Schauspieler aus "Lindenstraße" und "In aller Freundschaft" treffen im April 2018 zusammen

ARD-Crossover: "Lindenstraße" kriegt Besuch aus Leipzig

ARD-Kultserien sind alle beide, nun kommen Schauspieler aus der "Lindenstraße" und "In aller Freundschaft" wieder zusammen. Nach einem Crossover beider Serien im vergangenen Jahr, folgt nun ein erneutes Aufeinandertreffen im April.

Ende November sahen die Zuschauer in der Folge "Aus den Augen, aus dem Sinn?" der ARD-Serie "In aller Freundschaft" eine dramatische Geschichte mit der "Lindenstraße"-Protagonistin Iris Brooks (Sarah Masuch) und ihrer Tochter Lara (Greta Goodworth), die ein Unfall in die Sachsenklinik in Leipzig brachte.

Im November war die Premiere des Projekts: Da legten "Lindenstraßen"-Darsteller Dr. Iris Brooks (Sarah Masuch) und Tochter Lara Brooks (Greta Goodworth) auf dem Rückweg von der Ostseeinsel Rügen in Leipzig einen Stopp ein, wo Dr. Brooks mit Fieber und Kreislaufproblemen in die aus "In aller Freundschaft" bekannte Sachsenklinik musste.

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Nun folgt der Gegenbesuch in München, wie der WDR am Dienstag mitteilte. Dabei muss die die gewiefte Verwaltungsdirektorin der Klinik, Sarah Marquardt (Alexa Maria Surholt) in die "Lindenstraße".

Es geht um viel Geld: Denn in München trifft sie Dr. Dressler (Ludwig Haas), ein wichtiges Jurymitglied der Dr.-Connellystiftung, die über hohe Summen für Baumaßnahmen in Kliniken entscheidet. Und Sarah Marquardt würde Dressler nur zu gern dazu bringen, der Sachsenklinik davon einiges zukommen zu lassen. Die entsprechenden Szenen sollen in zwei "Lindenstraßen"-Folgen am 15. und 22. April zu sehen sein.

(se)