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Das war die Berliner Fashion Week 2014

Trends, Kurioses und viele Promis : Das war die Berliner Fashion Week 2014

Der Modezirkus in Berlin ist vorerst vorbei: Welche Trends gab es auf der Fashion Week, was waren die verrücktesten Kleider und welche Promis saßen in der ersten Reihe? Ein Überblick.

Die 14. Berliner Fashion Week ist zu Ende. Auf den Modemessen und rund 50 Laufstegschauen wurden die neuen Kollektionen für den kommenden Herbst und Winter präsentiert. Mal sexy, dann wieder verrückt und bunt ging es bei den Showen der Designer her. Klare Trends für den nächsten Winter sind viel nackte Haut und wenig Farbe. Oberteile werden wieder bauchfrei getragen, viele Kleider waren obenrum transparent. Farblich greifen die Designer zum klassischen Schwarzweiß, manchmal kombiniert mit Rot-Tönen. So setzten Anne Gorke, Marcel Ostertag, Michael Michalsky und Kaviar Gauche auf diesen altbewährten Klassiker. Guido Maria Kretschmers Kollektion "Altai" war größtenteils in Bordeauxtönen gehalten. Die verrücktesten Kleider gibt es hier.

Die Berliner Fashion Week ist auch immer Promi-Auflauf: Die Fotografen haben sich schon vor dem Eingang postiert und greifen alles ab, was einigermaßen gestylt aussieht. Drinnen, am Laufsteg, geht das Geknipse weiter. Wer vorne sitzt, ist in. Unter den bekannten Gesichtern waren beispielsweise Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit, Barbara Becker und Simone Thomalla. Zu Guido Maria Kretschmer kamen unter anderem Judith Rakers, Jenny Elvers-Elbertzhagen und Katja Riemann. Sehen Sie hier, welche Promis in der ersten Reihe saßen.

(met)