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"Joko und Klaas gegen ProSieben": Show bekommt neuen Namen "Not und Elend"

ProSieben-Show : Aus „Joko & Klaas“ wird „Not & Elend“

Den Start der neuen Staffel "Joko & Klaas gegen ProSieben" haben sich die TV-Entertainer sicherlich anders vorgestellt. Denn sie verloren nicht nur die Spiele, sondern gleich den ganzen Namen der Show.

„Joko & Klaas gegen ProSieben“ ist zurück – und bekommt prompt einen neuen Namen. Denn die TV-Entertainer verloren am Dienstagabend die Show und müssen als Strafe für die Niederlage den Titel ändern. Statt „Joko & Klaas“ heißt es daher bei der nächsten Ausgabe, die am 15. September um 20.15 Uhr ausgestrahlt wird, „Not & Elend gegen ProSieben“. Auch alle zugehörigen Werbeclips und Fotos werden dahingehend angepasst – ein komplettes Re-Branding der Show also.

Während der Sendung gab es wie immer allerlei skurrile Spiele. Eines davon hieß „Wasser oder Wodka“. Dabei standen Joko und Klaas einem Team aus Schauspieler Matthias Schweighöfer und Andreas Nowak, Schlagzeuger bei Silbermond, gegenüber. Die Aufgabe: Am Gesichtsausdruck der Gegner erraten, ob sie gerade Wasser oder Wodka trinken.

Ebenfalls skurril die Herausforderung „How I Pet You Brother“. Steven Moderator Steven Gätjen, erklärte, was zu tun ist: „Das klingt zwar wie eine berühmte Sitcom, hat aber eigentlich damit gar nichts zu tun. Einer von Euch bekommt eine Blindbrille auf, während ihm sein Partner Gegenstände ins Gesicht reibt, die erraten werden müssen. Vier von sechs Gegenständen müsst ihr herausfinden.“ Als zweiten Gegenstand bekam Joko eine Schaufensterpuppe vors Gesicht gehalten und fing an, wild damit herumzuknutschen – auch an den Füßen. Eine Steilvorlage für Klaas: „Du bist ja ein richtiger Perverser.“

Nach der Corona-Pause waren für die Show übrigens nur 100 statt der üblichen 900 Zuschauer im Studio zugelassen. Die Hauptakteure Joko und Klaas sowie Gätjen kamen sich allerdings immer wieder sehr nahe. Kein Problem, laut Gätjen: Alle drei seien vor der Aufzeichnung regelmäßig negativ auf das Coronavirus getestet worden.

ProSieben zeigte sich nicht nur wegen des Siegs im Finale zufrieden mit der Show. Laut einer Mitteilung des Senders habe der Start der neuen Staffel „die Prime Time gewonnen“. Demnach schalteten am Dienstagabend 12,5 Prozent der 14- bis 49-Jährigen ein, bei den jüngeren Zuschauern (14 bis 39 Jahre) verfolgten sogar 17,3 Prozent die Sendung.

(kron)