1. Panorama
  2. Leute

Paparazzi-Terror: Wenn Promis der Kragen platzt

Paparazzi-Terror : Wenn Promis der Kragen platzt

Paparazzi gehören zu den Schattenseiten des Ruhms. Der Druck ist gewaltig. "Ich bekomme Bauchschmerzen und wahsinnige Migräneanfälle", klagte unlängst Jessica Biel über den Fotografen-Terror. Mehrfach sind Promis angesichts der Dauer-Belagerung schon ausgetickt. Ihr Einfallsreichtum im Kampf gegen rücksichtslose Paparazzi erweist sich dabei als schier unerschöpflich. Die schönsten Anekdoten.

Paparazzi und Promis - ein Dauerthema in der Welt von Starkult und Medienrummel. Zum Teil sind die Auseinandersetzungen schräg, zum Teil witzig und manchmal auch beängstigend.

Mehr und mehr gehen dazu über, ihr Schicksal in die eigene Hand zu nehmen. So etwa zuletzt Tiger Woods und Lindsey Von. Die beiden gingen mit ihrer Liebe an die Öffentlichkeit, bevor es aufdringliche Journalisten herausfanden.

Pate bei diesem Modell standen vermutlich David und Victoria Beckham. Das Promi-Paar veröffentlichte im Juli 2011 ein Bild ihres frisch geborenen Babys auf ihren eigenen Seiten in sozialen Netzwerken. So nahmen sie den Foto-Jägern den Anreiz, als erster ein Foto des Nachwuchses zu schießen und konnten sich damit gleichzeitig ihrem Image gerecht vor der Kamera inszenieren.

Doch trotz solcher Strategien setzen die Fotografen unerbittlich ihre Jagd fort. Der Markt dafür ist nach wie vor lukrativ. So kommt es mit schöner Regelmäßigkeit vor, dass Promis zu anderen Mitteln greifen, um sich der Meute zu erwehren. Das muss nicht immer rohe Gewalt sein, wie unlängst bei Justin Bieber.

So kann die sonst so zarte Gwyneth Paltrow zum radikalen Spießer werden, Russel Crowe droht mit mittelalterlichen Foltermethoden, Alicia Keys holt die Hölle zu Hilfe. In unserer Fotostrecke finden Sie einige originelle Anekdoten rund um die schwachen Nerven der Stars.

Hier geht es zur Bilderstrecke: Wie sich Promis gegen Paparazzi wehren

(pst)