Vier Herzensbrecher in Weiß: "Overground" siegen bei "Popstars"

Vier Herzensbrecher in Weiß: "Overground" siegen bei "Popstars"

Köln (rpo). Deutschlands Ohren stehen die Klänge einer neuen Retortenband bevor. Die vier smarten Jungs von "Overground" haben am Montagabend die ProSieben-Castingshow "Popstars" gewonnen und wollen nun in die Fußstapfen ihrer Vorgänger "No Angels" und "Bro'Sis" treten.

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p class="text"><P>Köln (rpo). Deutschlands Ohren stehen die Klänge einer neuen Retortenband bevor. Die vier smarten Jungs von "Overground" haben am Montagabend die ProSieben-Castingshow "Popstars" gewonnen und wollen nun in die Fußstapfen ihrer Vorgänger "No Angels" und "Bro'Sis" treten.

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p class="text">Ein schriller Jubelschrei ging durch das Kölner MMC-Fernseh-Studio, als am Montagabend die Sieger der ProSieben- Castingshow "Popstars - Das Duell" feststanden. "Overground!" riefen die überwiegend weiblichen Fans im Saal begeistert. In einer knappen Entscheidung hatten sich die vier Jungstars Akay (20), Ken (17), Marc (16) und Meiko (26) durchgesetzt.

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p class="text">Sie erhielten 51,8 Prozent der insgesamt drei Millionen abgegebenen Zuschauer-Stimmen. Ihre Konkurrentinnen, die Girlgroup Preluders, hatten trotz eines Vorsprungs bei der Zahl der verkauften Singles das Nachsehen. 3,7 Millionen Fernseh-Zuschauer (Marktanteil 11,6 Prozent) sahen das musikalische Duell.

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p class="text">Nach den "No Angels" und "Bro'Sis", den Gewinnern der ersten beiden "Popstar"-Staffeln, hatte zum ersten Mal eine reine Boyband am Ende die Nase vorn. In dem von Arabella Kiesbauer moderierten Finale überzeugte sie die Zuschauer mit den Live-Darbietungen ihres Hits "Schick mir nen Engel" und ihres neuen Songs "Rock for Money".

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p class="text">Mal ganz in Weiß, mal lässig in Lederjacken rockten sie über die Bühne. Aus rund 11.000 Bewerbern waren die neuen Talente von dem Jury-Trio aus der Musikerin Sabrina Setlur, dem Choreografen Detlef D! Soost und dem Produzenten Uwe Fahrenkrog-Petersen ausgewählt worden.

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p class="text">Vor allem die Herzen der weiblichen "Popstar"-Fans haben Akay, Ken, Marc und Meiko erobert. Dicht drängten sich viele Mädchen am Bühnenrand, um ihren Stars Teddybären in die Hand zu drücken und Schilder mit Liebesbekundungen in die Luft zu halten.

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p class="text">Besonders der Philippine Marc, der kleinste und jüngste in der Band, kam gut an. "Die Jungs sind eben richtige Heartbreaker", sagte Jury-Mitglied Uwe Fahrenkrog-Petersen. "Jeder von ihnen spricht einen anderen Typ an. Ihnen werden die Frauen später zu Füßen liegen."

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p class="text">Auch die Vermarktungsmaschine läuft bereits bestens. Schon über 1,2 Millionen Exemplare der Singles "I Wanna Sex You Up" (Overground) und "Losing my Religion" (Preluders) sind über die Ladentheken der Fast-Food-Kette McDonalds gegangen.

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p class="text">Dort werden die Scheiben exklusiv verkauft. Zudem haben beide Bands bereits eine kleine Deutschlandtournee hinter sich gebracht. "Heute muss eben alles sehr schnell gehen", sagt Peter Lanz, PR-Berater bei den "Popstars".

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p class="text">Das Konzept der "Popstars"-Macher scheint aufgegangen zu sein. "Wir sind sehr zufrieden", sagt ProSieben-Unterhaltungschef Jobst Benthues. Durchschnittlich habe man rund 2,4 Millionen Zuschauer pro Folge (8,4 Prozent Marktanteil) erreichen können. "Wir sind vor allem eine Sendung für jüngere Zuschauer.

Bei den 14- bis 49-Jährigen hatten wir einen durchschnittlichen Marktanteil von 16 Prozent." Spitzenreiter unter den zahlreichen Castingshows ist bislang "Deutschland sucht den Superstar" mit einem Marktanteil von fast 18 Prozent.

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