1. Panorama
  2. Leute

Die Stars nach dem Dschungelcamp: Rocco und Kim - so verliebt

Die Stars nach dem Dschungelcamp : Rocco und Kim - so verliebt

Das Dschungelcamp bringt am Ende nicht nur einen neuen König oder eine Königin hervor, nein, regelmäßig entsteht dort auch eine junge Liebe. Und genau so hoffen anschließend Millionen Zuschauer, man kann sogar sagen, halb Deutschland, dass diese Liebe doch Bestand haben möge. So auch jetzt wieder. Werden Rocco und Kim ein Leben lang glücklich sein?

Bislang hat es noch nie so ganz hingehauen, mit der Liebe. Waren es im vergangenen Jahr Indira und Jay, die im Camp so verliebt rüberkamen, doch später merkten, dass sie doch irgendwie nicht so richtig zueinander passen, sind es jetzt Rocco und Kim.

Der uneheliche Sohn und der singende Schminktopf - wird es ihnen gelingen, das zarte Pflänzchen der Verliebtheit zu düngen und zu einer Pflanze werden zu lassen?

Sie haben es vor. "Ja, wir wollen ein Paar werden!", verrieten die beiden der "Bild"-Zeitung. "Es ist nicht ausgeschlossen, aber wir mögen uns, es fühlt sich aktuell sehr gut an", beschreibt Rocco sein derzeitiges Gefühlsleben.

Auch Kim ist begeistert: "Rocco und ich haben den gleichen Humor, lachen viel zusammen. Er ist einfach süß." Und sogar mit ihrem Papa hat er schon gesprochen. "Der hat mir jetzt ausgerichtet, ich soll seinem Schwiegersohn viele Grüße bestellen", so Kim.

Einige Gemeinsamkeiten haben sie auch schon entdeckt: "Zum Beispiel heiße ich mit Zweitnamen Rafael und die Kim mit Zweitnamen Rafaela."

Da kann ja nix mehr schief gehen.

Auf zum Opernball

Aber auch die Dschungelkönigin ist nicht untätig. Bei ihr hat es zwar mit der Liebe nicht geklappt, dafür versteht sie es, ihren Ruhm in klingende Münze umzuwandeln. Brigitte Nielsen (48) ist vom österreichischen Bau-Unternehmer Richard Lugner als Stargast für den Wiener Opernball engagiert worden.

Zudem kündigte Lugner (79) am Mittwoch in Wien noch einen männlichen Prominenten für den 16. Februar an: den früheren James-Bond-Darsteller Roger Moore (84). Beide hätten fest zugesagt, die Verträge sollen schnell unterschrieben werden.

Wieviel Geld er Nielsen und dem Unicef-Botschafter Moore zahlt, wollte Lugner nicht sagen. Für die Summe hätte er sich aber einen schönen BMW oder Mercedes kaufen können, meinte er. Auch seine Loge ist mit 18.500 Euro nicht ganz billig.

(csr)