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Picard: Finale der 2. Staffel der Star Trek Serie bei Amazon.

Review Staffel 2, Folge 10 „Abschied“ : Picard im Universum des Unsinns

Die letzte Folge der zweiten Staffel von Picard bei Amazon rast lustlos durch alle offene Erzählstränge. Immer im Kampf gegen jeden Anspruch oder einen Hauch von Logik. Und Schuld daran trägt auch Patrick Stewart.

Jean-Luc Picard entdeckt die Liebe in seinem Kunstherzen. Er hält Laris‘ Hände in schlechten, von Computer generierten und in Kitsch getränkten Kulissen. Alles ist gut am Ende. Und das war das einzige Ziel von Q: Der Captain sollte das Trauma des mütterlichen Suizids verarbeiten, sich selbst vergeben und die Liebe erlauben. Damit er nicht so alleine stirbt wie Q. Denn Picard war immer schon sein Favorit. Diese rührselige Story ist tatsächlich noch das beste Element der zehnten Folge von Picard, weil John de Lancie (Q) tatsächlich ein großartiger Schauspieler und die Geschichte halbwegs stimmig ist. Es wirkt zwar stellenweise so, als ob das Überwesen mit seinem Lieblingshund redet. Aber selbst diese herablassende und doch irgendwie sympathische Arroganz passt noch zu der Figur. Und es ist nostalgisch. Wir lassen das durchgehen, obwohl die Q eigentlich ein Kontinuum sind und keine Einzelwesen. Aber das reicht nicht aus, um die restlichen 40 Minuten auch nur ansatzweise herauszureißen.

Weil aus der vergangenen Episode jetzt Einschusslöcher in dem alten Mauern des Châteaus zu finden sind, scheint sich alles gut zu entwickeln. Schließlich erinnert sich Picard an dieselben Löcher aus seiner Kindheit. Offenbar denkt niemand in den nächsten 400 Jahren daran, das alte Landgut zu sanieren. Denn Picard versteckt den Generalschlüssel genau dort, wo er ihn als Kind Jahrhunderte später findet – um seine Mutter zu befreien, die sich dann umbringt. Man stelle sich vor, jemand hätte in der Zeit die Schlösser ausgetauscht. Der kleine Junge hätte im 24. Jahrhundert niemals die Tür öffnen können.

Aber dann ist die Zukunft doch noch nicht gerettet: Soong wurde irgendwie zurück nach Los Angeles gebeamt. Offenbar hat der geniale Wissenschaftler die Transportertechnologie weit vor ihrer Zeit selbst entwickelt. Aber weil er mittlerweile eine Art finsterer Cartoon-Superbösewicht ist, weiß er schon, dass die Besatzung rund um Picard zu ihm nach Hause kommen wird: Er erwartet sie mit einer Audioaufnahme, die den Eindruck erweckt, er sei persönlich zu Hause. Was genau er damit erreichen wollte? Keine Ahnung. Und warum hat er dann nicht gleich eine Bombe dort versteckt oder tödliches Gas? Lieber stiftet er für ein Paar Sekunden Verwirrung mit einer Stimmaufnahme. Er ist eben ein genialer Schurke. Wir verstehen ihn nur nicht.

Und wie jeder Bösewicht scheint er über unglaubliche Ressourcen zu verfügen: Eine Wand lässt sich einfahren und dahinter finden sich vier hochmoderne Drohen, mit denen er seine Tochter vor Sonnenlicht schützte. Vielleicht wollte er auch nur einen Lieferdienst aufbauen. Nun sind sie jedenfalls sein „Plan B“, um die Europa-Mission aufzuhalten, falls er nicht Renée Picard umbringen kann.

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Die Autoren versuchen dann, ein wenig Spannung aufzubauen. Raffi erkennt mit einem Blick, wie das mit den Drohnen funktioniert. Selbst das für sie 400 Jahre alte Computersystem ist plötzlich kein Problem. In einer der vergangenen Episode war noch Jurati die Expertin für vorsintflutliche IT-Technik. Darum sollte sie ja die Sicherheitstechnik beim Ball hacken. Nun kann Raffi alles, was sie kann und noch viel besser.

Aber nach 30 Sekunden war das dann genug Spannung. Rios kann eine der Drohnen übernehmen. Er hat indes Probleme mit der Analog-Steuerung. Er wurde zwar als großartiger Pilot mit dem angeborenen Flieger-Talent etabliert. Aber vielleicht hatte er noch keinen Kaffee. Das ist aber auch egal, weil er wiederum ein paar Sekunden später alle Drohnen vernichtet hat. Das Ding mit dem Spannungsaufbau haben die Autoren noch nicht ganz verstanden. Und selbst wenn, blieb dafür keine Zeit. Es ist das Staffelfinale. Jetzt muss schnell alles gelöst werden. Wir hätten da eine Idee gehabt: In einer vergangenen Episode haben Raffi und Seven mit einem elektromagnetischen Impuls und einen Tricorder einen ganzen Bus lahmgelegt. Das hätte man jetzt auch machen können. Das Problem wäre sogar in nur fünf Sekunden gelöst gewesen.

Tallinn und Picard sind derweil in die Missionszentrale der Europa-Mission gebeamt. Die Zeit ist knapp. Und Tallinn setzt nun offenbar ihr Leben aufs Spiel. Doch zu allererst erklärt die Frau dem alten weißen Mann, dass sie selbst entscheiden kann und niemanden braucht, der auf sie aufpasst. So viel Zeit muss jetzt eben sein. Und sie erklärt ihm auch, dass manchmal bei Missionen Menschen sterben können. Bislang dachten wir, dass zumindest ein Rest des alten legendären Sternenflotten-Captains vorhanden sei. Nein, das ist es nicht. Es scheint ihm völlig fremd zu sein, dass er unter seinem Kommando Menschen verlieren kann. Das muss ihm seine Begleiterin noch einmal erläutern. Das wäre aber auch egal gewesen. Denn Picard spielt die nächsten Minuten so gut wie gar keine Rolle mehr. Warum genau er nun mitgekommen ist? Patrick Stewart ist teuer, er spielt die Hauptfigur, er muss dann wohl auch zu sehen sein.

Tallinn schleicht für einen Moment kurz durch die Gänge, plötzlich trägt sie einen orangefarbenen Missionsanzug und kann sich frei bewegen. Wie viele Astronauten nehmen an der Europa-Mission teil? Hunderte? Im Jahr 2024 klingt eine Handvoll indes sehr viel wahrscheinlicher. Aber offenbar sind die wenigen Astronauten so unbekannt, dass ein neues, fremdes Gesicht ganz einfach nicht auffällt. Nun, sie trägt ja auch einen orangefarbenenen Overall. Bei der Gala waren die Sicherheitsmaßnahmen noch sehr viel strenger als nun beim Start.

Es wird auch nicht dadurch besser, dass Tallinn dann Renée Picard alleine in einem Raum trifft – und ihr erklärt, dass sie die junge Frau seit ihrer Geburt gestalkt hat. Und Renée hat natürlich etwas, dass jeder Haupt- oder Nebencharakter in Picard haben muss. Sonst ist er nicht glaubwürdig. Renée hat ein Trauma! Der frühe Tod ihrer Mutter hat sie erst zur Astronautin gemacht: Und wenn sie nur weit genug zu den Sternen fliegt, kann Renée sie vielleicht wiedersehen. Echt jetzt? Trauert jeder in der Familie Picard um seine Mutter? Seit Generationen? Müssen junge Mütter in dieser Familie immer früh sterben? Damit die Kinder alle große Entdecker werden und traumatisiert sind?

Auf jeden Fall nutzt Tallinn ihren Holo-Projektor, um so wie Renée auszusehen. Sie läuft dann Soong in die Arme, der streichelt ihr übers Gesicht und ihr geht es nicht gut. Der geniale Oberbösewicht hatte natürlich ein Pflaster mit einem Neurotoxin auf seiner Handfläche. Ein Gift, das zufälligerweise auch bei Romulanern wirkt. Soong triumphiert. Tallinn stirbt an der Seite von Picard, faselt etwas von Liebe und Jean-Luc trauert. War er nun in Tallinn verliebt? Nur weil die so aussah wie seine Angestellte Laris? Geht Jena-Luc also nach Optik, nicht nach Persönlichkeit? Ist er so oberflächlich? Erklärt vielleicht das seine Einsamkeit? Oder ist das ganz einfach egal? So wie die Europa-Mission: Denn offenbar gehen die Astronauten nur knapp fünf Minuten vor dem Start an Bord und führen keine Systemchecks durch. Erst recht nicht bei einer wichtigen Mission.

Aber konnte Tallinn nicht ein paar Folgen zuvor ganz einfach so ziemlich jeden übernehmen? Wenn sie nun Soong kontrolliert hätte oder Renée, dann wäre die Zukunft gerettet. Ohne ihren Tod. Aber dann hätte sich die kryptische Prophezeiung von Jurati-Borg nicht erfüllt, die im Nachgang tatsächlich orakelhaft war und keine Vorhersage. Das ist nun also Science Fiction nach Picard-Art.

Soong ist nach dem erfolgreichen Start am Boden zerstört, weil seine Hoffnungen damit abgestürzt sind. Aber weil er schon in den vergangenen Folgen nichts von IT-Sicherheit gehalten hat, hackt sich seine Tochter in sein Computersystem und löscht alle Daten zu seinen Experimenten. Soong ist sauer. Offenbar hat er kein Backup gemacht. Und seine Tochter/sein Experiment hat zudem noch seine goldene Kreditkarte geklaut. Denn sie hat jetzt ein Notebook und eine Holo-Brille. Der wütende Soong holt dann aber ganz altmodisch eine Akte aus einer Schublade – zum Projekt „Khan“. Eine deutliche Anspielung auf den legendären James-T-Kirk-Gegenspieler Khan Noonien Singh. Das war es dann aber auch. Vermutlich spielt er erst in der 3. Staffel eine Rolle. Oder in einer anderen Serie.

So wie Wesley Crusher. Ja, der taucht auch plötzlich auf. Schauspieler Wil Wheaton sieht zwar so aus, als ob er zufällig vorbeigekommen ist und dann gleich spontan wieder in die Rolle schlüpfen durfte. Aber es knüpft wenigstens an die siebte Staffel von „Next Generation“ an. Damals brach Wesley mit den „Reisenden“ auf. Nun versucht er, Soongs Tochter für sie zu gewinnen. Und: Die Reisenden stehen hintern den Wächtern. Sie überwachen die Zeitlinie, weil es offenbar nur eine Zeitlinie geben kann. So ganz muss man das nicht verstehen. Warum gibt es dann alternative Zeitlinien? Man muss auch nicht kapieren, warum sie nicht früher eingegriffen haben. Aber hey, es ist Wesley Crusher. Den konnte man aus dem Nichts kommend auch noch reinquetschen.

 John de Lancie ist als Q erneut großartig. Er ist aber auch der einzige Höhepunkt.
John de Lancie ist als Q erneut großartig. Er ist aber auch der einzige Höhepunkt. Foto: Trae Patton/Paramount+

Und völlig überraschend spielt der Schmetterlings-Effekt bei Zeitreisen dann doch eine Rolle. Damit Rios auch etwas zu tun hat, hat der alle Tricorder, Kommunikatoren, Phaser eingesammelt, die von der Crew der „La Sirena“ in ganz Los Angeles verstreut worden sind. Nichts soll die Vergangenheit verändern. Es wurde zwar ein Polizist angeschossen und seine Milz entfernt, ein Barbesucher wurde getötet. Ebenso unzählige Elite-Borg-Soldaten. Agent Wells hat seinen Job verloren. Eine Reihe illegaler Einwanderer wurde befreit, ein paar Wachmänner betäubt und Dr. Ramirez konnte einige Tage lang ihr Krankenhaus nicht betreiben – was vielleicht auch ein paar Leben gekostet hat. Aber ansonsten hat nichts die Vergangenheit verändert. Nur die paar „Kleinigkeiten“. Dafür bringt Q sie nun zurück in ihre Gegenwart. Außer Rios. Der hat vor ein paar Tagen Dr. Ramirez und ihren Sohn kennengelernt und sie geküsst, also weiß er, dass er ins Jahr 2024 gehört. Picard lässt das natürlich durchgehen. Vermutlich weiß er, dass Rios ohnehin nicht wichtig ist. Der wird darum kaum die Vergangenheit ändern.

Picard, Raffi und Seven kehren dafür an Bord der Stargazer zurück. Weil Jean-Luc dann wieder Edith Piaf hört, weiß der alte Captain nun auch, dass alles mit dem Borg gut wird. Es ist ja wenig überraschend ohnehin Jurati-Borg. Und die hat natürlich nur Gutes im Sinn. Und ab dann wird es endgültig wirr. Da gibt es plötzlich eine Raumanomalie. Die Zerstörung des gesamten Quadranten droht. Die Schiffe der Flotte müssen unter Führung der Borg ihre Schilde harmonisieren, um einen Teilchenstrom oder Jet abzuwehren. Das war es dann auch schon. Seltsamerweise sieht jeder im Quadranten diese Anomalie nach nur wenigen Minuten – egal, wie viele Lichtjahre entfernt sie sind. Da fehlen den Science-Fiction-Autoren ein paar grundlegende Science-Kenntnisse.

Das war aber noch nicht alles. Diese Anomalie, die nur Sekunden nach Picards Rückkehr aus der Vergangenheit auftaucht, ist tatsächlich der Eingang zu einem Trans-Warp-Tunnel, den Jurati-Borg nun bewachen will. Denn es droht Gefahr (3. Staffel?). Irgendwie. Die Borg wollen darum nun auch provisorisch Mitglied der Föderation werden. Das alles wird ganz schnell erzählt, denn wir haben ja keine Zeit mehr. Woran das wohl liegt? Ach ja, Seven wird mal eben Captain der Stargazer. Das hat Admiral Picard ad hoc entschieden. Beziehungen sind eben alles, wenn man Karriere machen möchte. Laut Picard. Das war aber Discovery auch schon so. Das ist also dieses moderne Wertebild von Star Trek!?

Aber: Jurati-Borg hätte in der ersten Folge nur einmal Kontakt zu Picard aufnehmen und klar sagen können, worum es geht. Alles wäre gut gewesen, und diese gesamte Staffel wäre nie passiert. Also liegt es nur an der Mundfaulheit von Jurati-Borg!? Und hätte sich Picard um ein paar Sekunden verspätet, wäre auch das egal gewesen. Der gesamte Quadrant wäre vernichtet worden. Das klingt alles nicht sonderlich durchdacht. Aber irgendwie überrascht uns das längst nicht mehr. Logik und Verstand wurden bei Picard schon mit der ersten Staffel ins All geschossen.

Dazu passt dann auch, dass Elnor lebt. Man braucht eben immer jemanden mit einem kindlichen Spaß am Töten - der keinen Alkohol verträgt. Er sagt, „das brennt aber“ - was alle lustig finden. Die Autoren sind vermutlich auch Fans von Flips Asmussen. Denn das ist das Niveau des so dermaßen zuckersüßen, versöhnlichen und rührseligen Finales: Rios und Dr. Teresa Ramirez haben im 21. Jahrhundert eine Hilfsorganisation gegründet, die „allen geholfen haben, die Hilfe brauchen“. Wem denn auch sonst!? Und er starb bei einer Kneipenschlägerei mit einer Zigarre im Mund. Welche Actionhelden-Klischees könnte er noch erfüllen? Im Sattel sterben mit seinen Stiefeln an? Oder Brofist mit dem Pianisten? Vielleicht noch ein letzterTequila? Und warum sehen wir das nicht, sondern man lässt es Guinan erzählen, die ansonsten nur pseudokluge Belanglosigkeiten von sich gibt? Klar, man hat so viel Zeit in den vergangenen Episoden vertrödelt, dass für ein vernünftiges Ende keine Minuten blieben. Oder die Serienmacher selbst fanden, dass Rios nun doch nicht so wichtig ist.

Sein Stiefsohn dagegen schon: Der hat mit den Bakterien, die Renée Picard auf dem Jupitermond Europa gefunden hat, die Weltmeere und die Atmosphäre gereinigt. Vermutlich hat er auch noch gemacht, dass Salz nicht zu salzig ist und Zucker kalorienfrei. Aber heißt das dann, dass es nie einen Atomkrieg und nie die Eugenischen Kriege gab? Die Menschheit hatte also nie einen Grund, ihre alten Denk- und Verhaltensweisen abzulegen und eine neue Gesellschaft zu schaffen? Weil über Nacht ja alles gut wurde. Und war es nicht das Ziel, die Zeitlinie wiederherzustellen? Hat man stattdessen eine neue geschaffen? Was sollte dann die ganze Geschichte? Wir sind verwirrt, aber das ist mittlerweile egal.

Picard nennt Seven, Raffi und Elnor seine Familie. Er hat zwar mehr Zeit mit der Next-Generation-Crew verbracht, die er nie Familie nannte. Aber die kommt ja wieder. Gibt es dann Familienstreit? Oder einen Streit zwischen Laris und Dr. Crusher. Schließlich war Picard, der sich ja erst selbst vergeben musste, um zu lieben, auch in Dr. Crusher verliebt. Und in der Folge „The Inner Light“ (1992) hat er sogar ein ganze kataanische Existenz mit Frau und Kindern durchlebt. Aber früher hat ihn offenbar kein Kindheitstrauma geplagt.

Aber das war der alte Jean-Luc Picard, nicht der neue. Und der ist eigentlich ja auch nicht Picard, sondern Patrick Stewart. Wie der Schauspieler jüngst im Gespräch mit dem Magazin „Hollywood Reporter“ gesagt hat. Mit anderen Worten: Der Brite spielt nicht länger Picard, sondern er stellt sich selbst dar. Das erklärt dann auch, warum es um ein Trauma geht und die Familie Picard im 24. Jahrhundert so aussieht, als wären wir in den 1940ern – den Kindheitsjahren von Patrick Stewart. Das kann man gut finden oder auch nicht: Patrick Stewart hat aber eine Figur gekapert, die Millionen Menschen fasziniert und geprägt hat – um sich und seine Probleme darzustellen? Das klingt etwas anmaßend und selbstherrlich. Und noch nicht einmal William Shatner mit seinem sehr ausgeprägten Ego hat jemals versucht, aus James Tiberius Kirk etwas anderes zu machen als eine Figur, die er ganz einfach nur spielte.

Reviews der vergangenen Episoden: Folge 1, Folge 2, Folge 3, Folge 4, Folge 5, Folge 6, Folge 7, Folge 8, Folge 9.