Filmpremiere von "Malavita": Robert De Niro hat keine Lust auf Berlin

Filmpremiere von "Malavita" : Robert De Niro hat keine Lust auf Berlin

Trotz weiblicher Gesellschaft zeigte sich Schauspieler Robert De Niro bei der Filmpremiere von "Malavita" in Berlin lustlos.

Zusammen mit Michelle Pfeiffer stellte De Niro am Dienstagabend in Berlin seine neue Komödie "Malavita" vor. Auch seine Ehefrau Grace Hightower begleitete ihn händchenhaltend über den roten Teppich. Journalisten bekamen von dem 70-Jährigen auf ihre Fragen aber oft nur kurze Antworten oder ein gezwungenes Lächeln.

De Niro machte keinen Hehl daraus, dass er froh ist, wenn er die Hauptstadt wieder verlassen kann. Er könne sich etwas Besseres vorstellen, als in Berlin zu sein, sagte er in die Kameras.

In der Komödie "Malavita - The Family", die am 21. November 2013 in die deutschen Kinos kommt, bringt Fred (Robert De Niro) einige einflussreiche Mafiosi gegen sich auf. Deshalb muss er zusammen mit seiner Frau Maggi (Michelle Pfeiffer) und den beiden Kindern Belle (Dianna Agron) und Warren (John D‘Leo) im Zeugenschutzprogramm in der Normandie leben. Bewacht wird die Familie dabei vom FBI-Agenten Stansfield (Tommy Lee Jones).

Sehen Sie hier Fotos von der Filmpremiere in Berlin.

(met)