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Premiere im Motorsport: Muss Cora ihren Seat selbst putzen?

Premiere im Motorsport : Muss Cora ihren Seat selbst putzen?

Dresden (rpo). Cora geht aufs Ganze! Die Frau von Formel-1-Pilot Ralf Schumacher ziert schon seit Jahren die Klatschspalten in der Regenbogenpresse. Im Rahmenprogramm der DTM gibt die schöne Blonde jetzt auch selbst Gas. Bei ihrem 1. Freien Training in Dresden lief es noch nicht so gut. Cora wurde mächtig nass gemacht. Und muss ihren Renner vielleicht auch noch selbst putzen...

Die 29-Jährige fegt an diesem Wochenende zum ersten Mal im Seat Leon Supercopa über den Lausitzring. Ihr knallgelber Seat sieht schon mal ganz fesch aus. Mit 265 Stundenkilometer Spitze übrigens auch ein echter Renner. Bei Übungsfahrten lief es schon prima - allerdings nur auf trockener Strecke.

Am Freitag dann allerdings strömender Regen beim ersten Trainingslauf. Und damit kam die schnelle Cora gar nicht zurecht. Am Ende wurde sie Vorletzte mit stolzen neun Sekunden Rückstand auf die Spitze - im Rennsport eine halbe Ewigkeit.

Das dürfte aber nicht Coras größtes Problem werden. Ihr größter Wunsch ist nämlich: Das Auto muss unbedingt ganz bleiben. Setzt sie den Wagen nämlich in Kiesbett und beschädigt ihn durch ein anderes Manöver, muss sie den schnellen Seat selber putzen. Hintergrund ist eine (leichtsinnig?) eingegangene Wette mit ihrem Mechanikern.

Leichtsinnig will Cora im Rennen am Samstag Nachmittag aber nicht sein. "Ich gebe keine 110 Prozent, weil ich in erster Linie Mutter bin", verriet sie der "Bild"-Zeitung.

Viel Glück sollte man ihr dennoch wünschen...

Hier geht es zur Bilderstrecke: Cora Schumacher drückt auf die Tube