Kanaren melden wieder steigende Infektionszahlen. Die 7-Tage-Inzidenz ist mit 146,23 (Stand 13. Dezember) allerdings deutlich niedriger als in Deutschland. Die Situation auf den einzelnen Inseln ist dabei sehr unterschiedlich: Auf El Hierro liegt die Inzidenz bei unter 50, auf Fuerteventura hingegen bei einem Wert von rund 300. Für Besucher, die aus dem Ausland auf die Kanaren reisen, gelten die  selben Einreisebestimmungen wie für Spanien. Von Besuchern, die unmittelbar vom spanischen Festland oder von den Balearen auf die Kanaren reisen, wird kein Testnachweis verlangt, wenn sie ein Impfzertifikat (letzte notwendige Impfdosis vor mindestens 14 Tagen) oder ein Genesungszertifikat (nicht älter als sechs Monate) vorlegen können. In öffentlich zugänglichen geschlossenen Räumen besteht eine generelle Maskenpflicht. Im Freien muss eine Maske getragen werden, wenn zu Personen, die nicht zum eigenen Haushalt gehören, kein Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden kann. Das Rauchen ist im Freien verboten, wenn der Abstand von zwei Metern zu anderen Personen nicht eingehalten werden kann. Komplett untersagt ist das Rauchen beim Gehen. Auf der Straße darf auch kein Alkohol konsumiert werden. Ab 22 Uhr gilt für den Einzelhandel ein Alkohol-Verkaufsverbot. In Hotels und Appartements gibt es eigene Sicherheits- und Hygienevorschriften. Die Regionalregierung der Kanaren hat zudem ein Ampelsystem eingeführt, nach dem auf den einzelnen Inseln abgestufte Maßnahmen gelten. Die Kanaren gelten aus deutscher Sicht nicht als Corona-Hochrisiko-Gebiet und es gibt keine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes. Dadurch gibt es keine Quarantänepflicht für Ungeimpfte bei der Rückkehr.
  • Portugal: Die Zahl der Corona-Infektionen in Portugal war seit Ende August rückläufig, steigt seit Anfang November aber wieder leicht an. Die landesweite 7-Tage-Inzidenz liegt mit 278,2 (Stand: 16. Dezember) dennoch auf einem niedrigeren Niveau als in Deutschland. Seit dem 19. September ist das ganze Land, auch die Algarve, kein Hochrisikogebiet mehr. Es gibt keine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes. Für die Einreise aufs Festland gelten für Urlauber aus Deutschland keine Einreisebeschränkungen, es muss jedoch ein negatives Testergebnis (Antigen-Schnelltest nicht älter als 48 Stunden, PCR-Test nicht älter als 72 Stunden) oder ein EU-Covid-Impfzertifikat vorgelegt werden. Kinder unter zwölf Jahren sind von der Testpflicht befreit. Ab dem 1. Dezember müssen alle Urlauber, die mit dem Flugzeug einreisen, einen negativen Corona-Test vorweisen. Das gilt auch für vollständig Geimpfte und Genesene. Die Autonomen Regionen Madeira und die Azoren haben noch einmal eigene Maßnahmen ergriffen: Wer nicht geimpft oder genesen ist, muss einen negativen PCR-Test (nicht älter als 72 Stunden) vorweisen können. Vor der Einreise nach Madeira muss außerdem eine Gesundheitserklärung abgegeben werden. Das Formular wird von den Fluggesellschaften und von der Regionalregierung als Online-Formular für Madeira zur Verfügung gestellt. Außerdem sollte entweder das Digitale COVID-Zertifikat der EU oder ein negativer Test vor Einreise über die App madeirasafe.com hochgeladen, aber auch in Papierform mitgeführt werden. Auf Madeira gilt eine Maskenpflicht im Freien und in Restaurants sowie darüber hinaus die 2G-plus-Regel für den Besuch von Freizeit-oder Kulturstätten sowie für Restaurants, in Geschäften herrscht die 3G-Regel vor. Bei der Einreise auf die Azoren muss 72 Stunden vor Abflug oder Abfahrt ein Fragebogen online ausgefüllt werden. Ausgenommen davon sind Inhaber eines Digitalen COVID-Zertifikats der EU. Am 1. Dezember wurden in Portugal landesweit die Corona-Regeln verschärft: Beim Besuch von Bars, Diskotheken, Krankenhäusern, Seniorenheimen und Großveranstaltungen ohne feste Plätze müssen dann auch Geimpfte oder Genesene einen PCR- oder Antigen-Test vorlegen. In allen geschlossenen öffentlichen Räumen gilt wieder eine generelle Maskenpflicht. Die 3G-Regel gilt in Restaurants, Fitnesszentren, touristischen Einrichtungen und bei Veranstaltungen mit nummerierten Plätzen.
  • Italien: In Italien hat sich die Zahl der Infizierten in den vergangenen Wochen erhöht: Die landesweite 7-Tage-Inzidenz liegt mit 215,0 (Stand: 16. Dezember) etwas niedriger als derzeit in Deutschland. Seit dem 16. Dezember gelten in Italien verschärfte Regeln für die Einreise: Sowohl Geimpfte als auch Genesene müssen ein negatives PCR- oder Antigen-Testergebnis erbringen, das nicht älter als 24 beziehungsweise 48 Stunden ist. Auch Ungeimpfte sind dazu verpflichtet und müssen sich nach der Einreise fünf Tage in Quarantäne begeben. Grundsätzlich müssen sich Italien-Urlauber vorab online registrieren. Im Freien gilt eine Maskenpflicht nur dann, wenn der Mindestabstand zu anderen Personen nicht eingehalten werden kann (für Sizilien gilt auch hier eine Ausnahme). Die Regionen und autonome Provinzen sind je nach epidemiologischer Lage in vier Kategorien (weiß, gelb, orange und rot) eingeteilt, für die spezifische restriktive Maßnahmen vorgesehen sind. Reisen innerhalb Italiens in andere Regionen können je nach Einstufung der Region eingeschränkt werden. Diskotheken dürfen im Innenbereich 50 Prozent und im Außenbereich 75 Prozent der möglichen Besucher zulassen. Wer in Italien die Innenräume von Restaurants, Bars oder Sportstätten betreten will, muss entweder einen Impf- oder Genesenen-Nachweis oder einen höchstens 48 Stunden alten negativen Corona-Test vorlegen. Das digitale EU-Impfzertifikat ist gleichgestellt mit dem in Italien bekannten „grünen Pass“. Der grüne Pass soll auch als Eintrittskarte zu Sportveranstaltungen, Konzerten, Theateraufführungen, Messen oder Kongressen gelten – überall dort, wo viele Menschen auf engem Raum zusammenkommen und sich mit dem Coronavirus infizieren könnten. Ab dem 6. Dezember gilt in vielen Bereichen die 2G-Regel. Wer im Innenbereich eines Restaurants essen möchte oder eine Veranstaltung besuchen will, muss dann geimpft oder genesen sein. Kinder unter zwölf Jahren sind von der Regelung ausgenommen. Für Hotels ist ein 3G-Nachweis notwendig. Bis Mitte Dezember sollen die meisten Skigebiete wieder in Betrieb sein. Dort gilt dann die 3G-Regel für alle über 12 Jahren.
  • Griechenland: In Griechenland haben sich die Zahlen auf einem hohen Niveau stabilisiert. Aktuell liegt der Inzidenzwert bei 319,6 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen (Stand: 16. Dezember). Das ist etwas niedriger als derzeit in Deutschland. Seit Sonntag, 21. November, gilt Griechenland als Hochrisiko-Gebiet. Es gibt eine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes. Wer aus dem Urlaub in Griechenland zurückkehrt, muss darum die Digitale Reiseanmeldung ausfüllen. Wer nicht geimpft oder genesen ist, benötigt einen negativen Corona-Test. Ungeimpfte müssen in Deutschland darüber hinaus in Quarantäne. Alle Griechenland-Reisenden (Land-, See- oder Luftweg) müssen ein Online-Formular ausfüllen. Das ist auch noch am Anreisetag möglich. Für die Einreise ist außerdem ein negatives PCR-Testergebnis (nicht älter als 72 Stunden) oder ein Schnelltestergebnis (nicht älter als 48 Stunden) erforderlich. Wer vollständig geimpft ist (seit mindestens 14 Tagen) wird von der Testpflicht befreit, muss die Immunisierung dann aber schriftlich oder digital belegen können. Der gelbe Impfpass reicht dafür aus. Auch eine Genesungsbescheinigung macht die Einreise möglich. Kinder unter zwölf Jahren sind ebenfalls von der Testpflicht ausgenommen. Fast alle großen Hotelanlagen empfangen wieder Gäste. Die meisten Sehenswürdigkeiten und Museen sind unter Kapazitätseinschränkungen wieder zugänglich. In Restaurants und Cafés gilt in den Innenbereichen 2G und in den Außenbereichen 3G. In Geschäften (Ausnahme: Supermärkte oder Apotheken) benötigen Ungeimpfte einen negativen Corona-Test. Geschlossene öffentliche Räume (zum Beispiel Kinos, Theater, Museen und Bars) dürfen Ungeimpfte seit dem 22. November nicht mehr betreten.
  • Kroatien: In Kroatien liegt die Corona-Inzidenz mit 554,2 Neuinfektionen auf 100.000 Einwohner in den letzten sieben Tagen (Stand: 16. Dezember) noch mal deutlich höher als derzeit in Deutschland. Das Land gilt darum als Hochrisikogebiet. Das Auswärtige Amt hat eine Reisewarnung ausgesprochen. Reiserückkehrer benötigen eine digitale Einreiseanmeldung und müssen sich in Deutschland in Quarantäne begeben, wenn sie nicht geimpft oder genesen sind. Wer nicht vollständig immunisiert ist, benötigt außerdem einen negativen Corona-Test. Reisende nach Kroatien brauchen für den Grenzübertritt einen negativen Corona-Test (PCR-Test: nicht älter als 72 Stunden, Antigen-Schnelltest: nicht älter als 48 Stunden) beziehungsweise einen Impf- oder Genesenen-Nachweis. Wer keinen der Nachweise vorlegen kann, muss sich bei der Ankunft testen lassen und bis zum Eintreffen eines negativen Ergebnisses isolieren. Kinder unter zwölf Jahren sind von der Testpflicht ausgenommen. Für die Dauer des Aufenthalts in Kroatien werden die Kontaktdaten aller Reisenden registriert. Diese Meldung ist online anzustellen. In Kroatien ist die Außengastronomie geöffnet, Restaurants dürfen auch den Innenbereich öffnen. In öffentlichen Verkehrsmitteln, Geschäften und Krankenhäusern sowie im Freien überall dort, wo der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann, muss ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden. Außerdem ist in Geschäften und öffentlichen Verkehrsmitteln nur eine reduzierte Anzahl von Personen zugelassen. Zwischen 0 Uhr und 6 Uhr darf kein Alkohol verkauft werden. In Innenräumen sind maximal 50 Personen erlaubt. Der Besuch von Restaurants und Bars ohne 3G-Nachweis ist möglich, nur bei größeren Veranstaltungen ist ein Nachweis erforderlich. An Stränden gibt es Zugangsbeschränkungen und Auflagen.
  • Niederlande: In den Niederlanden liegt die Inzidenz bei 652,1 Infizierten je 100.000 Einwohnern in den letzten sieben Tagen (Stand: 16. Dezember). Das ist noch immer deutlich höher als in Deutschland. Die Niederlande zählt darum weiterhin als Hochrisiko-Gebiet. Das Auswärtige Amt hat eine Reisewarnung ausgesprochen. Wer aus dem Urlaub zurückkehrt, muss darum die Digitale Reiseanmeldung ausfüllen. Wer nicht geimpft oder genesen ist, benötigt außerdem einen negativen Corona-Test. Ungeimpfte müssen in Deutschland darüber hinaus in Quarantäne. Wer sich weniger als 24 Stunden in der Niederlandeaufgehalten hat, ist von der Test-beziehungsweise Nachweispflicht befreit. Für die Einreise ist der Nachweis einer vollständigen Impfung, eines negativen Tests oder einer Genesung erforderlich. Ausgenommen sind Kinder unter zwölf Jahren. Ein PCR-Test darf bei Einreise höchstens 48 Stunden alt sein, ein Antigen-Schnelltest höchstens 24 Stunden. Für Aufenthalte in den Niederlanden von weniger als zwölf Stunden benötigt man weder einen Nachweis über eine Impfung oder eine Genesung noch einen negativen Test. Flugreisende müssen zusätzlich ein Gesundheitsformular ausfüllen. Die Regierung hat aufgrund der weiterhin hohen Infektionszahlen die Verschärfungen der Corona-Regelungen seit dem 13. November verlängert. Es gilt weiterhin ein eingeschränkter Shutdown, zunächst bis zum 14. Januar. Gaststätten und die meisten Geschäfte müssen in dieser Zeit früher schließen: Bars, Restaurants und Geschäfte um 17 Uhr, Supermärkte um 20 Uhr. Es dürfen nur noch höchstens vier Besucher zu Hause empfangen werden. Größere Veranstaltungen müssen abgesagt werden. Fußballspiele finden erneut ohne Publikum statt. Kinos und Theater dürfen mit unter Einhaltung der 3G-Regel weiter genutzt werden dürfen. Nach Ablauf des eingeschränkten Lockdowns soll für Veranstaltungen und Restaurants die 2G-Regel eingeführt werden. An allen öffentlich zugänglichen Orten (zum Beispiel Supermärkte, Geschäfte, Bahnhöfe, Flughäfen, Flugzeuge oder öffentliche Verkehrsmittel) herrscht Maskenpflicht.
  •  Belgien: Die Inzidenz in Belgien liegt bei 701,7 Infizierten je 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen (Stand: 16. November) – das ist deutlich höher als derzeit in Deutschland. Seit Sonntag, 21. November gilt Belgien als Hochrisiko-Gebiet und es gibt eine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes. Reiserückkehrer benötigen eine digitale Einreiseanmeldung und müssen sich in Deutschland zehn Tage in Quarantäne begeben, wenn sie nicht geimpft oder genesen sind. Wer nicht vollständig immunisiert ist, benötigt darüber hinaus einen negativen Corona-Test. Vor der Einreise nach Belgien müssen alle Personen ein Einreiseformular ausfüllen. In Abhängigkeit von der Infektionslage nimmt das Land außerdem eine Einstufung in rote, orangefarbene und grüne Regionen vor. Die Einstufung wird regelmäßig angepasst. Derzeit ist Deutschland als „rot” eingestuft. Einreisende aus orangefarbenen und grünen Regionen unterliegen keiner Nachweis- und Quarantänepflicht, sofern sie symptomfrei sind. Reisende aus einer jetzt oder in den letzten 14 Tagen als „rot“ eingestuften Region innerhalb der EU müssen bei Einreise einen vollständigen Impfnachweis (digitales EU-COVID-Zertifikat), einen Nachweis der Genesung (positiver PCR-Test innerhalb der vergangenen 180 Tage) oder ein negatives PCR-Testergebnis (nicht älter als 72 Stunden) mit sich führen. Getestete müssen bei einem entsprechend langen Aufenthalt am siebten Tag nach Einreise einen weiteren Test durchführen. Eine Quarantänepflicht besteht nicht. Ausgenommen von der Regelung sind Kinder unter zwölf Jahren sowie Einreisende, die aus einer „roten Zone“ mit dem Auto nach Belgien kommen und sich weniger als 48 Stunden im Land aufhalten. Für die Hauptstadt Brüssel gelten verschärfte Regeln: Reisende, die weder vollständig geimpft noch genesen sind und aus "roten" Zonen nach Brüssel reisen, müssen verpflichtend für zehn Tage in Quarantäne. Am ersten und am siebten Tag müssen nicht geimpfte oder genesene Personen einen Corona-Test machen lassen. Fällt auch das zweite Testergebnis negativ aus, kann die Quarantäne beendet werden. Am Flughafen Brüssel wird bei allen Passagieren mit Wärmebildkameras die Temperatur gemessen, bei mehr als 38 Grad wird die Einreise verweigert. Es gelten weiterhin die Abstandsregeln von 1,50 Meter. Maskenpflicht besteht ab sechs Jahren in öffentlichen Verkehrsmitteln inklusive Haltestellen, Bahnhöfen, Flughäfen, in Geschäften, in Einkaufsstraßen, in Einkaufszentren, auf Märkten und beim Verlassen und Betreten von Cafés oder Restaurants. Seit dem 27. November müssen Diskotheken geschlossen bleiben. Weihnachtsmärkte und Gastronomie schließen um 23 Uhr und in Restaurants dürfen maximal sechs Personen an einem Tisch sitzen (Ausnahmen für Personen, die einem Haushalt stammen). Sportveranstaltungen müssen ohne Zuschauer stattfinden. Private Feiern außerhalb der Wohnung sind verboten, ausgenommen sind Hochzeiten und Trauerfeiern. Veranstaltungen in Innenräumen dürfen seit dem 29. November nur mit Zuweisung fester Sitzplätze stattfinden. Das Covid Safe Ticket (belgische Bezeichnung für das digitale COVID-Zertifikat der EU) als Nachweis der Impfung, Genesung oder Testung ist landesweit verpflichtend bei Veranstaltungen mit mehr als 50 Personen in Innenräumen oder mehr als 100 Personen im Freien, in der Gastronomie, bei kulturellen Veranstaltungen in Theatern, Kinos, Konzerthäusern, in Museen und weiteren öffentlichen Orten. Die Verpflichtung gilt für Personen ab 16 Jahren, bei Großveranstaltungen und Besuchen in Krankenhäusern und Altenheimen gilt sie bereits ab zwölf Jahren.
  • Frankreich: Der Inzidenz-Wert der vergangenen sieben Tage je 100.000 Einwohner liegt aktuell bei 519,6 (Stand: 16. Dezember) – das ist deutlich höher als in Deutschland. Momentan gilt für das Land keine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes. Für die Einreise aus Deutschland wird ein negatives Testergebnis (PCR- oder Schnelltest) benötigt, das nicht älter als 24 Stunden ist. Vollständig Geimpfte oder Genesene brauchen keinen Test. Das gilt auch für Kinder unter zwölf Jahren sowie für Personen, die auf dem Landweg für weniger als 24 Stunden einreisen und weniger als 30 Kilometer entfernt wohnen. Alle Einreisenden müssen eine Erklärung zur Symptomfreiheit abgeben. Hotels und Pensionen dürfen Urlauber aufnehmen. Aktuell gilt in Restaurants, Cafés, Museen, Schwimmbädern, Theatern, Einkaufzentren, Einrichtungen der Alten- oder Krankenpflege, sowie in Flugzeugen, Zügen und Bussen (für beides ausgenommen Nahverkehr) die Pflicht, einen „pass sanitaire“ mit sich zu führen. Das ist ein Nachweis über die vollständige Impfung gegen, Genesung von oder aktuelle negative Testung auf eine Covid-19-Infektion (nicht älter als 48 Stunden). Er kann nach EU-Vorgaben digital z.B. über einen Eintrag in der französischen App „TousAntiCovid“ oder auch einer deutschen App („CovPass“ oder „Corona-Warn-App“) oder in Papierform erfolgen. Landesweit besteht für Personen ab elf Jahren eine Maskenpflicht in allen öffentlich zugänglichen, geschlossenen Räumen und in öffentlichen Verkehrsmitteln. Bei Veranstaltungen (zum Beispiel bei Weihnachtsmärkten) und bei Menschenansammlungen gilt dies auch im Freien. Ab dem 15. Dezember gelten Personen über 65 Jahren nur noch dann als vollständig geimpft, wenn die letzte für die Grundimmunisierung erforderliche Impfung nicht länger als sieben Monate zurückliegt oder sie über eine zusätzliche Booster-Impfung verfügen. Ab 15. Januar gilt diese Bestimmung für alle Personen ab 18 Jahren. Corona-Tests in Frankreich sind für ausländische Touristen kostenpflichtig.
  • Schweiz: Die Zahl der Corona-Infizierten ist in der Schweiz in den vergangenen Wochen deutlich gestiegen. Derzeit liegt die 7-Tage-Inzidenz bei 731,7 (Stand: 16. Dezember). Inzwischen gilt für das Land eine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes. Seit dem 5. Dezember wird die Schweiz als Hochrisikogebiet eingestuft. Eine Einreise für Deutsche ist grundsätzlich möglich, aber es gelten verschärfte Regeln. Wer einreist, muss einen maximal 72 Stunden alten PCR-Test nachweisen – auch, wenn man geimpft oder genesen ist. Vier bis sieben Tage nach der Einreise muss ein zweiter Corona-Test (PCR oder Antigen) durchgeführt werden. Die Testkosten werden nicht übernommen. Es wird ein elektronisches Einreiseformular benötigt. Einreisende aus grenznahen Regionen, wie Baden-Württemberg und Bayern sind von den Regelungen ausgenommen. Auch bei der Rückkehr nach Deutschland gelten strenge Test- und Quarantänepflichten. Zudem muss die Rückreise digital angemeldet werden. Wer nicht geimpft oder genesen ist, muss in Deutschland sofort zehn Tage in Quarantäne, sich freizutesten ist erst am fünften Tag nach der Einreise möglich. Von der Testpflicht ausgenommen sind Grenzgänger und Reisende im Transit, die ohne Zwischenhalt durch die Schweiz reisen. In öffentlichen Innenräumen, wie Geschäften oder dem öffentlichen Personennahverkehr, gilt Maskenpflicht. Wer in einem Restaurant oder einer Bar sitzen möchte und über 16 Jahre alt ist, muss ein gültiges Covid-Zertifikat vorzeigen. Dort gilt – außer am Tisch – ebenfalls Maskenpflicht. Für Übernachtungen im Hotel benötigt man kein Zertifikat, in Clubs und Discos schon – außerdem werden dort die Kontaktdaten der Gäste erhoben. Für Museen, Konzerte, Kinos und Freizeiteinrichtungen im Innenbereich muss ebenfalls ein Covid-Zertifikat vorgelegt werden, sobald ein Alter von 16 Jahren überschritten ist. Es gilt die Maskenpflicht.
  • Österreich: Die Alpenrepublik ist seit dem 14. November Hochrisiko-Gebiet (ausgenommen sind die Gemeinden Mittelberg/Kleinwalsertal und Jungholz sowie das Rißtal im Gemeindegebiet von Vomp und Eben am Achensee). Momentan gilt für das Land eine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes. Wegen steigender Infektionszahlen war am 22. November ein landesweiter Lockdown in Österreich verhängt worden, der jedoch am 12. Dezember wieder aufgehoben wurde –  allerdings nicht im ganzen Land. So hat etwa die Stadt Wien bereits angekündigt, dass Gastronomie und Hotellerie erst eine Woche später wieder Gäste empfangen dürfen. Rückkehrer nach Deutschland, die geimpft oder genesen sind, müssen nicht in Quarantäne. Neben dem digitalen Einreiseformular müssen sie aber einen entsprechenden Nachweis vorlegen. Für Nichtgeimpfte und Nichtgenesene gilt eine zehntägige Quarantäne-Pflicht, von der man sich erst am fünften Tag freitesten kann. Vor der Einreise nach Deutschland müssen auch sie sich digital anmelden und verpflichtend einen aktuellen Corona-Test machen (PCR- oder Antigen-Schnelltest). Personen, die nach Österreich einreisen, müssen den Nachweis einer Impfung (nicht älter als 270 Tage) oder einer Genesung (Infektion innerhalb der vergangenen sechs Monate) vorlegen. Wichtig für Menschen, die mit dem Vakzin von Johnson & Johnson geimpft wurden: Sie brauchen ab dem 3. Januar den Nachweis einer Zweitimpfung. Wer nicht geimpft oder genesen ist, muss einen negativen Corona-Test vorlegen – dabei gelten ausschließlich PCR-Tests, Antigen-Schnelltests werden nicht anerkannt. Der PCR-Test darf nicht länger als 72 Stunden zurückliegen. Die Durchreise durch Österreich ohne Zwischenstopp ist ohne Einschränkungen möglich. Tanken oder der Besuch einer Toilette werden in der Regel geduldet. Es ist jedoch mit Verzögerungen an den Grenzen zu rechnen. Transitreisende sind von der elektronischen Registrierung und der Testnachweispflicht ausgenommen. Bei Kurzaufenthalten unter 24 Stunden benötigen Reisende einen Nachweis einer Impfung, Genesung oder eines negativen Corona-Tests. Nachdem der allgemeine Lockdown in Österreich beendet wurde, dürfen Hotels Pensionen und andere Unterkünfte nur geimpfte oder genesene Gäste aufnehmen. Dasselbe gilt für die Gastronomie, ab 23 Uhr ist dort Sperrstunde. Après-Ski-Lokale bleiben zu. In Geschäften, die für den täglichen Bedarf nicht notwendig sind, herrscht ebenfalls die 2G-Regel vor, Ungeimpfte dürfen nur Supermärkte, Drogerien und generell lebensnotwendige Geschäfte betreten. Für Freizeitveranstaltungen benötigen Teilnehmer einen 2G-Nachweis und eine FFP2-Maske. In öffentlich zugänglichen Innenräumen und im Freien, wo physischer Kontakt nicht ausgeschlossen werden kann, gilt generell eine FFP2-Maskenpflicht. Außerdem gelten weiterhin Ausgangsbeschränkungen für Ungeimpfte.
  • Türkei: Die Türkei gilt weiterhin als Hochrisikogebiet. Das Auswärtige Amt hat eine Reisewarnung ausgesprochen. In den vergangenen Wochen haben sich die in der Türkei gemeldeten Zahlen auf erhöhtem Niveau stabilisiert. Aktuell liegt der Inzidenzwert bei 160,6 Infizierten je 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen (Stand: 16. Dezember). Wer aus der Türkei zurückkehrt und nicht vollständig geimpft oder genesen ist, muss bereits vor der Einreise einen negativen Corona-Test vorweisen können und dann in Deutschland für zehn Tage in Quarantäne, kann diese aber durch einen negativen Corona-Test frühestens nach fünf Tagen verkürzen. Außerdem müssen sich Reisende, die sich in den vergangenen zehn Tagen in einem Hochrisikogebiet aufgehalten haben, vor ihrer Ankunft in Deutschland auf www.einreiseanmeldung.de registrieren und den Nachweis über die Anmeldung bei Einreise mit sich führen. Umgekehrt gilt: Reisende über zwölf Jahren müssen in der Türkei bei der Ein- und Ausreise ein negatives Testergebnis vorlegen. Bei der Einreise darf dieses maximal 72 Stunden (bei einem PCR-Test) beziehungsweise 48 Stunden (bei einem Antigen-Schnelltest) alt sein. Geimpfte (mindestens 14 Tage vor Ankunft vollständig abgeschlossen) und Genesene (Nachweis nicht älter als sechs Monate) sind von der Testpflicht befreit. Alle Reisenden müssen sich innerhalb von 72 Stunden vor der Einreise online registrieren. Im gesamten öffentlichen Raum (Plätze, Straßen, Märkte, Parks, Strände) sowie an Arbeitsplätzen und in öffentlichen Verkehrsmitteln gilt in der Türkei eine Maskenpflicht. Es gilt außerdem ein Rauchverbot in der Öffentlichkeit. Restaurants, Cafés, Geschäfte, Einkaufszentren, Kinos und Theater haben geöffnet. Für Gastronomie, Hotels, Einkaufszentren sowie innertürkische Flüge, Zug- und Busfahrten ist ein sogenannter HES-Code erforderlich, den man zum Beispiel nach der Online-Registrierung vor der Einreise bekommt.
  • Ägypten: Das Robert Koch-Institut stuft Ägypten weiterhin als Hochrisikogebiet ein. Es gilt eine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes. Die aktuelle Inzidenz liegt bei 5,6 Infizierten je 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen (Stand: 16. Dezember). Das ist deutlich niedriger als in Deutschland. Für die Einreise muss ein negatives PCR-Testergebnis vorgelegt werden, das nicht älter als 72 Stunden sein darf. Geimpfte und Kinder unter sechs Jahren sind von der Testpflicht ausgenommen. Für Genesene gilt das nicht – auch nicht, wenn sie einmal geimpft sind. Für Touristen, die nach Hurghada, Sharm el Scheikh, Marsa Alam und Marsa Matrouh einreisen, besteht die Möglichkeit, den erforderlichen PCR-Test kostenpflichtig bei Einreise an den jeweiligen Flughäfen zu machen. Bis zum negativen Testergebnis gilt dann eine Quarantänepflicht – zum Beispiel im Hotelzimmer. Bei der Ankunft in Ägypten muss eine Gesundheitskarte ausgefüllt werden. Wer innerhalb des Landes reisen möchte, muss sich darauf einstellen, dass Reisemöglichkeiten nur eingeschränkt beziehungsweise nur mit negativem Corona-Test möglich sind. Im öffentlichen Raum gilt eine Maskenpflicht. Die Öffnungszeiten von Parks, Museen, Gastronomie und Geschäften können eingeschränkt sein. Auf Reisen innerhalb des Landes können Temperaturmessungen oder Corona-Tests angeordnet werden. Wer positiv getestet wird, muss zur Isolation in ein staatliches Krankenhaus.
  • Dänemark: Dänemark gilt aktuell nicht als Hochrisikogebiet. Das Auswärtige Amt hat keine Reisewarnung ausgesprochen. Aktuell liegt die 7-Tage-Inzidenz je 100.000 Einwohner bei 861,2 (Stand: 16. Dezember). Für die Einreise wird ein negatives Testergebnis benötigt, wobei der PCR-Test nicht länger als 72 Stunden und ein Antigentest nicht länger als 48 Stunden vor Einreise erfolgt sein darf. Ungeimpfte können alternativ bis 24 Stunden nach Einreise einen Corona-Test nachholen. Für Geimpfte und Genesene sowie für Kinder unter 16 Jahren entfällt die Testpflicht. 17- und 18-Jährige, die in Begleitung von geimpften, genesenen oder getesteten Eltern sind, müssen ebenfalls keinen Test vorweisen. Alle Grenzübergänge nach Deutschland sind geöffnet; es gibt stichprobenartige Kontrollen. Nach der gänzlichen Aufhebung sämtlicher Corona-Regeln im September wurden nach rasch gestiegenen Infektionszahlen im November die Beschränkungen wieder eingeführt. Aktuell gilt die 3G-Regel in Cafés, Restaurants, Nachtclubs, Hallenbädern, Vergnügungsparks, Spielhallen und bei Großveranstaltungen. Negative PCR-Tests sind dabei 72 Stunden lang gültig, Schnelltests 48 Stunden lang. Im ÖPNV und beim Einkaufen muss eine Maske getragen werden. Reisen auf die Färöer-Inseln sind grundsätzlich möglich. Reisenden wird empfohlen, vor der Einreise einen PCR-Test vornehmen zu lassen. Für Ungeimpfte ist zwei Tage nach der Einreise ein zweiter Test vorgesehen. Auch Reisen nach Grönland sind möglich. Vor der Einreise muss online das sogenannte Sumut-Formular ausgefüllt werden. Reisende müssen außerdem geimpft oder genesen sein und benötigen zusätzlich einen negativen PCR-Test (nicht älter als 72 Stunden). Kinder unter 15 Jahren brauchen keinen Impfnachweis, bei Kindern unter zwei Jahren entfällt auch die Testpflicht.

Mehr Informationen über die verschiedenen Reiseländer finden Sie hier auf der Homepage des Auswärtigen Amtes.

(jma/mcv/bora/ahar/hgo/capf/c-st/ha/frin/hebu/kar/char)