Let's Dance 2019: Das sind die Promi-Tanzpaare bei RTL

Staffelauftakt bei „Let's Dance“: Das sind die neuen Promi-Tanzpaare

Beim Auftakt der neuen Staffel von „Let's Dance“ hieß es am Freitagabend zunächst wieder: Wer mit wem? 14 Prominente und 14 Profitänzer haben sich auf dem Parkett gefunden. Wir stellen die Paare vor.

Wer tanzt bei "Let's Dance" mit wem? Das sind die Paarungen der Auftakfolge:

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Auftakt zur 12. Staffel von „Let's Dance“

Das Parkett ist poliert, die tanzwütige Prominenz motiviert und die erste Schlagzeilenrunde bereits gedreht: Mit 14 Kandidaten startet die RTL-Show „Let's Dance“ am Freitag (15. März) um 20.15 Uhr in ihre neue Staffel. Es ist bereits die zwölfte Ausgabe des Tanzformats, dessen erster Sieger 2006 Wayne Carpendale war. Der Schauspieler gewann damals gemeinsam mit Profitänzerin Isabel Edvardsson, die seitdem zum Stammpersonal gehört. Nach einer Babypause - wegen der Schwangerschaft war sie vorzeitig aus der zehnten Staffel ausgestiegen - ist die Schwedin nun wieder dabei. Welchem Promi-Amateur die 36-Jährige, die auch mit Sänger Alexander Klaws siegte, diesmal Nachhilfe gibt, wird erst zum Auftakt bekannt.

In der Kennenlernshow „Let's Dance - Wer tanzt mit wem?“ werden die Promi-Profi-Paarungen vorgestellt. Auf der einen Seite warten Komiker und Moderator Oliver Pocher, Ex-Handball-Profi Pascal Hens, Designerin Barbara Becker, die Sänger Kerstin Ott, Ella Endlich und Lukas Rieger, Moderatorin Nazan Eckes, Modedesigner Thomas Rath, Dschungelkönigin Evelyn Burdecki, Comedian Özcan Cosar, die Schauspieler Jan Hartmann („Kreuzfahrt ins Glück“) und Ulrike Frank („Gute Zeiten, schlechte Zeiten“), Langestreckenläuferin Sabrina Mockenhaupt und der deutsche Kampfkunstmeister und Schauspieler Benjamin Piwko, der als erster gehörloser Kandidat teilnimmt. Für Aufsehen sorgte Ott („Die immer lacht“), die als erste Frau mit einer Frau tanzen wird.

Auf der anderen Seite warten neben Edvardsson 13 weitere Profitänzer, dazu gehören bekannte Gesichter wie Massimo Sinató, Ekaterina Leonova Erich Klann und Christian Polanc. Das erste Training mit allen Stars und Profitänzern findet in der Woche der Kennenlern-Show statt, wie RTL berichtete, danach beginnt für die Tanzpaare das gemeinsame Training. Ihren zweiten Einsatz als Moderatoren-Paar haben Daniel Hartwich, der seit 2010 dabei ist, und Victoria Swarovski, die mit der vergangenen Staffel die Nachfolge von Sylvie Meis antrat und viel Kritik für ihre Moderation erntete. Die 25-Jährige war zuvor selbst mal Kandidatin, die diesjährige Kandidatin Nazan Eckes in den ersten drei Staffeln Moderatorin der Show.

„Das Parkett ist frisch gebohnert, das Studio auf Hochglanz gebracht“, heißt es auf rtl.de. Bei den Kandidaten herrsche „pure Vorfreude“. „Vielleicht habe ich ja jetzt Chancen bei Helene Fischer“, sagt dort Komiker Pocher, und Ex-Handballer Hens verkündet: „Ich zieh das voll durch.“ Wer „Dancing Star 2019“ wird, entscheiden wieder die Juroren Joachim Llambi, Motsi Mabuse und Jorge González und die TV-Zuschauer per Voting. Mit Ausnahme des Karfreitags (19. April) heißt es jetzt bis zum 14. Juni immer freitags um 20.15 Uhr „Let's Dance“.

In der Final-Folge tanzen die drei verbliebenen Paare um den Sieg, den sich im vergangenen Jahr TV-Moderator Ingolf Lück gemeinsam mit Ekaterina Leonova holte. Der amtierende „Dancing Star“ ist nach Senderangaben mit seinen 60 Jahren der älteste „Let's-Dance“-Gewinner weltweit. Auch wenn er den Pokal bald hergeben muss, beim Alter können ihn die die aktuellen Kandidaten nicht übertreffen. Mit 52 Jahren sind die Designer Thomas Rath und Barbara Becker diesmal die ältesten Teilnehmer, Sänger Rieger mit 19 Jahren der jüngste.

Im Schnitt 3,59 Millionen Zuschauer (Marktanteil: 15,4 Prozent) verfolgten das Finale, in dem Lück damals zum Sieg tanzte. Im Jahr zuvor waren es noch rund 900 000 Zuschauer mehr. In diesem Jahr ist nach der letzten Show noch nicht Schluss für „Let's Dance“-Fans: Im November startet „Let's Dance - Die Live-Tour“ durch 16 Städte.

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Ex-Tänzerin Oana Nechiti verabschiedet sich von „Let’s Dance“ mit besonderen Worten

Elf Staffeln tanzte Oana Nechiti bei „Let’s Dance“ mit. Doch in der am Freitag beginnenden Show ist sie nicht dabei. Dafür hat sie gute Gründe. Sie verabschiedet sich mit einer emotionalen Botschaft.

Eigentlich gehörte sie zum Inventar von „Let’s Dance“. Oana Nechiti. Sechs Jahre lang tanzte sie bei der RTL-Tanzshow mit. Doch nach der letzten Staffel 2018 stand für sie der Entschluss fest: Für sie ist „Let’s Dance“ zu Ende. Sie heuerte als Jurorin bei „Deutschland sucht den Superstar“ an.

Aber warum tanzt sie nicht mehr mit? Es ist die Familie, wie sie in einem emotionalen Clip auf Instagram nun verriet. „Nach der letzten Staffel hatte ich einen Breakdown. Ich habe losgeheult“, sagt Nechiti in einem Interview. „Let’s Dance war für mich Lebensinhalt. Wir (sie und ihr Partner Erich Klann, der ebenfalls mittanzt - Anm. d. Red) haben dafür gelebt. Aber als Mutter solche Schuldgefühle zu haben, ist schon hart.“ Ihr Sohn Nikolas komme jetzt in die Schule. Daher stehe es ihm zu, dass „Mama bei ihm ist“, so Oana.

Hier finden Sie alle Infos zu den Kandidaten, Sendeterminen, zur Jury und den Profis von Let’s Dance 2019.

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Mit diesem Promi würde Joachim Llambi gerne tanzen

Am Freitag ist es wieder soweit: Das „Let’s Dance“-Tanzstudio von RTL öffnet wieder seine Tore. Auch in diesem Jahr wieder mit dabei: Kult-Juror Joachim Llambi. Gegenüber der Zeitschrift „tina“ hat Llambi nun verraten, mit warum er gerne mal mit Bundeskanzlerin Angela Merkel tanzen möchte.

Llambi: „Vielleicht keinen Rock 'n' Roll, aber so einen gemütlichen Foxtrott oder Walzer - ich glaube, das kriegt sie hin. Ich würde gern mal zehn Minuten mit ihr quatschen.“

Im Interview öffnet sich Llambi und erklärt, warum er so streng zu den Prominenten auf der Tanzfläche ist. “Klar ist es manchmal hart, aber es ist nie persönlich, sondern es geht nur um das Tanzen, um das Weiterbringen der Personen“, meint Llambi.

Gesunde Kritikfähigkeit und Offenheit vermisst er in der Gesellschaft und in der Politik: "Das Problem, das wir in Deutschland in den letzten Jahren haben, ist, dass die Leute so dünnhäutig geworden sind, dass man sich gar nicht mehr richtig auseinandersetzt. Der Diskurs ist uns in Deutschland verloren gegangen. Das ist schade. Auch in der Politik.“