Oscar-Gewinner in Behandlung: Seymour-Hoffman auf Heroin-Entzug

Oscar-Gewinner in Behandlung : Seymour-Hoffman auf Heroin-Entzug

Die Filmwelt feiert ihn als genialen Darsteller. Im realen Leben hat Oscar-Gewinner Philip Seymour Hoffman (45) offenbar Probleme. Angeblich hat er gerade erst einen zehntägigen Drogenentzug absolviert.

Nach eigenen Angaben habe der Schauspieler erst verschreibungspflichtige Medikamente, zuletzt aber auch Heroin zu sich genommen, berichtete das Promiportal "TMZ.com" einen am Donnerstag. "Eine großartige Gruppe von Freunden und Familie" hätte ihm dabei geholfen, seine Sucht in einer Klinik zu bekämpfen, wird Hoffman zitiert. Er habe sich kürzlich in einer Einrichtung an der US-Ostküste behandeln lassen.

Hoffman hatte in früheren Interviews zugegeben, vor Jahren Alkohol und Drogen missbraucht zu haben. "TMZ.com" zufolge war er 23 Jahre trocken, bis vor einem guten Jahr, als er einen Rückfall erlitt. Der dreifache Vater sei nach dem jüngsten Entzug an einen Drehort in Europa zurückgekehrt, hieß es. Der Oscar-Gewinner ("Capote") ist ab November in der Fortsetzung zu "Die Tribute von Panem - The Hunger Games" in den Kinos zu sehen.

(dpa/pst)