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Promi Big Brother 2020: So "spannend" war das Show-Finale

Finale 2020 : Alles hat ein Ende, „Promi Big Brother“ ein schlechtes

Das Märchenland der diesjährigen Staffel „Promi Big Brother“ hat einen neuen König: Kommentator-Legende Werner Hansch. Top-Favorit Ikke Hüftgold belegte einen überraschenden vierten Platz – das war’s dann aber auch mit Wow-Effekt im Show-Finale.

Geil war’s. Drei Wochen Trash-TV jeden Tag. Drei Wochen lang Jochen Schropps unerklärliche schlechte Laune, drei Wochen lang Marlene Lufens gequältes Grinsen, wenn Jochen sprach. Drei Wochen lang ungewaschene Kandidaten mit fragwürdigem Promi-Status, drei Wochen schlechter Sprach-Jargon. Am Freitagabend fand das leider vorerst wieder ein Ende. Aber zum Glück genau so, wie man es gewohnt ist: mit einem vorhersehbaren, wenn auch würdigen Gewinner.

Ebenso vorhersehbar war die finale Show. Zwischen albernen Spielchen, mittelmäßig emotionalen Rückblicken und Ansprachen der Finalisten, war das einzig überraschende Ikke Hüftgolds vierter Platz. Er gehörte zu den Top-Favoriten. Vielleicht schrumpfte die Gunst der Zuschauer aufgrund der Tatsache, dass der Ballermann-Star zum Abschluss der diesjährigen Staffel wieder Perücke und Proleten-Image aufsetzte. War er doch eigentlich nach den ersten paar Tagen als Matthias im Haus unterwegs. Eigentlich eine perfekte Taktik, eigentlich.

Denn jeder dieser Knaller-Kandidaten hatte mal wieder irgendeine Strategie, Werner Hanschs war die beste. Die ehemals spielsüchtige Kommentator-Ikone hatte endlich auf das richtige Pferd gesetzt. Bei „Promi Big Brother“ ließ er keine Gelegenheit aus, sein Schicksal kundzutun. Reue und Tränen untermalten das Ganze. Das hatte Erfolg – sowohl bei den anderen Kandidaten als auch beim Zuschauer.

Die Leidtragende war insbesondere Emmy Russ. Die 21-Jährige kennt man aus dem Prosieben-Format „Beauty & The Nerd“ – oder auch eben nicht. Sie möchte offenbar ihren Körper vermarkten. Dafür rieb sie sich auch des Öfteren an Youtube-Sternchen Udo Bönstrup, wackelte mit den Brüsten und erwähnte gerne die Nebenwirkungen ihres Sex-Entzugs. Scheinbar war das aber von allen Strategien die schlechteste. Verabscheut wurde sie. Nominierungs-Mobbing war das traurige Ende der Emmy Russ, sie sollte und musste das Haus schließlich verlassen. Die Begründungen: Emmy interessiere sich nur für ihren Körper, sie habe noch eine lange „Karriere“ (Ja, auch die Kandidaten setzten das Wort in Anführungszeichen) vor sich und sie habe den Sieg im Vergleich zu anderen weniger verdient. Mit „anderen“ war ausschließlich Werner gemeint.

Unbestritten: Werner ist ein toller Mann und das, was ihm in der Vergangenheit passiert ist, wünscht man niemandem. Er hat diese Staffel wirklich bereichert, mit Lebensweisheit und einer durchweg sympathischen Art. Werner war es oft unangenehm, dass die anderen Mitbewohner ihn in Watte packen wollten, ihn ständig ins Schloss wählten. Es zeigt auch Größe, dass ausnahmslos alle Mitbewohner diesem Mann eine zweite Chance gaben. Die Schulden seiner Spielsucht zahlt er heute noch ab, er gab offen zu, dass der Sieg bei „Promi Big Brother“ seine Geldsorgen in Luft auflösen könnte. Und genau das war ein extrem kluger Schachzug. Denn wer möchte schon einem alten Mann den Lebensabend versauen? Und so nominierte auch Werner fleißig Emmy, da er ihre Nacktheit ebenso wenig gutheißen konnte wie Ikke Hüftgold.

Ja, richtig gelesen. „Dicke Titten, Kartoffelsalat“ sind eigentlich Ikkes Metier, zumindest am Ballermann. Bei „Promi Big Brother“ machten ihn erstere zum Moralapostel. Das lag vermutlich vor allem daran, dass der TV-Knast für Ikke eine Art Kur war. Er nahm seine schmuddelige Schwarzhaar-Perücke ab und saß seine Zeit fortan als Matthias ab. Und Matthias trank zwar immer noch gerne Bier, war aber keinesfalls mehr der einstige Ballermann-Prolet. Matthias weinte, führte tolle Gespräche und nahm leider eine Rolle an, die ihm keiner angeboten hatte: Emmys Vater. Zu Beginn war das echt knuffig, aber schließlich lehnte er sich zu weit übers Lagerfeuer. Aus den gut gemeinten Ratschlägen wurden regelrechte Bestrafungen. Er nominierte Emmy, weil sie nicht auf ihn hörte. Immerhin merkte es Ikke irgendwann selbst und beteiligte sich nicht mehr am Nominierungs-Mobbing. Vielleicht eine zu späte Einsicht.

Mischa Mayer, ehemaliger „Love Island“-Kandidat, zog das hingegen bis zum Schluss durch. Emmy erschien ihm als keine würdige Gewinnerin. Mit dieser Strategie und stählernem Körper eroberte Beton-Mischa den zweiten Platz. Aber dabei hatte er eine ganz andere Mission: die große Liebe. Auf Russisch soll sein Name laut Emmy Teddybär bedeuten, tatsächlich war der Plüschbär Mischa 1980 Maskottchen der Olympischen Spiele in Moskau. Mischa Mayer ist dann wohl ein sehr groß und breit geratener Teddy. Das menschliche Kuscheltier Mischa hilft leider nicht beim Einschlafen, weil er krass schnarcht. Adela Smajic, Teddy-Besitzerin und ehemalige Bachelorette aus der Schweiz, gefiel das gar nicht. Mischa wollte eine Love-Story, Adela nicht. Mischas weinerliches Balz-Verhalten war fast unerträglich für das persönliche Scham-Empfinden. Immerhin schien Adela im Finale einer gemeinsamen Zukunft positiv entgegenzublicken.

Kathys Taktik hingegen war undurchschaubar. Mancher fragt sich womöglich, ob Kathy Kelly wirklich dabei war. Denn das Mitglied der Kelly Family war den Großteil der drei Wochen eigentlich nur stiller Teilnehmer. Meistens durfte sie auch bezahlten Urlaub im Schloss machen. Aber im entscheidenden Moment wachte sie aus ihrem Dornröschen-Schlaf auf. Denn im Daddy-Gate rund um Emmy ergriff sie Partei für die 21-Jährige. Zudem hielt sie sich auch beim Nominierungs-Mobbing raus. Es folgten trockene Sprüche, die den Zuschauer so unverhofft trafen wie der anschließende Lach-Anfall. Kathy Kelly wurde wirklich unterschätzt, vor allem ihre vermeintlich mittlerweile ergrauten Fans. Sie wählten die 57-Jährige auf den dritten Platz.

Einige Kandidaten sollten trotz frühem Ausscheiden nicht in Vergessenheit geraten. Ganz vorne ist da Udo Bönstrup. Leider hat er nur einen Teil seines Potenzials gezeigt, aber wenn er aufwachte, dann war auch der Zuschauer hellwach. Er entschied sich dafür, nicht an den ganzen Kinderspielereien und Aufmerksamkeits-Kämpfchen teilzunehmen, was ihn eigentlich noch sympathischer macht. Udo blieb sich selbst treu und gab offen zu, dass das Format nichts für ihn war.

Ebenfalls nicht vergessen sollte man Sascha Heyna. Er hatte den QVC-Stempel; was er zeigte, war aber keinesfalls einer dieser Verkaufs-Maschen. Sascha war authentisch, ehrlich und witzig. Von ihm würde man gerne mehr sehen.

Vergessen kann man hingegen, wenn nicht längst geschehen: Jasmin Tawil, stand mehr auf dem Schlauch als mitten im Leben, Senay Güler, war niveautechnisch dauerhaft unter der Trash-Grenze und Elene Lucia Ameur, die „Promi Big Brother“ wohl mit ihrem vorherigen Arbeitsgeber „Berlin Tag und Nacht“ verwechselte.

Zum Abschied eines wunderschönen Trash-Augusts geht noch eine Danksagung an den Bauchbinden-Autor der Staffel. Die Schmankerl aus dem Finale: „Träumt von Kartoffelsalat und…Naja“ unter Ikke (43) und „Gönn Dir!“ unter Mischa (28), der bei der Abschieds-Party in einen Konsum-Rausch geriet. Dringlicher Wunsch für die kommende Staffel: Bauchbinden für die Moderatoren. In diesem Sinne: „Mach et jut, schwenk den Hut“, wie Trash-Sternchen und ehemaliger Promi-Big-Brother-Kandidat Willi Herren stets zu sagen pflegte.

+++ 28.08.2020 +++

Gleich zwei Bewohnerinnen müssen kurz vor dem Finale gehen

Für Emmy Russ und Katy Bähm war die „Promi Big Brother“-Reise am Donnerstagabend zu Ende. Emmy konnte es kaum glauben und brach in Tränen aus. Im Finale stehen an diesem Freitag um 20.15 Uhr somit Kathy Kelly, Ikke Hüftgold, Werner Hansch und Mischa Mayer.

+++ 27.08.2020 +++

„Brüste bleiben immer bis zum Schluss“

Wer putzt das Klo, wer bringt den Müll raus und wer hat Spüldienst? Auch die Bewohner des „Promi Big Brother“-Containers müssen sich diese Fragen stellen, in der wohl transparentesten Wohngemeinschaft Deutschlands. Die Antwort sorgt für Zoff. Denn eine Mitbewohnerin drückt sich wohl davor Sanitär- und Essbereich zu säubern – meint zumindest Saubermann Ikke Hüftgold. Zielobjekt des Unmuts ist – wie sollte es anders sein – Emmy. Der Vorwurf: die Weigerung Dienst an der Gemeinschaft zu verrichten, wie etwa Reis kochen oder Toilette putzen. „Ich muss hier eine Zweckgemeinschaft gründen und da brauche ich hier andere Werte als Titten“, findet die Ballermann-Ikone. Also, weniger Titten, mehr Kartoffelsalat? Emmy verteidigt sich, fühlt sich ungerecht behandelt. „Du kriegst den Arsch hier so hinterhergetragen und merkst es nicht“, meckert er weiter. Emmy versteht die Welt nicht mehr, wie konnte sich der Wind so drehen? Vor einer Woche sei sie doch noch die süße, tolle, hilfsbereite Emmy gewesen. Zumindest eines durchschaut sie: „Ich kann morgen alles machen, alles, er wird mich morgen nominieren.“

Unerwarteten Rückenwind bekommt die 21-Jährige von Cathy Kelly. Sie bescheinigt Emmy sich sehr wohl an der Hausarbeit zu beteiligen. Dann das Machtwort, um das Emmy-Bashing ein für alle Mal zu beenden: Bei so einem Format hole man sich immer zwei, drei Mädels, die Bikinis und Sex-Appeal verkaufen. Sei das Emmys Schuld? „Die Frau ist der Hammer und sie war immer souverän.“ Doch das Themen-Intermezzo über Emmys Charakter ist auch ganz schnell wieder vorbei und es geht wieder, genau, wie sollte es anders sein, um ihre „Böllerchen“ (O-Ton Werner), die „fast aus der Fassung fallen“. „Da wird es ganz viele Menschen geben, die holen sich anschließend einen runter“, sagte der Älteste des Waldes und sorgte damit für den wohl unangenehmsten Moment der ganzen Staffel. Die Reize, die sie habe, könne sie ja auch ganz anders präsentieren, um eine, naja, andere „Zielgruppe“ zu erreichen mit einem anderen „Niveau“.

Nun gut, in diesem Moment darf man sich fragen, ob Werner nicht doch vielleicht trotz Altersweisheit der Naivste in der Zweckgemeinschaft ist. Doch es ist zumindest überflüssig, wenn ein Mann erklärt, wie genau sich eine Frau zu verhalten habe – so ritterlich die Intentionen auch sein mögen. „Das kann doch nicht das einzige Ziel sein, in den Playboy zu kommen“, meint Ikke. Doch, vielleicht ist es für manch einen genau das. Und auch Katy stellt sich hinter die Blondine: „Seit drei Wochen hält Emmy ihre Titten in die Kamera, seit drei Wochen stört es ihn nicht, warum jetzt?“ Der Grund fängt wahrscheinlich mit „100.000“ an und endet mit „Euro“, denn so hoch ist das Preisgeld, das dem Gewinner winkt.

Emmys vermeintliche Nacktheit ist da ein willkommener Daueraufreger und Gesprächsthema Nummer 1 und wird es wohl auch noch bleiben – das zumindest prophezeit Simone Mecky-Ballack: „Das bleiben auch bis am Schluss. Brüste bleiben immer bis zum Schluss.“ Hat sie ihren eigenen Abschied kommen sehen? Denn am Ende lief es auf die Ex-Ballack-Gattin und ihre blonde Nemesis hinaus. Das Zuschauer-Voting bescherte Emmy dann einen knappen Vorsprung vor Simone, die aus dem Märchenwald hinaus und hin zu ihrer schmerzlich vermissten Weißwein-Schorle in der realen Welt laufen durfte. Mit ihrem Abgang schwindet nun auch das letzte bisschen Hoffnung, dass im Märchenwald mal die Fetzen fliegen, schließlich waren sie und Emmy bis zu diesem Zeitpunkt die einzigen Kandidaten zwischen denen es ab und an mal brodelte.

+++ 26.08.2020 +++

Als Ikke Hüftgold ein Auftrittsverbot im Bierkönig bekam

Da waren’s nur noch sieben. Am Entscheidungsabend muss Kickbox-Weltmeister Ramin Abtin ausziehen. Wenig überraschend, stand der zurückhaltende „Biggest Loser“-Coach doch bereits zum fünften Mal auf der Nominierungsliste. Mit ihm nominiert waren Simone Ballack und Emmy Russ. Für die verbliebenen geht die emotionale Achterbahnfahrt der Mangelernährung, des Schlafentzugs, der Lebensbeichten und Lästerattacken in der Promi-WG weiter. Noch drei Tage bis zum Finale und die Chancen auf den Sieg wurden wieder neu gemischt.

Gewinner des Tages

Ikke Hüftgold, bekannt geworden durch flache Texte auf Rummelmusik, zeigt eine andere, ernsthafte Seite: Als er einen persönlichen Gegenstand erhält, bricht er plötzlich in Tränen aus und erzählt von seinen Töchtern. Eine habe ihm einen Schutzengel gebastelt, den er nun bekommen hat. „Ich war viel unterwegs, die Mädels haben sich immer viele Sorgen gemacht“, erzählt er. Der Talisman solle ihn eben beschützen.

Außerdem spricht er über das wohl dunkelste Kapitel seines Lebens: als er im Bierkönig Auftrittsverbot bekam. Seit 2017 darf er im wohl berühmtesten Etablissement an der Schinkenstraße nicht mehr auftreten. Offiziell weil die spanischen Behörden in dem „Dicke Titten Kartoffelsalat“-Barden die Spitze des Sauftourismus-Eisbergs sehen, Ikke Hüftgold selbst sieht eine perfide Kampagne eines ehemaligen Bekannten als Auslöser. Alles fing an, als er besagten Freund habe in seiner mallorquinischen Wohnung übernachten lassen, erzählt er im Märchenwald.

„Du kannst dort alles machen, aber keine Drogen, habe ich gesagt“, erzählt Ikke den anderen. Zufällig habe er dann herausgefunden, dass sein Gast sich nicht an diese Regel gehalten hatte und einen ganzen Batzen Marihuana dort deponiert hatte. Er stellte ihn zur Rede und nach einigem Hin und Her erschien ein eher boshafter Artikel in der „Bild“, der Schlagersänger ziehe alle – Zitat – „asozialen Deutschen“ auf die Insel. „In dem Zuge wurde dann der Bierkönig gedrängt mich rauszuschmeißen oder der Laden wird dicht gemacht“, erzähl Ikke. „Das hat mich zwei, drei Jahre richtig belastet.“

Verliererin des Tages

Geschichten von Mobbing in der Schulzeit und anderen Krisen taugen zwar immer mal wieder als Gesprächsthema, doch des Waldbewohners liebste Freizeitbeschäftigung bleibt: Reden über Emmy und ihre, nun ja, „offenherzige“ Art. Bislang schien es stets so, als genieße die 21-Jährige einen gewissen Welpenschutz. So wurde Emmy im internen Ranking, wer den Sieg bei Promi Big Brother denn am meisten verdient habe, auf Platz 4 gewählt – auch, um ihre Gefühle nicht zu verletzen. Mit dem Ausgang des Rankings hadern nun einige. Allen voran Simone, Mischa, Werner und Ikke. „Es gibt Leute, die haben den Sieg mehr verdient“, findet Mischa. Das sei eine Herabsetzung aller schlechter Platzierten gewesen, so Werner. „Das war ein großer Fehler, den wir alle begangen haben.“

Prompt wurde sie noch am selben Abend von ihren Mitbewohnern nominiert. Emmy nimmt das schwer und klagt ihr Leid. „Nehm es nicht persönlich, das is das, was ich dir hier uffn Weg gäbbe“, tröstet Mischa. „Lach und zieh dir was Warmes an.“ Könne ja auch alles taktisch gemeint sein. Fest steht: So langsam aber sicher geht den anderen Promis Emmys Kindchen-Show auf die Nerven. Es ist an der Zeit, das Reality-TV-Sternchen auf den Boden der Tatsachen zu holen. „Sie ist ja nicht doof, sie hat gedacht, sie kommt mit ihrer Mädchennummer durch“, analysiert Ikke.

Und so kommt es, dass bei der Kandidatenwahl Emmys Name auf der Abschussliste landet – das sei aber nicht persönlich gemeint, wird betont. „Ihre Vorstellung war sehr eng mit ihrer Figürlichkeit verbunden, das reicht jetzt aber auch“, begründet Werner seine Entscheidung. Im Klartext: Zu viel nackte Haut, zu wenig Persönlichkeit. Und obwohl die Zuschauer noch einmal Gnade walten lassen und Ramin das Märchenland am Ende verlassen muss – für Emmy dürfte es nicht das letzte Mal sein, dass sie auf der Abschussliste gelandet ist.

+++ Ramin Abtin ist raus +++

Im „Promi Big Brother“-Haus geht es jetzt Schlag auf Schlag: Täglich muss ein Teilnehmer gehen. Auch für Ramin Abtin ist der Aufenthalt im Container jetzt vorbei. Sein Rauswurf hatte sich schon angedeutet.