Rihanna schockt mit Skandal-Musikvideo "Bitch better have my money"

"Bitch better have my money": Gewalt, Blut und Drogen – Rihannas neues Skandalvideo

Blut, nackte Brüste, Gewalt und Drogen – wenn es ihr Ziel gewesen ist, sich wieder ins Gespräch zu bringen, hat Rihanna es geschafft. Mit ihrem neuesten Musikvideo sorgt die 27-Jährige gerade für Wirbel.

Sie ist ein "bad girl", weiß mit ihren weiblichen Reizen zu spielen und hat schon für den ein oder anderen Skandal gesorgt. Jetzt wird Rihanna zu einer wahren "Killerbraut". Das sieben Minuten lange Filmchen zu ihrem Song "Bitch better have my money" besteht zum größten Teil aus schweren Verbrechen. So sieht also das Ergebnis aus, wenn Rihanna als Regisseurin ihren Fantasien freien Lauf lässt – beängstigend und belustigend zugleich.

Die Story: Rihanna und zwei Freundinnen entführen eine reiche Frau. Das Opfer wird misshandelt, und unter Alkohol und Drogen gesetzt. Dann baumelt es kopfüber und halbnackt von der Decke einer Lagerhalle. Schließlich kommt Rihanna zum Ehemann der Entführten (gespielt von Mads Mikkelsen). Sie sagt ihm die Titelzeile "Du Miststück hast besser mein Geld". Am Ende räkelt sich die Barbados-Schönheit blutüberströmt in einem Koffer voller Geld.

Ob sich Rihanna mit ihrem Video als "bad girl" in Hollywood etablieren will? Jedenfalls macht sie als Entführerin eine sehr gute Figur. Als Nebendarsteller verpflichtete Rihanna die Hollywood-Schauspieler Eric Roberts und Mads Mikkelsen.

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"Bitch better have my money" ist nach dem Feautring-Hit "FourFiveSeconds" mit Paul McCartney und Kanye West ein weiterer Vorgeschmack auf das neue Album der karibischen Schönheit. Darauf scheint Rihannna ganz andere musikalische Facetten zu zeigen, als noch auf ihrem Vorgänger "Unapologetic".

(kha)