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„Ich will Spaß“-Sänger Markus gibt live im Fernsehen das Ja-Wort

Mit kleiner Kuss-Panne : „Ich will Spaß“-Sänger Markus gibt Partnerin live im Fernsehen das Ja-Wort

Ist das echte Samstagabendunterhaltung? Auf RTLzwei gaben sich der 80er-Jahre-Star Markus und seine Partnerin Yvonne König das Ja-Wort. Auf Interesse bei den Zuschauern stieß das Live-Event allerdings nicht wirklich.

Der Neue-Deutsche-Welle-Star Markus Mörl („Ich will Spaß“) hat live im Fernsehen seine Partnerin, die Schlagersängerin Yvonne König, geheiratet. Das Paar gab sich auf einem Schiff auf dem Rhein im hessischen Rüdesheim das Jawort - die Trauung wurde am Samstagabend live von RTLzwei übertragen. „Ich möchte Dir ein guter Mann sein, der [...] den Rest meines Lebens bei dir bleibt“, sagte Mörl (60) zu seiner Braut. Nach dem Ehegelübde sang das Paar das gemeinsame Lied „Was für ein Tag“.

Ein kleines Missgeschick gab es auch: Direkt nach dem Jawort küssten sich König und Mörl vorschnell - und wurden prompt ermahnt. Unter den Gästen auf dem Schiff waren neben den Familien auch Prominente wie Schlagersänger Jürgen Milski und Schauspieler Alex Jolig.

Im Schnitt nur 430 000 Menschen wollten am Samstagabend „Deine Hochzeit – Live!“ aus Rüdesheim am Rhein verfolgen.

Auch sonst gab es viel 80er-Jahre-Gefühl im Fernsehen. Das Erste holte mit der dreistündigen Doku „Die verrückten 80er – Das Lieblingsjahrzehnt der Deutschen“ 3,45 Millionen Zuschauer vor den Bildschirm (14,0 Prozent).

Sieger des Abends wurde aber das ZDF mit dem Krimi „München Mord: Die ganze Stadt ein Depp“ von 2018 und 4,37 Millionen Zusehern (17,1 Prozent). Die RTL-Rankingshow „Die größten Fernsehmomente der Welt“ erreichte 1,43 Millionen (6,3 Prozent).

Dahinter lagen ZDFneo mit dem elf Jahre alten Katastrophenspektakel „2012“ von Roland Emmerich und 990 000 Zuschauern (3,9 Prozent), ProSieben mit der US-Komödie „Mädelstrip“ und 960 000 (3,7 Prozent), Sat.1 mit dem Gruseltrickfilm „Hotel Transsilvanien“ von 2012 und 950 000 (3,7 Prozent) sowie Vox mit der Teenagerromanze „Midnight Sun – Alles für dich“ und 850 000 (3,3 Prozent).

(mja/dpa)