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Quote zu schlecht: Sat.1-Show „Pretty in Plüsch“ endet vorzeitig

Quote zu schlecht : Sat.1-Show „Pretty in Plüsch“ endet vorzeitig

Eigentlich waren vier Folgen geplant, nach Folge drei ist nun aber Schluss. Das Prinzip der Sat.1-Show: Promis singen mit Puppen Duette, hinter denen sich wiederum Profi-Sänger verbergen.

Wegen zu schlechter TV-Quoten setzt Sat.1 seine Gesangsshow „Pretty in Plüsch“ vorzeitig ab. Eigentlich waren vier Folgen geplant, nach Folge drei ist aber nun Schluss, wie der private TV-Sender in Unterföhring bei München am Montagabend auf dpa-Anfrage mitteilte. Zuvor hatte „Bild“ online darüber berichtet.

Eine Sendersprecherin teilte in einem Statement mit: „Wir erzählen "Pretty in Plüsch - Die schrägste Gesangsshow Deutschlands" bereits am kommenden Freitag zu Ende. Für die zweite Folge gab es viel positives Feedback, dennoch konnte die Show leider nicht genügend Zuschauer begeistern.“ Das Prinzip der Show: Promis singen mit Puppen Duette, hinter denen sich wiederum Profi-Sänger verbergen.

Auf Freitag (20.15 Uhr) wird damit die Finalshow vorgezogen, bei der das beste Promi-Puppen-Duett gekürt werden soll. Dann werden auch alle Profi-Sänger enthüllt, die den Puppen ihre Stimme leihen.

Als erster Promi flog in der Show, die am 27. November startete, Komiker Ingolf Lück (62) raus. Das ehemalige „Spice Girl“ Melanie C (46) lieh der Puppe ihre Stimme.

Es gab zudem einen Zwischenfall rund um die Show: Ein Teilnehmer musste ausgetauscht werden. Schauspieler Jimi Blue Ochsenknecht (28, „Die Wilden Kerle“) übernahm den Platz seines Kollegen Hardy Krüger Jr. („Forsthaus Falkenau“), weil der sich eine Knie-Verletzung bei einer Generalprobe zugezogen hatte.

(chal/dpa)