"Schlag den Star": Thorsten Legat beleidigt Angelique Kerber - und entschuldigt sich

"Schlag den Star" : Detlef D! Soost und Thorsten Legat blamieren sich bei Ratespiel

Die längste "Schlag den Star"-Ausgabe aller Zeiten geriet für beide Kandidaten zum Desaster. Detlef D! Soost und Thorsten Legat offenbarten überraschende Wissenslücken. Und nebenbei beleidigte Legat Tennisstar Angelique Kerber mit einer Beschimpfung weit unter der Gürtellinie.

Bis 1.38 Uhr mussten die ProSieben-Zuschauer am Samstagabend warten, um zu erfahren, welcher Star denn nun welchen Star schlägt. Ex-"Popstars"-Coach Detlef D! Soost und Ex-Fußballstar Thorsten Legat lieferten sich ein Duell bis in die tiefe Nacht - vermutlich kämpften sie auch deshalb verbissen um den Sieg, weil beide zu einem derart großspurigen Auftreten neigen, dass sich Niederlagen den eigenen Fans nur schwer vermitteln lassen.

Am Ende war es Detlef Soost, der den Sieg holte und 100.000 Euro Preisgeld erspielte. Spannender als das Finalspiel war allerdings ein Stromausfall bei ProSieben, der gegen 0.45 Uhr die Live-Übertragung vorübergehend lahmlegte.

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Eine gute Figur machte in der Sendung keiner der beiden Kontrahenten. Bei einem Ratespiel, bei dem sie Prominente auf Fotos erkennen mussten, schnitten beide Kandidaten derart schlecht ab, dass während einer Werbeunterbrechung neue Fotos herangeschafft werden mussten - weil Soost und Legat praktisch niemanden erkannten. Frank-Walter Steinmeier, Claus Kleber, Kendall Jenner, Reinhard Grindel - alles Gesichter, die den Kandidaten wenig sagten.

Wer unentschieden war, welchem der beiden Aspiranten angesichts dieser Leistung ein Sieg zu gönnen war, dem half Thorsten Legat ein wenig auf die Sprünge: Ein Foto von Tennisstar Angelique Kerber kommentierte er mit dem Satz: "Was ist das denn für ne Hackfresse?".

Inzwischen hat sich Legat in einem Facebook-Post für den Spruch entschuldigt. Er sei "am Boden zerstört".

Anm. d. Red.: In einer früheren Version dieses Textes stand, der Geldgewinn der prominenten Teilnehmer komme einem guten Zweck zu Gute. Die Teilnehmer können jedoch selbst entscheiden, ob sie das Geld spenden möchten oder nicht. Wir bitten den Fehler zu entschuldigen.

(jco)
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