Noch-Ehemann spricht erstmals über die Trennung Tewaag: Mit Uschi lief schon jahrelang nichts mehr

Düsseldorf (rpo). Mit Uschi lief schon jahrelang nichts mehr, daher könne man bei seiner Affäre mit Sarvicefachkraft Anke S. auch nicht von Betrug sprechen. Das meint jedenfalls Bernd Tewaag in der aktuellen "Bunte", wo er erstmals über die Trennung von Nochehefrau Uschi Glas spricht.

Auch Sohn Ben hatte im "Focus" schon angedeutet, dass die Atmosphäre zwischen den beiden arg abgekühlt war. Nicht mal mehr gekuschelt hätte Bernd mit Uschi.

Seine Affäre Anke S. trifft Tewaag nach wie vor regelmäßig. Allerdings denke er nicht daran, Uschi Glas aus dem Haus zu werfen, damit seine neue Flamme einziehen könne. Uschi könne bis 2005 dort wohnen bleiben, das habe sie schriftlich von seinem Anwalt, erklärte Tewaag.

Die Servicefachkraft sah er in den den vergangenen Jahren immer nur alle paar Monate. Und es ging vor allem um "angenehme interessante Gespräche", zur Horizonterweiterung, berichtet "Bild".

(RPO Archiv)
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