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Adoptivsohn verteidigt Woody Allen gegen Missbrauchsvorwurf

Missbrauchsvorwürfe gegen Schauspieler : Adoptivsohn verteidigt Woody Allen

Woody Allens Adoptivsohn Moses hat den Regisseur gegen Missbrauchsvorwürfe verteidigt. Sein Adoptivvater habe seine jüngere Schwester Dylan Farrow "natürlich" nicht sexuell belästigt.

Das sagte Moses Farrow dem US-Magazin "People" nach einem Bericht vom Mittwoch (Ortszeit). Dylan sollte nicht durchs Leben gehen unter dem "falschen Eindruck", dass der angebliche Missbrauch stattgefunden habe, erklärte der 36-Jährige. Dylan Farrow hatte in einem offenen Brief an die "New York Times" geschildert, wie sie angeblich 1992 im Alter von sieben Jahren von Woody Allen sexuell belästigt wurde. Der Regisseur wies die Vorwürfe zurück.

Moses und Dylan wurden von Allen und seiner früheren Lebensgefährtin Mia Farrow adoptiert. Den Vorwurf, dass Allen seine Adoptivtochter missbraucht habe, hatte Farrow während eines bitteren Sorgerechtsstreits erhoben. Das Paar trennte sich, nachdem die Schauspielerin herausgefunden hatte, dass der Filmemacher eine Beziehung mit ihrer ältesten Adoptivtochter hatte.

(ap)