1. Panorama
  2. Religion
  3. Gott und die Welt

Gott und die Welt: Beim Katholikentag in Stuttgart kann weniger mehr sein

Kolumne Gott und die Welt : Katholikentag in Stuttgart: Weniger kann mehr sein

Ob innerkirchliche Fragen und Reformanliegen oder Abgründe und Aufbrüche. Der Katholikentag als wichtiges Treffen der Institution Kirche ist seinem Anspruch gerecht geworden – trotz aller Mängel.

An idmees notaSgn htge in uSagtttrt erd .012 ushetDce okKttgieaahln zu .neEd hAuc newn chi sarntßvnuegoGantrle ni der gleRe reeh me,edi os smus chi cdho eennnekb, asds himc eid feenfo tmäephorAs dun die tifaeVll red etluneVgsnntaar ni ihern anBn ngzeego ea.hbn sE sit söhnc zu rebne,le dsas die ngeeie hreKci hcdo mrhe sit las neei kestreünihetetgslc und mrmie neeu teceNleiang-Svhlazgi oeinrezudderp itInostniut, nsdroen inee orgße fecsmnehaitG nvo bndeuenlGa und Scdenenuh, ied nemsameig uaf mde gWe dnsi dun rhie oufgennH,nf geÄtsn udn lweifZe eainndrtemi .elinet

sDa wtioterL speast :gut eeLnb te.neil ilißechchSl its Gott tlebss hcMsen endorwe,g mu runes bLene uz l,ienet nsu efuzznüansrumemh dnu ueusnzndeas in nei oercsssiiahld nMiretainde. neheeresDmnctpd setnadn hacu eennb den gnoßer hniircikcrelnenh aFnreg udn ame,rneiongelfR edi ebnrüdAg udn buAecführ gheeeßrcnmlia igitsenna,risel leelautk pitsoelct-ihiceshh udn gleeciheslhfsaltc kutcnewinnlEg im dundo:Vrrrge irne,Fed ctehereg ielVutrneg der Grt,eü beLen-s nud um,chlaziKts ll,eas aws end tnceshlihcri aWturgelfta ushmatac ndu nie schchieier,sltwesg thegchleecrs- dnu tnsgncnaotierreehgeee Zasnenmeebmul fe.drröt

Dass auhc vile getbtee wreud dun sda mcusehkeinö dnu gietrenöriseli enntbelLeie nneie sbeeodrnen reentlteSlw taht,e wra ti,wcigh beeons iew sad Bntneeniks negge jede orFm irnnihcecrlhrki,e llcseechigafsehtlr dun terlsiiochp g.nrneszuAgu Aesll in alelm udwer erd gelKokatniaht ismeen  e–lZi nleGuba ndu offgnHun enleit, twg,nVnrtuareo hCnaenc dun freeardnnoHuusreg nlitee – eeghcrt. ntcasrreMho awr cviehtliel ein bsnhscei ilve rwetsguevernSsglebsi im .Sepli eWn tendruw sad ni esedin achenotgneenf ietenZ! ssaD eid Üerleblfü na tnnaneVsugrltea ehasgtnsci red asbbnrahcüreue rehaleizTlehmn uz bnrÜdeegsnnichue udn ehir nud ad auch uz elener ngäRen ,efüthr amg danar rnnnir,ee adss wnreeig hmer enis n.kan

Uneesr oirAunt ist einndtikereiBn rde bAiet .St gHdearidl in snhü-idEbgmieieneR udn smtmta asu iea.Rgtnn Sie escwehtl ichs iher tmi red evcihlsnegnae aPreinrrf reeirdFkie hcLmbar,i iRbab oausJehhc Arsneh dun emd lhawaisnerltfmssIsce Mhndaaou riocKedhh b.a