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Robert Geiss Verhaftung: Jetzt rechnet er mit spanischen Behörden ab

„Die Spanier sind so hinterm Mond!“ : Robert Geiss rechnet mit spanischen Behörden ab

Nach der offenbar irrtümlichen Festnahme von Robert Geiss in Madrid ist der Millionär nun wieder frei. Auf Instagram berichtet er von seinem Aufenthalt in der Zelle – und ärgert sich dabei besonders über eine Sache.

Robert und Carmen Geiss sitzen im Auto zum Flughafen und können es offensichtlich kaum erwarten, Spanien zu verlassen. In einer Videobotschaft, die Robert Geiss auf seinem Instagram-Account postet, macht er seinem Ärger über die spanischen Behörden Luft. Dabei geht es ihm gar nicht so sehr um die Computerpanne bei der spanischen Justiz, die offenbar der Grund für die Festnahme des deutschen Reality-TV-Promis gewesen ist. Vielmehr erzürnt er sich über die Art und Weise, wie er angesichts der Corona-Pandemie während seiner kurzen Haft im Gefängnis untergebracht war: „Bei 25 Leuten auf 25 Quadratmeter, da braucht man keine Maske“, sagt er. „Da hat man Corona, oder bekommt es nie mehr.“

Er kündigt an, sofort nach seiner Landung in Monaco einen Corona-Test zu machen, „um sicherzustellen, dass wir alle geschützt sind“. Der Millionär klingt so, als könne er nicht fassen, was geschehen ist. „Ey, das was ich da erlebt habe, das könnt ihr euch gar nicht vorstellen“, sagt er an seine mehr als 420.000 Follower gerichtet – und holt dann gegen die spanische Justiz aus: „Die Spanier sind so hinterm Mond, da ist der Mars nah dran.“

Am Sonntag war Robert Geiss, der mit seiner Familie durch die TV-Soap „Die Geissens“ berühmt wurde, auf der Rückreise von einem Urlaub in der Dominikanischen Republik in Madrid festgenommen worden. Die Nacht zu Montag hat er in Untersuchungshaft verbracht, am Montag wurde das Verfahren Berichten zufolge eingestellt.

(bora)