Mutter Irene von Beate aus Schwiegertochter gesucht stirbt mit 64

Trauer um Irene Fischer : Kult-Mutter aus "Schwiegertochter gesucht" ist gestorben

Eine traurige Nachricht für alle Fans der RTL-Sendung "Schwiegertochter gesucht": Irene Fischer, Mutter der Kult-Kandidatin Beate, ist im Alter von 64 Jahren gestorben.

Zusammen mit ihrer 34 Jahre alten Tochter Beate war Irene Fischer seit 2008 in der Kuppelshow "Schwiegertochter gesucht" auf Sendung. Am Donnerstagnachmittag bestätigte der Sender den Tod der 64-Jährigen auf Anfrage unserer Redaktion und veröffentlichte ein Statement von Tochter Beate: "In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch ist meine liebe Mutter unerwartet verstorben. Ich bin unendlich traurig und mir fehlen die Worte. Es ist ein großer Verlust für mich und meinen Vater."

Auch Irenes Mann Gerd trauert um seine Frau. Gerd Fischer: "Ich hatte meine Neujahrswünsche an meine Frau wie folgt formuliert: Ich wünsche uns, dass wir noch viele Jahre gemeinsam unsere Fahrt machen können und unser Boot der Liebe auch weiterhin den Stürmen des Lebens widersteht und das Licht des Lebens uns den richtigen Weg zeigt. Leider wurde mir dieser Wunsch nicht mehr erfüllt. Der Schmerz sitzt bei mir und meiner Tochter sehr tief."

Deutschlandweit bekannt wurde Irene Fischer, weil sie in der Kultsendung einen Mann für ihre Tochter Beate suchte. Das TV-Duo wurde in dem Format, das bislang insgesamt zehn Staffeln und mehr als 80 Episoden beinhaltet, von Moderatorin Vera Int-Veen durch die Sendung geführt.

"Ich bin fassungslos und traurig über den unerwarteten Tod von Irene", ließ die Moderatorin über den Sender verlauten. "Ich bin in Gedanken ganz fest bei Beate und Papa Gerd und wünsche ihnen viel Kraft in dieser schweren Zeit. Ich habe Irene immer sehr geschätzt, ob wir gelacht oder auch mal diskutiert haben. Ich werde sie unglaublich vermissen."

Sogar eine Asien-Reise haben die beiden in ihrer TV-Karriere bereits gemeinsam bestritten. In dem Spin-Off "Beate und Irene — Das hat die Welt noch nicht gesehen!" reisten Mutter und Tocher gemeinsam nach Indien und Japan und erfüllten dort verschiedene Aufgaben, etwa Wäsche waschen, am Lachyoga teilnehmen oder eine Hochzeit besuchen.

Die Passauer Neue Presse hatte zuerst über den Tod von Irene Fischer berichtet.

(mro)
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