"Deutschland sucht den Superstar" Nach dem Aus: Kristof wettert gegen DSDS

Düsseldorf · Sie liebten und sie hassten ihn: Kristof Hering wurde Woche für Woche zum "Flop" bei "Deutschland sucht den Superstar" gewählt - und Woche für Woche kam er weiter. Bis zur fünften Mottoshow. Nach dem Rauswurf rechnet Kristof mit der Show ab. Besonders seine Mitstreiter kommen dabei nicht gut weg.

So verlief die 5. Mottoshow bei DSDS
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Das Aus kam in der fünften Runde: Schlager-Profi Kristof Hering kann nicht länger auf den Titel des neuen Superstars hoffen. Der Auszug aus der DSDS-Villa dürfte ihm indes nicht schwer gefallen sein. An seinen Gegenkandidaten lässt er kein gutes Haar. Wie die Online- Ausgabe des "Express" berichtet, bezeichnete Kristof die anderen Kandidaten als "link".

Besonders Luca und Fabienne geraten dabei ins Schussfeld: Sie seien einfach nur "falsch" und hätten vor der Kamera über ihn gelästert. Fabienne sei keineswegs das "liebe Mädchen, das sie vorgibt zu sein", er hoffe, dass die Zuschauer das noch merken würden.

Überhaupt sei es ihm bei DSDS nicht darum gegangen, Freundschaften zu entwickeln. Auch unter aggressiven Fans hat Kristof sehr gelitten. Sogar Morddrohungen habe er erhalten. Der Sender RTL hat deswegen Anzeige erstattet. Der Abschied von der Talentshow fiel ihm trotzdem schwer. Nun setzt Kristof sein Musikstudium fort.

(jre)
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