1. Panorama
  2. Fernsehen

"Let's Dance" 2020: Lili Paul-Roncalli gewinnt RTL-Show & ist Dancing Star 2020

„Let’s Dance“ 2020 : Zuschauer bescheren Lili Paul-Roncalli den Sieg

Spannendes Finale bei Let’s Dance am Freitag: Nach drei Tänzen lagen Lili Paul-Roncalli und Moritz Hans gleichauf. Beide hatten mit ihren Tanzpartnern jeweils die volle Punktzahl bekommen - für alle Tänze.

Zirkusartistin Lili Paul-Roncalli (22) hat die 13. Staffel von „Let's Dance“ gewonnen. Profitänzer Massimo Sinató hatte sie durch die RTL-Tanzshow geführt. Im Finale am Freitagabend bekamen die beiden für alle drei Tänze die volle Punktzahl von jeweils 30 Punkten - wie auch die Zweitplatzierten, Kletterer Moritz Hans (24) und Renata Lusin.Entscheidend für den Sieg war am Ende das Zuschauer-Voting.

Wegen kleiner Tanzfehler bei der Salsa und beim Quickstep büßten „DSDS“-Gewinner Luca Hänni (25) und Christina Luft zweimal Punkte ein und kamen auf je 27. Beim letzten Tanz erzielten sie die volle Punktzahl, landeten aber insgesamt auf dem dritten Platz.

Die Staffel war im Februar mit 14 Kandidaten gestartet und dann von der Coronavirus-Pandemie geprägt. So war unter anderem das Publikum reduziert worden. Im vergangenen Jahr hatte Ex-Handballer Pascal Hens mit Profitänzerin Ekaterina Leonova den „Let's Dance“-Sieg geholt.

++++ Das sind die Tänze der Finalisten ++++

Lili Paul-Roncalli und ihr Tanzpartner Massimo Sinató haben sich beim Freestyle für einen Tanz zum Disneyfilm „Aladdin“ entschieden – mit einer Mischung aus Paso Doble, Sam a, Rumba, Charleston Quickstep, Schlangenakrobatik und Oriental Dance. Sie tanzen zu „Arabische Nächte“, „Erntetanz“, „Einfache Öllampe“ und „Einen Freund wie mich“ von Alan Menken. Paul-Roncallis und Sinatós Lieblingstanz wird ein Tango zu „Maintenant“ von Rupa & the April Fishes. Die Jury hat sich einen Cha Cha Cha zu „Guantanamera“ von Compay Segundo gewünscht.

Für die Finalisten Luca Hänni und Christina Luft hat die Jury hingegen einen Salsa zu „Y Le Dije No“ von Yahaura Plascenia ft. Sergio George vorgesehen. Ihr Lieblingstanz wird ein Quickstep zu „I'll Be There For You“ von The Rembrandts, und ihren Freestyle performen die beiden zum Film „Sing“ mit einer Mischung aus Jive, Quickstep, Cha Cha Cha und Rumba zu den Songs "The Way I Feel Inside", "I'm Still Standing", "Don't You Worry 'Bout A Thing" und "Golden Slumbers / Carry That Weight" von Taron Egerton, Tori Kelly und Jennifer Hudson.

Für ihren Lieblingstanz haben sich Kletterer Moritz Hans und ihre Tanzpartnerin Renata Lusin vom Musical Grease inspirieren lassen: Sie performen zu „You’re The Only One That I Want“. Ihr Jurytanz wird eine Rumba zu „The Most Beautiful Girl In The World“ von Prince und im Freestyle präsentieren Hans und Lusin zum Disney-Film „Die Schöne und das Biest“ eine Mischung aus Tango, Paso Doble, Langsamer Walzer, Quickstep und Charleston zu „Main Title: Prologue Pt 1 & 2“, „The Mob Song“, „Beauty and the Beast“ und „Be Out Guest“ von Alan Menken, Ewan McGregor, Emma Thompson, Ensemble – Beauty and the Beast.

++++ Wie sich Lili Paul-Roncalli zum „Let’s Dance“-Sieg tanzen will ++++

Daniel Schrader

Am Freitag wird es ernst für Lili Paul-Roncalli. Denn dann geht es für die Düsseldorfer Artistin um den Sieg in der Tanzshow Let’s Dance (20.15 Uhr, RTL). Zusammen mit ihrem Tanzpartner Massimo Sinató hat die 22-Jährige die Zuschauer in den vergangenen Wochen davon überzeugt, dass sie nicht nur einen beweglichen Körper, sondern auch Rhythmus im Blut hat. Doch auch, wenn es jetzt ums Ganze geht, bleibt sie gelassen. Aufregung verspüre sie keine.

„Ich bin einfach überglücklich, daß ich es bis ins Finale geschafft habe. Ich genieße einfach jeden Moment.“ Wobei „genießen“ nicht falsch verstanden werden sollte. Denn hinter jeder ihrer Choreografien steckt eine Menge Arbeit, aktuell steht sie jeden Tag rund zehn Stunden mit ihrem Partner im Tanzstudio, damit jeder Schritt im Finale sitzt. Ihren Trainingsunfall vor zwei Wochen –  bei den Proben für den Charleston waren die beiden mit den Köpfen zusammengestoßen – hat sie mittlerweile abgehakt. „Ich bin vom Circus auch hartes Training gewohnt. Auch bei der Rollschuh-Darbietung mit meinen Geschwistern ist immer wieder mal etwas kleines passiert. Ich bin froh dass es Massimo wieder gut geht. Jetzt geben wir alles.“

Inzwischen ist auch bekannt, welche drei Tänze die beiden im Finale präsentieren werden: Als Lieblingstanz haben sich einen Tango zu „Maintenant“ von Rupa & the April Fishes ausgesucht. Der von der Jury ausgesuchte Tant wird ein Cha Cha Cha zu „Guantanamera“ von Compay Segundo und als Freestyle tanzen die beiden zur Filmmusik von „Aladdin“ in einer Mischung aus aus Paso Doble, Sama, Rumba, Charleston und Quickstep. „Massimo und ich haben uns eine tolle Kür überlegt. Ich hoffe daß sie den Zuschauern und der Jury gefällt.“

Aber die Konkurrenz schläft nicht. Neben ihr stehen noch der Sportler Moritz Hans und der Sänger Luca Hänni im Finale. Insbesondere Letzerer bekam in den voherigen Sendungen hohe Punktzahlen. Aber trotz des Wettkampfes gehen es zwischen den Teilnehmern harmonisch zu, wie sie verrät: „Wir sind vor und hinter der Kamera ein tolles Team. Jeder hätte es verdient.“

Doch unabhängig davon, ob es für Lili Paul-Roncalli am Ende für den Sieg reicht oder nicht, eins steht bereits fest: Die 22-Jährige will auf jeden Fall weitertanzen. „Ich denke, Tanzen bleibt ein Teil meines Lebens. Vielleicht integrieren wir es in unsere Shows im Apollo Varieté oder dem Circus.“

++++ Ein ganz besonderes Finale ++++

Dass die 13 eine - sagen wir zumindest - besondere Zahl ist, haben Tänzer, Macher und Fans von „Let's Dance“ in diesem Jahr gesehen. Als die 13. Staffel der RTL-Tanzshow im Februar begann, war Corona zwar schon Thema in Deutschland - doch zu spüren bekamen das die wenigsten. Nun zum Finale am Freitag (20.15 Uhr) kann jeder verfolgen, wie die Virus-Pandemie die Sendung verändert hat.

Die Publikumsränge sind leer, der Applaus wird eingespielt. Scheiben als Spuckschutz trennen die Jurymitglieder. Die Moderatoren stehen einsam und allein in der Gegend. Und auch die Tanzpaare fallen sich nicht mehr gegenseitig um den Hals, sondern sitzen separat. Fulminante Gruppentänze zu Beginn der Folgen werden unter Einhaltung von Abstandsregeln absolviert. Nur die prominenten Kandidaten und ihre jeweiligen Profitänzer dürfen sich noch ganz nah kommen. Die Macher hatten sich entschieden, allesamt und mit zig Mitarbeitern hinter den Kulissen in eine Art Eigenquarantäne zu gehen.

Mit 14 Kandidaten war die Staffel gestartet. Besonderes Augenmerk lag von Anfang an auf Laura Müller, der Freundin von Schlagersänger Michael Wendler. Mit die größte Überraschung dürfte für viele Komikerin Ilka Bessin alias Cindy aus Marzahn gewesen sein, die erst als Fünftplatzierte ausschied - womit sie selbst nie gerechnet hatte. Wegen Lästereien vor allem in Internet über ihr Gewicht, tanzte ihr Partner Erich Klann sogar einmal in einem sogenannten Fatsuit und hielt ein Plädoyer gegen Mobbing und für Toleranz. Sänger Joey Kelly wiederum stieg wegen eines Krankheitsfalls in der Familie aus.

Im Finale treten nun „DSDS“-Gewinner Luca Hänni (25), Zirkusartistin Lili Paul-Roncalli (22) und Profikletterer Moritz Hans (24) an, den RTL-Zuschauer aus der Sendung „Ninja Warrior Germany“ kennen könnten. Sie tanzen auf ähnlich hohem Niveau. Und schon beim Halbfinale machte Juror Joachim Llambi deutlich, dass es bei dem Level auf Kleinigkeiten wie die Handhaltung ankommen wird oder wann das Gewicht auf der Ferse lastet. Auch Gaby Michel vom Deutschen Tanzsportverband spricht von den besten Paarkombinationen dieser Staffel: „Hier werden Tagesform und Tänze über Sieg und Niederlage entscheiden.“

Dass die Sendung trotz all der Anti-Pandemie-Maßnahmen weitergeführt wurde, sei allerdings auch „eine Ohrfeige für alle, deren Veranstaltungen abgesagt werden mussten und für alle Vereine und Tanzschulen, die seit nunmehr fast zwei Monaten ihren Betrieb komplett einstellen mussten“, so Michel. Die Trainingsbedingungen der RTL-Teilnehmer stünden im krassen Gegensatz zu jenen anderer Tänzer, die mal im Freien, mal in einer Tiefgarage trainierten.

„Andererseits ist "Let's Dance" derzeit das erfolgreichste Tanz-TV-Format und sorgt mit seinen Einschaltquoten dafür, dass unsere Sportart gerade in diesen Zeiten nicht in Vergessenheit gerät“, räumt Michel ein. Laut RTL lag die Einschaltquote bei den 14- bis 59-Jährigen mit fast 19 Prozent noch ein Stück über den Werten des Vorjahres. Insgesamt schauten im Schnitt rund 4,7 Millionen Menschen ab drei Jahren die Folgen. Medienwissenschaftlerin Joan Bleicher erklärt: „"Let's Dance" profitiert natürlich von dem Überdruss, den viele gegenüber der dauerhaften und teilweise wenig innovativen Informationsflut mit Sondersendungen empfinden.“

So bringt die Show auch ein wenig Ablenkung in Zeiten von Infektionsrisiken und Kurzarbeit. Sei es Gossip über mögliche Techtelmechtel zwischen Hänni und Tanzpartnerin Christina Luft. Oder der Unfall von Paul-Roncalli und Massimo Sinató, die beim Training mit den Köpfen zusammendonnerten. Die immer sehr diszipliniert wirkende Artistin war danach zunächst spürbar verunsichert.

Andere Zuschauer beschäftigte eher ein latenter Sexismus der Sendung, festgemacht etwa an freizügigen Kostümen oder den bekannt scharfzüngigen und durchaus mal chauvinistischen Sprüchen von Llambi. Bleicher findet aber: „Humorvolle Dialoge und Kommentare sind als Comedy Baustein für den Formaterfolg sicherlich sehr wichtig.“

++++ Tijan Njie scheidet im Halbfinale aus ++++

Zwei knapp bemessene Minuten Vorbereitungszeit, dann müssen die Paare einen zuvor zufällig zugeteilten Tanz aufs Parkett bringen. In jedem Jahr ist der Impro-Tanz eine besondere Herausforderung für die Paare bei „Let’s Dance“. Dieses Jahr ist es noch etwas schwieriger – das Motto lautet „Impro Dance even more extreme“. 90 Sekunden lang müssen die Kandidaten sich getrennt von ihren Tanzpartnern umziehen und auf den Tanz vorbereiten, dabei hört nur der Profi die Musik, zu der kurz darauf getanzt werden soll. Dann bekommen sie 30 Sekunden, um sich noch einmal abzusprechen oder ein paar letzte Schritte einzustudieren. Im Anschluss soll eine Minute lang getanzt werden.

Was nach einer unmöglichen Aufgabe klingt, meistern alle vier verbliebenen Paare mit Bravur. Anders hätte man es wohl auch nicht erwartet. Denn wie sowohl die Moderatoren als auch die Jury an diesem Abend nicht müde werden zu betonen: Selten – womöglich noch nie – standen im Halbfinale von „Let’s Dance“ vier so starke Paare auf dem Tanzparkett wie in der 13. Staffel. Deswegen spricht Moderatorin Victoria Swarovski auch vom „spannendsten Halbfinale aller Zeiten“. Moderations-Kollege Daniel Hartwich sagt: „Ich kann mir nicht vorstellen, wer von den vier ausscheiden soll.“

Vor dem „Impro Dance“ müssen die Paare jeweils zwei neue Einzeltänze zeigen. Die ersten sind Schauspieler Tijan Njie und Kathrin Menzinger mit einem Quickstep. Dafür gibt es Lob von der Jury – „Du hast eine enorme Entwicklung bis hierher gemacht“, sagt Jorge Gonzalez, während Motsi Mabuse besonders die Geschichten lobt, die das Paar vertanzt – aber auch etwas Kritik, wenn auch auf hohem Niveau. Mehr Glück haben Tijan und Kathrin mit ihrem zweiten Tanz, dem Paso Doble. Jorge zeigt sich hinterher ganz begeistert von der Intensität in Tijans Blick. „Das war eine Atombombe“, befindet der Juror. Auch Joachim Llambi, der sich besonders im Halbfinale wieder als strengster der drei Juroren präsentiert, ist zufrieden, wenn auch nicht vollkommen: „Das war manchmal einen Tick zu wild. Es war nicht immer klar genug.“

Beim Impro-Tanz dürfen Tijan und Kathrin als erste einen Tanz ziehen. Sie bekommen den Wiener Walzer zugeteilt, den sie zuletzt in Show 4 getanzt haben. Kathrin stürzt sich mit viel Elan in einen spontanen Plan, Tijan wirkt eher schockiert. Trotzdem liefern die beiden ein gutes Ergebnis ab – Kritik gibt es erneut von Llambi.

Lili Paul-Roncalli und Massimo Sinato starten mit einer Salsa ins Rennen und erhalten dafür 24 von 30 möglichen Jury-Punkten. Überraschend wenig für das Paar, das bereits in der ersten Sendung eine 10-Punkte-Bewertung abräumen konnte. Davon lassen sie sich aber nicht unterkriegen. Mit ihrem zweiten Tanz, dem Contemporary, begeistern sie die Jury. „Ich will mehr“, urteilt Jorge hinterher. Motsi belohnt den Tanz mit einer Standing Ovation. „Es war einfach schön zuzuschauen“, sagt sie. Und auch Llambi lobt den Tanz, in dem die Artistin Lili einmal mehr ihre Gelenkigkeit unter Beweis stellt: „Es war alles drin.“ Dafür gibt es die volle Punktzahl.

Als dritten Tanz müssen Lili und Massimo erneut den Charleston tanzen, den sie bereits in der vergangenen Woche gezeigt haben. Da Massimo sich bei den Proben dazu verletzt hat, ist der Tanz den beiden nicht gerade positiv im Gedächtnis geblieben. Dieses Mal geht alles gut. „Es hat mehr Spaß gemacht als letzte Woche“, gibt Lili hinterher zu. Der Jury geht es ähnlich und so landet das Paar in der Gesamtwertung auf dem zweiten Platz.

Auch der Sportler Moritz Hans und Renata Lusin sind bei ihrem zweiten Tanz an diesem Abend stärker. Für ihren Paso Doble bekommen sie 30 Punkte von der Jury. „Dieser Tanz passt sehr gut zu dir“, findet Jorge. Doch auch der erste Tanz, ein Slowfox, bekommt Lob. „Wenn du tanzt, nimmst du den Tanz an. Du wirst zu einem Slowfox, du bist der Slowfox und ich liebe es“, sagt Motsi.

Weniger erfolgreich verläuft für Moritz und Renata der „Impro-Dance“, bei dem sie eine Rumba tanzen müssen. „Ich hätte ein bisschen mehr von dir erwartet“, sagt Llambi hinterher. Motsi ist da nachsichtiger: „Du hast dich ein bisschen vertanzt, aber das ist auch okay.“ Sie lobt hingegen die Gefühle, die Moritz beim Tanzen zeigt: „Das ist deine Stärke: Du bist sehr expressiv.“

Die Abräumer des Abends sind Sänger Luca Hänni und Christina Luft. Ihr erster Tanz, ein Jive, wird von der Jury in den höchsten Tönen gelobt. „Es war der beste Jive, den wir je bei ‘Let’s Dance‘ hatten“, sagt Motsi. Llambi stimmt ihr zu: „Das war großartig und das müsste eigentlich mit 15 Punkten bewertet werden.“ Beim zweiten Tanz, einem Tango, fallen dem Juror jedoch ein paar Kleinigkeiten auf, die ihn gestört haben, zum Beispiel Lucas Fußarbeit. Für Motsi unverständlich „Mir fehlen die Worte“, sagt sie über den Tanz. 10 Punkte seien auch hierfür nicht genug. Auch Jorge findet den Tanz einfach „mega“.

Der „Impro Dance even more extreme“ wird im Falle von Luca und Christina dann sogar noch eine Spur schwieriger. Nach den ersten Schritten des Cha Cha Chas verliert Christina einen ihrer Tanzschuhe und tanzt trotzdem unbeirrt weiter. Luca bemerkt das erst hinterher. Und auch die Jury stört es nicht. „Ich bin nur sprachlos“, sagt Jorge und Motsi verkündet: „Das war für mich so was von ein Magic Moment.“

Kein Wunder also, dass Luca und Christina schließlich die ersten sind, die sich über den Einzug ins Finale freuen dürfen. Ihnen folgen Lili und Massimo. Am Ende entscheidet es sich also zwischen Tijan und Moritz. „Ich würde am liebsten alle vier ins Finale nehmen“, sagt Llambi zuvor. Motsi ergänzt: „Egal, wer heute rausfliegt, es war einfach eine absolut spitzen Zeit mit euch.“

Das sieht auch Tijan so. „Ich bin absolut dankbar und sehe es nicht als Selbstverständlichkeit, im Halbfinale zu stehen – in so einem starken Halbfinale“, sagt der Schauspieler, kurz bevor die Entscheidung verkündet wird. Für ihn hat es schließlich nicht gereicht. Stattdessen darf Moritz in der kommenden Woche im Finale tanzen.