Pietro Lombardi verteidigt Sarah nach Ehe-Aus bei Stern TV

Nach Ehe-Aus und Rosenkrieg : Pietro Lombardi verteidigt seine Ex

Mit einem deutlichen Appell hat sich Pietro Lombardi am Mittwoch bei Stern TV zu der öffentlichen Kritik geäußert, die seine Ex Sarah noch immer einstecken muss. Nach dem Ehe-Aus will der Sänger nun neu anfangen und herzkranken Kindern helfen.

"Lasst sie einfach in Ruhe", sagte der Sänger am Mittwochabend im Gespräch mit Gastgeber Steffen Hallaschka. "Jeder Mensch macht Fehler, ich wahrscheinlich auch, vielleicht kleinere." Aber: "Irgendwann ist auch mal gut. Jeder Mensch hat eine zweite Chance verdient." Dabei denke er auch an seinen Sohn Alessio, so der 24-Jährige. Im Oktober hatte das Sängerpaar nach langen Streitereien die Trennung bekanntgegeben. Es folgte ein öffentlicher Schlagabtausch über die sozialen Netzwerke.

"Im Internet bleibt so etwas stehen. Und es ist nicht schön, wenn ein Kind liest, wie seine Mama beleidigt wird." Wie er seinem Sohn all das einmal erklären wird, darüber habe er sich noch keine Gedanken gemacht, sagte Pietro Lombardi. "Ich hoffe, dass es die Portale in 15 Jahren nicht mehr gibt."

Natürlich wisse er, dass sie auch selbst dazu beigetragen haben, dass ihre Trennung wochenlang die Schlagzeilen bestimmte. Aber, so Pietro Lombardi im Studiogespräch: "Die Fans waren für uns alles, deshalb haben wir sie an unserem Leben teilhaben lassen. Und so wie man die schönen Sachen erzählt, sollte man auch das Ende erzählen. Und das haben wir getan."

Jetzt allerdings geht es Pietro Lombardi vor allem darum, neu anzufangen. Ein besonderes Anliegen ist ihm dabei sein Engagement für herzkranke Kinder. Gemeinsam mit Stern TV war er deshalb im Kinderherzzentrum in Sankt Augustin. Für den Sänger "eine sehr emotionale Sache", wie er selbst betonte. "Ich habe da natürlich eine ganz persönliche Bindung zu, da bei uns der Start auch nicht so einfach war - mit unserem Kleinen."

Auch Pietro Lombardis heute einjähriger Sohn kam mit einem Herzfehler zur Welt und musste nach der Geburt operiert werden. "Das war eine sehr harte Zeit. Wir wussten von nichts und wurden ins kalte Wasser geschmissen", so Pietro Lombardi. "Wenn ich Alessio heute lächeln sehe, macht mich das sehr glücklich."

(RP)
Mehr von RP ONLINE