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Höhle der Löwen 2022: Diese Produkte bekamen im DHDL-Staffelfinale einen Deal​​​ - alle News

„Die Höhle der Löwen“ : Diese Produkte bekamen im DHDL-Staffelfinale einen Deal

Die elfte Staffel der Gründershow „Die Höhle der Löwen“ geht zu Ende. In der letzten Folge der aktuellen Staffel wurden den Löwen unter anderem ein Springseil, ein Zauberstab zum Reiten und ein Parfüm präsentiert. Wer konnte die Löwen im Staffelfinale überzeugen? Alle Infos zur aktuellen Staffel.

+++ 31. Mai +++

In der letzten Folge der elften Staffel von „Die Höhle der Löwen“ wagten sich noch einmal fünf Gründerinnen und Gründer vor die Investoren. Wer im Staffelfinale einen Deal bekommen konnte.

Die Deals in Folge 9 von „Die Höhle der Löwen“

Den Anfang machten die beiden Gründer Moritz Lienert und Julian Fuchs mit ihrem innovativen SpringseilEverjump mit zugehöriger App. Der Investor und ehemalige Formel-1-Fahrer Nico Rosberg war sofort begeistert und probierte das Sportgerät gleich aus, doch die App war ihm zu unfertig und er stieg aus. Auch die anderen Investoren sprangen ab - bis auf Georg Kofler. Er wollte statt des angebotenen Deals in Höhe von zehn Prozent der Firmenanteile für 200.000 Euro, 25,1 Prozent. Die Gründer legten noch ein Gegenangebot vor: 15 Prozent für 300.000 Euro Kapital. Doch das war auch Kofler zu viel und so gingen die beiden Gründer leer aus.

Besser lief es in der Show für die Gründerin Alexandra Knabbe, die im Anschluss die Reithilfe „Stallzauber“ vorstellte. Mit dem Zauberstab sollen Reiter eine bessere Balance für das Reiten auf einem Pferd trainieren können und so sicherer auf dem Rücken des Tieres werden. Sie wünschte sich 50.000 Euro von den Löwen für 25 Prozent der Anteile. „Du hast da was erfunden, wo ich der Meinung bin du brauchst Hilfe“, urteilte Ralf Dümmel und schloss schließlich einen Deal für 33 Prozent der Anteile ab. Allerdings platzte der Deal nach der Show aufgrund „unterschiedlicher strategischer Ansichten“, wie Dümmel twitterte.

Danach präsentierten die drei Gründer Mihai Dumitrescu, Julian Meier und Dr. Siwanand Misara eine Technoligie, mit der jede beliebige Oberfläche in eine interaktive Oberfläche verwandelt werden kann. Für Lampix hätten sie gerne ein Investment in Höhe von 250.000 Euro. Im Gegenzug waren sie bereit zehn Prozent der Firmenanteile abzugeben. Investorin Dagmar Wöhrl schlug nach kurzen Verhandlungen für 25 Prozent der Firmenanteile zu, doch auch dieser Deal scheiterte kurz nach der Sendung.

Mit dem nächsten Gründer wurde es laut in der „Höhle der Löwen“, denn der Hardrock-Star Axel Rudi Pell trat mit einem Gitarrensolo vor die Investoren. Er präsentierte „KNIGHTS Fragrances, eine Duftlinie, angelehnt an die Mittelalter-Thematik. Um sein Parfüm an den Markt zu bringen benötigte der Rocker 50.000 Euro Kapital und bot 35 Prozent der Firmenanteile an. Doch den Löwen war die Firma noch nicht fertig genug. „Ich hätte zu viel Respekt, vor dem was da getan werden muss“, urteilte beispielsweise Maschmeyer und somit kam kein Deal zustande.

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Den Abschluss von Staffel 11 machten schließlich die Gründer von ROLLYZ BERLIN“ Geza Lakatos und Jan Nordhoff, die mit ihrem Produkt eine moderne Transportlösung für Möbel präsentierten. „Also eine wirklich absolut witzige Idee“, fand Investorin Dagmar Wöhrl, stieg aber trotzdem aus. Ralf Dümmel fand die Idee gut, hatte aber auch seine Zweifel: „Das Thema ist super [...] aber ich weiß, was da zu tun ist, wir müssen da so viel machen.“ Dennoch machte er den Gründern ein Gegenangebot. Er erklärte sich bereit die gewünschten 125.000 Euro zur Verfügung zu stellen, jedoch nicht für 15 Prozent, sondern für 33 Prozent der Firmenanteile. Und der Deal zum Ende der Staffel kommt zustande.

+++ 30. Mai +++

Das Staffelfinale von „Die Höhle der Löwen“ steht an. Ein letztes Mal in Staffel 11 treten neue Gründer mit ihren Start-ups und Produkten vor die Löwen Judith Williams, Dagmar Wöhrl, Ralf Dümmel, Nico Rosberg, Carsten Maschmeyer, Nils Glagau und Georg Kofler. Wer kann die Investoren überzeugen?

Die Produkte im Staffelfinale am 30. Mai 2022

Zum Abschluss der elften Staffel gehen zunächst die beiden Gründer Moritz Lienert und Julian Fuchs an den Start. Sie präsentieren Everjump, ein Springseil mit Gewicht für den Muskelaufbau. Um neue Kunden zu gewinnen und um auf sich aufmerksam zu machen, benötigen die Gründer 200.000 Euro Kapital von den Löwen. Dafür bieten sie zehn Prozent der Anteile an ihrem Unternehmen.

Auch ein Parfüm wird im Staffelfinale vorgestellt. Und zwar von Gründer und Hardrock-Star Axel Rudi Pell, der mit seiner selbstkreierten Duftlinie „KNIGHTS Fragrances“ vor die Löwen tritt. Doch es gibt nicht nur etwas zu Riechen, sondern auch zu Hören: Der Rocker bietet eine kleine Musikeinlage dar. Ob das hilft, die Löwen zu überzeugen? Als Investment benötigt der Gründer jedenfalls 50.000 Euro und bietet im Gegenzug 35 Prozent der Firmenanteile an.

Besonders praktisch wird es dagegen bei den Gründern Geza Lakatos und Jan Northoff, denn sie stellen ihr ProduktRollyz“ (neuer Name „Rollyzberg“) vor. Damit lassen sich kleine Transport-Rollen an Möbeln befestigen und sind damit leichter transportieren. Um ihr Produkt deutschlandweit bekannter zu machen, möchten die Gründer 125.000 Euro von den Investoren. Im Gegenzug sind sie bereit 15 Prozent der Firmenanteile abzugeben.

Gründerin Alexandra Knabbe ist Ausbilderin für Pferde und Reiter. Um ihren Schützlingen feines und gefühlvolles Reiten beizubringen, hat sie mit „Stallzauber“ eine Reithilfe für Anfänger und Fortgeschrittene entwickelt. Dieser Zauberstab wird beim Reiten als Trainingsunterstützung in den Händen gehalten, um Fehlstellungen zu vermeiden. Für die Vermarktung ihres Produkts möchte die Gründerin 50.000 Euro von den Investoren und wäre bereit 25 Prozent der Firmenanteile abzugeben.

Das letzte Produkt im Staffelfinale soll die nächste Stufe der Mensch-Maschine-Interaktion darstellen. MitLampix haben die Gründer Sing, Mihai und Julian nämlich eine Lampe zum Bestellen von Essen im Restaurant, die eine interaktive Fläche auf den Tisch projiziert, entwickelt. Um ihr Produkt in der Gastronomie-Branche zu etablieren, benötigen die drei Gründer 250.000 Euro für zehn Prozent der Anteile.

+++ 24. Mai +++

In der vergangenen Folge wurden den Löwen wieder fünf verschiedene Produkte von enthusiastischen Gründerinnen und Gründern präsentiert. Wer konnte Judith Williams, Ralf Dümmel, Carsten Maschmeyer, Nils Glagau, Dagmar Wöhrl, Nico Rosberg und Georg Kofler überzeugen?

Die Deals aus Folge 8

Den Beginn machte in der neuen Folge von „Die Höhle der Löwen“ die Gründerin Pim Ampikitpanich, die ihr Produkt Konkrua präsentierte. Dabei handelt es sich um eine Kochbox, mit der thailändische Gerichte schnell, aber dennoch schmackhaft zubereitet werden können. So erhofft sich die Gründerin Menschen in Deutschland die thailändische Küche näher zu bringen. Judith Williams und Dagmar Wöhrl zeigten sich begeistert von Produkt und Gründerin und boten zuerst einen Deal an. Doch auch Kofler will das Investment. „Sie haben mich als Unternehmerpersönlichkeit wirklich überzeugt“, sagte er zur Gründerin, bevor er den Deal eintüten konnte. Kofler stellt die gewünschten 250.000 Euro für 23 Prozent der Firmenanteile zur Verfügung.

Danach stellte Roman Römmich sein Produkt „Image Playhouse vor, mit dem er hofft wieder mehr Fantasie in deutsche Kinderzimmer zu bringen. Das Papphaus kann durch modulare Wände bequem ab- und umgebaut sowie bemalt werden. Zudem sollen die bemalbaren Wände einfach waschbar sein. Genug um einen der Löwen zu überzeugen. Schließlich schlug Ralf Dümmel zu und investierte die gewünschten 50.000 Euro für 25 Prozent der Firmenanteile.

Als nächstes trat ein Gründertrio vor die Löwen. Laura Simonow, Finn Hänsel und Fabian Friede stellten ihre Produktreihe This Place“ vor. Das Besondere an der Kosmetiklinie: Möglichst nachhaltige Inhaltsstoffe aus unter anderem Hanf, Silberweide und Kurkuma. Doch aufgrund der unklaren Rollen der Gründer, stieg ein Löwe nach dem anderem aus, sodass nur noch Judith Williams übrig blieb. „Ich bin hin und her gerissen“, sagte Williams, die schließlich 25,1 Prozent der Firmenanteile für 200.000 Euro wollte. Zu viel für die Gründer, die nur zehn Prozent abgeben wollten - sie gingen ohne Deal nach Hause.

Besser lief es für die beiden Gründer von Keego, die bei den Löwen mit einer nachhaltigen Trinkflasche vorstellig wurden. Lukas Angst und Bernd Deussen wollten 380.000 Euro Startkapital von den Löwen und wären bereit zwölf Prozent der Anteile abzugeben. Carsten Maschmeyer und Georg Kofler zeigten sich bereit zu investieren, forderten jedoch zusammen 25,1 Prozent. Nach weiteren kurzen Verhandlungen einigten sich Gründer und Investoren dann auf 20 Prozent.

Das letzte Produkt aus Folge 8 stand unter dem Motto: „Chillen und Grillen“. Die drei Gründer Jonas Bräuer, Jonas Möslein und Erik Lachmann präsentierten mit Grillaxed einen Lieferdienst speziell für Grillgut. Doch mit ihrer Idee konnten sie keinen der Löwen überzeugen. „So sympathisch ihr seid, so gut und lobenswert Sharing-Industrie [...] ist, glaube ich irgendwie nicht an die Profitabilität“, urteilte Carsten Maschmeyer. So mussten die drei Gründer die Höhle ohne ihre gewünschten 75.000 Euro wieder verlassen.

+++ 23. Mai +++

In Folge 7 konnten „VapoWesp“, „NiceTarts“ und „Mijasi“ die Löwen überzeugen. Auch in der neuen Folge von „Die Höhle der Löwen“ wagen sich wieder Gründerinnen und Gründer mit fünf Produkten vor die Investoren. Unter anderem gibt es diesmal einen Grill-Lieferdienst und eine Kosmetiklinie aus Hanf. Welche Produkte sonst noch auf die Löwen warten.

Die Produkte in Folge 8

Mal wieder wird es kulinarisch: Pim Ampikitpanich ist die Gründerin von „Konkrua und will Europäern die thailändische Küche auf eine einfache Art und Weise näher bringen. Und mit der Kochbox sollen thailändische Gerichte schnell zubereitet werden können. Um ihre Idee umzusetzen, hofft die Gründerin auf eine Finanzspritze in Höhe von 250.000 Euro. Im Gegenzug wäre sie bereit 20 Prozent der Firmenanteile abzugeben.

Zudem wartet mit „This Place eine ganz Produktreihe auf die Investoren. So haben sich Gründerin Laura Simonow sowie Finn Hänsel und Fabian Friede zusammengetan und funktionale Körper- und Gesichtskosmetik aus Hanf entwickelt. Um mit ihren Cremes und Ölen bekannter zu werden, benötigen die Gründerinnen und Gründer 200.000 Euro für zehn Prozent der Firmenanteile.

Diesmal gibt es auch ein Produkt, welches mit Sicherheit für Familien mit kleinen Kindern interessant sein dürfte. So will der Gründer Roman Römmich mit dem Imagine Playhouse“ wieder mehr Kreativität in deutsche Kinderzimmer bringen. (Nach Aufzeichnung der Sendung wurde das Produkt in ImagiNew Playhome umbenannt.) Das erweiterbare Spielhaus ist bemalbar und besteht aus einzelnen abwaschbaren Elementen. Um Kindern eine neue Spielwiese zu geben, wäre der Gründer bereit, 20 Prozent seines Unternehmens abzutreten. Im Gegenzug erhofft er sich 50.000 Euro.

Auf Nachhaltigkeit setzen dagegen die Gründer vonKeego“, die mit ihrer Innovation „Plastik-Trinkflaschen ziemlich alt aussehen“ lassen wollen. Lukas Angst und Bernd Deussen haben nämlich eine Trinkflasche entwickelt, die innen mit Titan verkleidet ist und so vor Mikroplastik schützen soll. Um mehr nachhaltiges Trinken in den Sport zu bringen, möchten die beiden Gründer ganze 380.000 Euro von den Löwen. Dafür wären sie bereit, zwölf Prozent der Anteile abzugeben.

Das Motto der drei Gründer Jonas Bräuer, Jonas Möslein und Erik Lachmann lautet: „Chillen und grillen.“ Danach richtet sich auch ihr Produkt, mit dem sie sich in der neuen Folge vor die Investoren wagen. Mit Grillaxed kommt nun ein Lieferdienst speziell für‘s Grillen und allem, was dazugehört. Bisher ist der Lieferservice nur in Leipzig vertreten, mit frischem Kapital in Höhe von 75.000 Euro hoffen die Gründer aber, „Grillaxed“ bald deutschlandweit anbieten zu können. Dazu würden sie 20 Prozent der Firmenanteile abgeben.

+++ 17. Mai +++

In der neuen Folge warteten wieder viele neue Produkte auf die Löwen Judith Williams, Carsten Maschmeyer, Ralf Dümmel, Nico Rosberg, Dagmar Wöhrl, Nils Glagau und Georg Kofler, doch es kam auch zum Streit. Mit dem schnellsten Deal aller Zeiten schrieb Georg Kofler zudem Showgeschichte.

Wer bekam einen Deal in Folge 7?

Mit VapoWesp stellten das Mutter-Tochter-Duo Claudia und Leslie ein Produkt vor mit dem sie versprechen, im Sommer lästige Wespen fernhalten zu können. Kofler war sofort begeistert, ergriff die Initiative und machte den beiden ein Angebot - das schnelleste in der Geschichte der Sendung. Doch auch die anderen Löwen wittern ihre Chance. Noch während sich die Gründerinnen beraten, begann Nico Rosberg mit den Verhandlungen, was bei Kofler für Empörung sorgte. Er verließ dramatisch die Höhle und es sind schließlich Ralf Dümmel und Judith Williams, die einen Deal abschließen können. Gemeinsam investieren sie 75.000 Euro und erhalten 40 Prozent der Anteile.

Als nächstes wartete eine süße Versuchung auf die Löwen: Die NiceTarts der Gründer Markus Smarzoch und Andrea Schlumpp. Die kleinen, geforenen Mini-Kuchen sollen schmecken, dabei aber nicht allzu dick auftragen. „Ist zwar gesund, aber auch lecker“, merkte Carsten Maschmeyer an. Die kleinen Kuchen sollen nämlich aus natürlichen Zutaten bestehen und ohne zusätzlichen Zucker auskommen. Am Schluss biss Investor Ralf Dümmel an und investiert 100.000 Euro für 30 Prozent der Firmenanteile. „Weil ihr mich total flasht, will ich das unbedingt machen“, sagte er zum Abschluss.

Danach wagte sich die ehemalige Polizistin Isabel Bäring in „Die Höhle der Löwen“. Nachdem sie im Dienst angeschossen wurde, musste sie ihre Laufbahn bei der Polizei beenden und betreibt nun eine Hautklinik in Berlin. Aber auch dort hat sie mit Blaulicht zu tun - nämlich über PC-Bildschirme, Tablets und Smartphones. Da dies die Haut strapazieren kann, hat die Gründerin das Hautpflegeprodukt „Mijasi“ entwickelt. Es soll vor frühzeitiger Faltenbildung und Hautalterung schützen. Nico Rosberg lobte: „Ich bewundere sehr deinen Erfindergeist“, doch da er das Marktpotenzial nicht einschätzen konnte, stieg er aus. Nils Glagau aber sah das anders: „Das Thema ist heiß und du bist absolut authentisch.“ Trotz einiger Zweifel, ging er einen Deal über 50.000 Euro für 30 Prozent der Anteile ein.

Ebenfalls über einen Deal freuen konnten sich zunächst die Gründer von Aivy. Sie haben eine App entwickelt, die es Bewerberinnen und Bewerbern vereinfachen soll, den richtigen Job zu finden. Zudem sollen Bewerberinnen und Bewerber mit der App für Bewerbungsgespräche fit gemacht werden. Dagmar Wöhrl und Carsten Maschmeyer stimmten schließlich einem Deal über 450.000 Euro für zehn Prozent der Firmenanteile plus zehn weitere Prozent bei bestimmten Bedingungen zu. Doch nach der Sendung platzte die Abmachung: Zu unterschiedlich waren die Vorstellungen der Löwen und Gründer.

Ebenfalls ohne Deal stand am Ende Gründer Willi Frank mit seinen Spezialschuhen NIVILLI da. Die Nagelschuh-Clogs habe er entwickelt, um beim Aufschütten von flüssigen Spachtel- und Nivelliermassen auf dem Boden nicht mehr umzuknicken. Doch seine Idee fand keinen Anklang bei den Investoren. Statt der gewünschten 300.000 Euro für 15 Prozent der Firmenanteile ging er ohne frisches Kapital wieder nach Hause.

+++ 16.Mai +++

Nachdem in der letzten Folge die Produkte “deep.one“, „NetzBeweis“ und „Hans Ranke“ einen Deal abstauben konnten, können in der neuen Folge wieder zahlreiche Gründerinnen und Gründer auf Investments hoffen.

Die neuen Produkte am 16. Mai:

Mit „NiceTarts“ stellen das Gründer-Paar Andrea Schlump und Markus Smarzoch eine vegane, laktosefreie und gesunde Alternative zu herkömmlichen Desserts vor - ein Eistörtchen, bei dem die Gründer auf künstliche Süßungsmittel und unnötige Füllstoffe verzichten wollen. Sie benötigen 150.000 Euro und wollen im Gegenzug 20 Prozent ihres Unternehmens abgeben.

Die ehemalige Polizistin Isabel Bäring stellt ihr Produkt „Mijas“ vor - ein Gesicht-Fluid mit Blaulicht-Filter zum Schutz der Haut vor Blaulicht von Bildschirmen, Sonne und Umwelt. Das Fluid - ähnlich einer Creme, nur mit geringerem Fettgehalt - soll der Haut zudem Feuchtigkeit spenden. Die Gründerin benötigt 50.000 Euro und bietet im Gegenzug 20 Prozent der Firmenanteile.

Bei diesem Produkt sollten Handwerker aufpassen: Wilhelm „Willi“ Frank, Fliesenleger und Inhaber eines Meisterbetriebs, stellt „NIVILLI“ vor - ein Nagel-Schuh, mit dem Handwerker besser auf Spachtel- und Nivelliermasse gehen können sollen. Hobby-Gärtner, so verspricht das Produkt, sollen den Rasen besser belüften können. Wilhelm Frank benötigt 300.000 Euro von den Löwen. Im Gegenzug bietet er 15 Prozent Firmenanteil.

Mit der App „Aivy“ sollen Nutzer herausfinden können, wo eigene Stärken und Fähigkeiten liegen. Auch Unternehmen sollen die App nutzen können, um geeignete Bewerber für offene Stellen zu finden. Die Entwickler der Karriere-App Florian Dyballa, Boas Bamberger, David Biller und Arbnor Raci brauchen 450.000 Euro, bieten im Gegenzug dafür 10 Prozent der Firmenanteile an.

Das fünfte Produkt des Abends ist „VapoWesp“. Die Räucherbox soll mithilfe von Pulvern aus natürlichen Kräutern, Früchten und Gewürzen Wespen fernhalten. Das Mutter-Tochter-Gespann mit Claudia Eckert und Tochter Leslie Eckert erfand die Box aus eigenem Bedarf - allergiebedingt. Das Duo benötigt 75.000 Euro, gibt dafür 35 Prozent Firmenanteile ab.

+++ 10. Mai +++

Nachdem in der letzten Folge die Produkte „Happy Ocean Food“, „Freibeik“ und „Chaanz“ Deals mit den Löwen abstauben konnten, können sich auch in dieser Woche wieder mehrere Gründerinnen und Gründer über eine Investition freuen.
Die Deals aus Folge 6 im Überblick:

Unter anderem gingen die Gründer Stefan Sube, Stefan Mittnik und Frederik Podzuweit mit deep.one an den Start. Dieser tragbare Bass soll es ermöglichen die digitale Welt über Subwoofer wahrzunehmen. Vor allem Gehörlose könnten von dieser Idee profitieren. Zudem ist der Bass für alle sich in der nahen Umgebung befindlichen Menschen nicht zu hören. Um ihre Idee weiterzuentwickeln, wünschten sich die beiden Gründer 200.000 Euro für 15 Prozent der Firmenanteile. Georg Kofler schlug zu und investierte für 25 Prozent. Der Deal platzte jedoch im Nachhinein, aufgrund von Mangel an Computerchips.

Ebenfalls über einen Deal freuen konnten sich die Gründer von NetzBeweis. Die Gründer Katharina Bisset, Michael Lanzinger, Philipp Omenitsch und Thomas Schreiber wollen mit ihrer eigens entwickelten Software das Internet zu einem schöneren Ort machen. „Rund ein Viertel der Internetnutzer waren Hass bereits einmal ausgesetzt“, erklärte Gründer Philipp Omenitsch. Um dem entgegenzuwirken, sollen mithilfe des Programms Beweise von Mobbingvorfällen, Hassreden und Stalking gesichert werden.
Für die Idee benötigten die Gründer 90.000 Euro und waren im Gegenzug bereit den Investoren 15 Prozent der Firmenanteile zu überlassen. Carsten Maschmeyer und Nils Glagau waren begeistert und sorgten für ein Novum in der Show. Ohne etwas vorher unterschrieben oder geklärt zu haben, bot Maschmeyer den Gründern einen Scheck über die gewünschte Summe und erklärte: „Wir haben eine Menge Arbeit vor uns, aber wir lassen Sie hier nicht ohne Geld und ohne Unterstützung raus; wofür Sie kämpfen, lohnt es sich, mitzukämpfen.“

Das nächste Produkt, das einen Deal abstauben konnte stammt nicht aus der IT-Branche, sondern geht in die kulinarische Richtung. Start-up-Gründer Torsten Schuh hat ein gesundes Couscous-Fertiggericht entwickelt und präsentierte den Löwen „Hans Ranke“. Um sein Produkt auf den Markt zu bringen, benötigte Schuh 75.000 Euro Kapital und wollte den Investoren 20 Prozent am Unternehmen abgeben. Ralf Dümmel stimmte dem Deal zu, jedoch unter bestimmten Bedingungen: So erhält er zunächst zehn Prozent der Firmenanteile und sollten weitere Bedingungen erfüllt sein, die anderen zehn Prozent.

Im Gegensatz zum Couscous-Fertiggericht konnte die Hundemarmelade Stevi & Schnücks die Löwen nicht überzeugen. Urpsrünglich wollte die Gründerin Stevi Page für ihren Brotaufstrich für Hunde 60.000 Euro für 20 Prozent an ihrer noch nicht gegründeten Firma. „Für mich ist das nichts“, machte Kofler deutlich. Und auch keiner der anderen Investoren war überzeugt.

Ebenfalls ohne Deal stand am Ende Oguzhan Albayrak da. Für sein E-Dreirad uready, bei dem er sich von E-Bikes und E-Scootern inspirieren ließ, wünschte er sich eigentlich 200.000 Euro für 20 Prozent der Firmenanteile. Rosberg probierte das Gefährt aus und drehte sichtlich begeistert seine Runden, Glagau fand die Art der Fortbewegung eher „gewöhnungsbedürftig“. Den Gründern erschloss sich nicht, wieso man das E-Dreirad brauchen sollte und stellten auch die Zielgruppe infrage. So gab es kein Investment für Albayrak.

+++ 9. Mai +++

Diesmal kommen die Start-ups mit ihren Gründern unter anderem aus den Branchen Fortbewegung, IT, Food und Tiere. Zudem ist mit „NetzBeweis“ eine Online-Sicherheitsfirma mit dabei, die es sich zur Aufgabe gemacht haben Beweise gegen Online-Mobbing, Stalking und Hatespeech im Internet zu sichern. Das vierköpfige Gründerteam setzt dabei auf automatisierte Screenshots und gewann mit dem Prototyp den IT-Wettbewerb Hackathon. Um das Projekt „NetzBeweis“ weiter ausbauen zu können benötigen die vier Gründer 90.000 Euro von den Investoren. Im Gegenzug sind sie bereit 15 Prozent der Firmenanteile abzugeben.

Zudem wird es in der neuen Folge musikalisch. Mit „deep.one“ stellen die beiden Gründer Stefan Sube und Frederik Podzuweit einen tragbaren Bass vor, der die digitale Welt mittels eines Subwoofers spürbar machen soll. Das besondere: Der Bass ist für alle anderen Menschen im direkten Umfeld geräuschlos. Um den nächsten Schritt in der Entwicklung der Idee zu gehen, wünschen sich die beiden Gründer 200.000 Euro für 15 Prozent des Unternehmens.

Eine ungewöhnliche Idee hatte auch die Gründerin von „Stevi & Schnücks“. Als Stevi Page eines morgens zusammen mit ihren Hunden frühstücken wollte, kam ihr die Idee eine Marmelade für Hunde zu entwickeln. Doch damit nicht genug: Auch Hundebrot und Hundekaffee sollen künftig in großem Stil vertrieben werden. Hierfür möchte die Gründerin 60.000 Euro von den Löwen und ist bereit dafür 20 Prozent der Firmenanteile abzugeben.

Das vierte Produkt, auf das sich die Löwen in der neuen Folge freuen können ist das E-Dreirad „uready“. Gründer Oguzhan Albayrak verspricht ein außergewöhnliches Fahrerlebnis und ließ sich für seine Idee und erste Prototypen von E-Scootern und E-Bikes inspirieren. Damit das E-Dreirad bald schon auf dem Markt erscheinen kann, benötigt der Heidelberger 200.000 Euro. Den Löwen bietet er dafür 20 Prozent der Unternehmensanteile.

Schließlich gibt es noch etwas Kulinarisches für die Investoren. Das Couscous-Fertiggericht „Hans Ranke“ von Gründer Thorsten Schuh soll gleichermaßen schmecken, satt machen und auch noch gesund sein. Für sein ausgewogenes Gericht möchte der Gründer 75.000 Euro Wachstumskapital und bietet im Gegenzug 20 Prozent am Unternehmen

+++ 3. Mai +++

Erneut darf in der „Höhle der Löwen“ um die besten Deals gezockt werden. Den Löwen Nils Glagau, Ralf Dümmel, Judith Williams, Dr. Georg Kofler, Dagmar Wöhrl, Nico Rosberg und Carsten Maschmeyer wurden wieder fünf Produkte präsentiert, die mal mehr und mal weniger für Begeisterung sorgten. Wer konnte in der fünften Folge einen Deal abstauben?

Zum Start präsentierten die beiden passionierten Taucher Julian und Robin ihre Idee, mit der sie hoffen die Bewohner der Weltmeere zu retten. Und ihre veganen Garnelen schlugen sofort ein, die Löwen waren hellauf begeistert. „Wie habt ihr das hinbekommen?“, wunderte sich Nils Glagau. Für ihr Produkt wünschten sich die beiden eine Investition in Höhe von 300.000 Euro für zehn Prozent an „Happy Ocean Food“. Schließlich einigten sich Nico Rosberg und Dagmar Wöhrl mit den Gründern. Die Löwen erhielten 14 Prozent der Firmenanteile.

Im Anschluss ist erneut das Meer Thema. Diesmal jedoch nicht in der Küche, sondern im Bad. Mit dem Produkt „Shower+“ haben René Sackel und zwei Mitgründer eine Applikation für die Dusche entwickelt, mit der das Duschen mit Salzwasser möglich ist. Dies soll gegen Neurodermitis und andere Hautkrankheiten helfen. Dabei war besonders Nico Rosberg, der selbst schon mit Neurodermitits zu kämpfen hatte, von der Idee angetan. Schließlich sind es aber Dagmar Wöhrl und Ralf Dümmel, die die geforderte Summe in Höhe von 300.000 Euro bieten. Doch statt wie von den Gründern erhofft, nur zehn Prozent der Firmenanteile abzugeben, wollten die Löwen 20 Prozent. Die Folge: Der Deal kam nicht zustande. „Als Unternehmer musst du auch mal ein Nein sagen“, so Kofler anerkennend.

Besser lief es für das Mutter-Tochter-Gespann Iris und Carmen. Die beiden Gründerinnen entwickelten einen Fahrradsattel, der sich den Bewegungen des Fahrrads anpassen kann. Der „Freibeik“-Fahrradsattel konnte die Löwen auf Anhieb überzeugen und das Duo aus Ralf Dümmel und Carsten Maschmeyer erhielten den Zuschlag für ihr Angebot. Die DHDL-Urgesteine investierten zusammen 190.000 Euro und bekamen dafür 40 Prozent der Firmenanteile.

Als Nächstes stellte sich das Ehepaar Friederike und Florian Pfeffer bei den Löwen vor. Sie präsentierten eine Online-Strickmaschine, die individualisierte Kleidung für ihre Kunden produzieren kann. Für „Wollaa“ wollten die beiden 180.000 Euro für 20 Prozent der Anteile, doch leider konnte ihre Idee die Investoren nicht überzeugen.
Das letzte Produkt der Sendung ging ans Herz. Mit der Dating-App „Chaanz“ wollen die Gründer Marwin, Jakob und Nino Singles ohne langes Hin- und Herschreiben verkuppeln. „Es geht darum, Offline-Treffen wieder zu fördern“, erklärte das Trio. Vor allem Investor Carsten Maschmeyer war von der Idee begeistert, doch er wollte nicht allein investieren: „Ich würde das nicht alleine machen wollen. Ich brauche einen Co-Investor!“ Dann sprang auch Kofler auf. Zusammen investierten die beiden Löwen 200.000 Euro und erhielten nach Maschmeyers Verhandlungen ganze 49 Prozent der Firmenanteile.

+++ 2. Mai +++

Nachdem in der Sendung der letzten Woche unter anderem der ehemalige deutsche Nationalspieler Michael Ballack sein Produkt vorgestellt hat und sogar einen Deal abstauben konnte, können sich in der neuen Folge von „Die Höhle der Löwen“ wieder neue Gründerinnen und Gründer Hoffnung auf ein Investment machen.

Die neuen Produkte am 2. Mai:

Den Beginn macht das Mutter-Tochter-Duo Iris-Sabine und Carmen. Sie sind die Gründerinnen des Start-ups freibeik“ und präsentieren den Löwen ihre Idee eines beweglichen Sattelgelenks für Fahrräder. Für das Marketing und den Vertrieb ihres Produkts benötigen die beiden Gründerinnen ein Investment in Höhe von 190.000 Euro und sind bereit im Gegenzug 25,1 Prozent der Firmenanteile abzugeben.

Da etwa ein Drittel aller Meere überfischt sind, haben sich die beiden Gründer Julian und Robin eine vegane, pflanzliche Alternative zu Garnelen überlegt. Mit „Happy OceanFoods“ hoffen sie, die Löwen zu überzeugen und möchten 300.000 Euro für zehn Prozent der Firmenanteile.
Die drei Gründer Marvin, Jakob und Nino haben sich eine neue Dating-App einfallen lassen. Mit ihrer App „chaanz“ setzen sie beim Dating auf persönliche Treffen, statt stundenlanges Chatten. Um das Programm an den Start zu bringen und zu vermarkten, benötigen sie 125.000 Euro. Im Gegenzug sind sie bereit 30 Prozent der Firmenanteile abzugeben.

Da René Sackel seit seiner Kindheit an Neurodermitis leidet, entdeckte er nun, dass Salzbäder bei der Regeneration der Haut helfen können. Darum hat er zusammen mit zwei Mitgründern den shower+“ entwickelt, einen Dusch-Stick mit Meersalz, der mithilfe eines Dusch-Applikators (Base+) Wasser mit Salz anreichern kann. Um die Idee zu vermarkten, wünschen sich die Gründer 300.000 Euro für zehn Prozent der Anteile.

Zum Schluss präsentiert das Ehepaar Friederike und Florian Pfeffer die Online-Strickmaschine „Wollaa“, die Schals, Kissen oder auch Babydecken auf Anfrage produzieren kann. Um das Sortiment zu erweitern, brauchen die beiden Gründer 180.000 Euro von den Löwen und sind bereit 20 Prozent der Anteile abzugeben.

+++ 26. April +++

Unter den Gründern am Montagabend war auch Prominenz: Der ehemalige Nationalspieler Michael Ballack trat vor die Investoren in „Die Höhle der Löwen“. Mit Fußball hatte sein Produkt nicht den Sport, sondern die grüne Grundlage gemeinsam. Für ein Pflanzenstärkungsmittel namens „Lucky Plant“ wollte Ballack zusammen mit seinen Geschäftspartnern Bernhard Unger und Dr. Thomas Hüster die Investoren begeistern.

Um zu zeigen, dass ihr Dünger nicht giftig ist, griffen die drei Gründer zu - und nahmen einen kräftigen Schluck vom Produkt. Damit überraschten sie zunächst die Jury. Carsten Maschmeyer fragte etwa, ob davon auch die Haare schneller wachsen. Doch schließlich war es Ralf Dümmel, der einen Deal mit Ballack und Kollegen einging - zu den gewünschten Konditionen. Nach dem gelungenen Auftritt des Trios aus Fußballpromi, Gartenprofi und Wissenschaftler nannte Dümmel „Lucky Plant“ dann passenderweise einen „echten Energydrink“ - allerdings für Pflanzen.

So kam Michael Ballack zum Garten-Start-up

Ballack hat sein Hobby nun offenbar zum Zweitberuf gemacht: Seit seinem Karriereende im Jahr 2012 begeistert sich der Ex-Fußballer nämlich für das Gärtnern und wagte nun mit einem eigenen Produkt den Schritt in die Start-up-Szene. Gemeinsam mit seinen Geschäftspartnern Bernhard Unger und Dr. Thomas Hüster präsentierte Ballack sein Start-up „Lucky Plant“, das sich auf Pflanzenstärkungsmittel spezialisiert hat. „Wie jeder Hobbygärtner fragte ich mich immer wieder, wie werden meine Pflanzen und mein Rasen kräftig und gesund, wie pflege ich meinen Garten optimal?“, so Ballack.

Um als Nebenberufsgärtner so richtig loszulegen, brauchte Ballack für sein Produkt zunächst 100.000 Euro Startkapital. Dafür bot er den Investoren 20 Prozent seiner Firmenanteile an. Ralf Dümmel war begeistert und schlug sofort zu.

Welche Produkte konnten in Folge 4 noch einen Deal abschließen?

Neben Michael Ballack wollten auch die beiden Gründer Leonie Eißele und Niklas Heinzerling einen Deal. Sie haben mit ihrem Unternehmen „The Closest Loop“ einen nachhaltigen Spül-Schwamm aus Luffa-Gurke entwickelt. Für den „Le Gurque“ wollten sie ebenfalls 100.000 Euro und im Gegenzug 15 Prozent der Firmenanteile abgeben. Dagmar Wöhrl und Gastjurorin Sarna Röser schlugen zu und bekamen 20 Prozent für 100.000 Euro. Leider wurde die Zusammenarbeit zwischen Investoren und Gründern nach der Sendung wohl nicht weitergeführt.

Auch Jonathan Mondorf, Ben Kohz, Andreas Weiser, Michael Pomogajko und Simon Farshid stellten ihr Produkt den Löwen vor. Sie haben die Bücher-App „READ-O“ ins Leben gerufen, die es Nutzern leichter machen soll, geeignete Bücher zu finden. Die fünf Gründer wünschten sich ganze 600.000 Euro von den Investoren. Dazu boten sie 15 Prozent der Unternehmensanteile. Schließlich begeisterte sich Carsten Maschmeyer für die App und schloss einen Deal über 600.000 Euro für 25,1 Prozent der Anteile ab. Nach der Show platzte der Deal jedoch.

Doch es wurde auch wieder kulinarisch in der neuen Folge von „Die Höhle der Löwen“. So boten die drei Gründer Lisa Berger, Sandra Ebert und Pascal Moll den Löwen einen nachhaltig produzierten Snack an, der aus Lebensmittelresten hergestellt wird. Für den „Retter Kräcker“ benötigten sie 100.000 Euro von den Löwen und wollten 10 Prozent der Firmenanteile abtreten. Allerdings sprang keiner der Löwen auf.

Die fünfte Investment-Möglichkeit boten die Gründerinnen Janine Weirich und Géraldine Ulrichs mit ihrer digitalen Recruiting-Plattform „Xeem“. Damit sollen junge Menschen künftig mit Unternehmen aus der Wirtschaft zusammengebracht werden. Die Gründerinnen erhofften sich 250.000 Euro für zehn Prozent der Firmenanteile. Dabei kam es gleich zu einem Deal mit drei der Investoren. Dagmar Wöhrl, Carsten Maschmeyer und Gast-Löwin Sarna Röser schlugen zu und investierten zusammen 300.000 Euro für 25,1 Prozent Anteile.

+++ 19. April +++

Auch am Ostermontag lief wieder eine neue Folge der Vox-Gründershow „Die Höhle der Löwen“. Welche Produkte wurden den Löwen diesmal präsentiert und wer konnte einen Deal abstauben?

Zunächst stellten die drei schweizer Gründer Marco Colombo, Gian-Luca Menn und Nadine Zdych ihre Erfindung den Investoren vor und diese ist ein echter Lebensretter. Denn das FunktionsshirtRes-T“ soll sich durch einen Aufblasmechanismus in eine Rettungsweste verwandeln können. Somit ist man im Notfall vor dem Ertrinken gerettet. Für ihre Idee wünschten sich die Gründer 80.000 Euro für 15 Prozent der Firmenanteile. Leider schlug keiner der Löwen zu.

Das nächste Produkt kam von dem Handelsunternehmer und Autor Ralph Brey. Er präsentierte „Smartbraille“, einen E-Book-Reader für Blinde. Um mit seinem Prototyp in Serie gehen zu können, benötigte der Gründer 300.000 Euro und würde im Gegenzug 20 Prozent der Firmenanteile abgeben. Die Löwen waren allerdings nicht ganz überzeugt und es kam kein Deal zustande.

Die beiden Gründer Alexander Feilen und Tobias Daniel aus Bayern stellten eine Haltevorrichtung zum Grillen vor. Der „Bavarian Rescher“, der nach der Aufzeichnung in „BBQ-Rescher“ umbenannt wurde, verspricht die perfekte Kruste bei Fisch und Fleisch und konnte die Löwen restlos überzeugen. „Hammer“ und „perfekt“ lautete ihr Urteil zu einer Kostprobe. Für die Umsetzung ihres Grillhelfers in Form einer Halterung aus Edelstahl brauchten die beiden Bayern 50.000 Euro und boten 20 Prozent des Start-ups. Investor Ralf Dümmel schloss den Deal ab und gab den Gründern die gewünschten 50.000 Euro für 25 Prozent der Firmenanteile.

Das nächste Produkt löste vor allem bei Judith Williams und Carsten Maschmeyer sichtlich Begeisterung aus. Mit ihrer Balkonkastenbepflanzung „The Plant Box“ versprachen die Gründerinnen Alice Özserin und Anne Baltes-Schlüter der Tristesse auf deutschen Balkonen ein Ende zu setzen. Sie wollten 150.000 Euro für zehn Prozent der Firmenanteile. Williams und Maschmayer machten den Deal klar und erhielten zusammen 20 Prozent für 150.000 Euro.

Thomas Willberger und und André Gall präsentierten ihre Idee “Wirestyle“: Bilder bestehend aus tausend Nägeln und einem kilometerlangen Faden. Ein von Gall und Willberger entwickelter Roboter kann mit diesen Materialien ein fotorealistisches Bild erstellen und die Kunstwerke können auf der Website des Gründers gekauft werden. Für die weitere Umsetzung benötigten die beiden Gründer 200.000 für 15 Prozent der Firmenanteile. Nachdem zunächst ein Deal zustande kam, sprang Nils Glagau jedoch nach der Sendung ab und die Gründer standen ohne Investment da. „Es gab seitens des Gründerteams andere Vorstellungen, was die Ausrichtung des Unternehmens angeht“, so Wirestyle-Mitgründer André Gall auf Nachfrage des Magazins Gründerszene.

+++ 12. April +++

In der zweiten Folge von „Die Höhle der Löwen“ warteten wieder interessante Produkte und Start-ups auf die Investoren Nils Glagau, Ralf Dümmel, Judith Williams, Dr. Georg Kofler, Dagmar Wöhrl, Nico Rosberg und Carsten Maschmeyer. Darunter diesmal unter anderem eine Kosmetiklinie und strahlenabweisende Unterwäsche.

Richard Getz und Constantin Ricken, die Erfinder der Unterhose „SILVERTON“ wollten 120.000 Euro für 15 Prozent der Firmenanteile von den Löwen. Leider fehlten den Investoren ausreichend belegbare Studien, dass die Unterhose auch wirklich die Strahlung von Handys und Laptops zuverlässig abweisen kann. Daher gab es keinen Deal für die strahlungsabweisende Unterwäsche.

Anders sah es bei der Kosmetiklinie von Sandra Fischer aus. Mit naturbelassenen Cremes aus Kräutern und Shea-Butter konnte die Gründerin vor allem zwei Löwen überzeugen. Judith Williams zeigte sich hellauf begeistert von „SHEA YEAH“ und auch Ralf Dümmel war nicht abgeneigt. Nach einigen Verhandlungen über die Firmenanteil-Prozente entschied sich die 35-jährige Gründerin schließlich für Ralf Dümmel. Sie erhielt 110.000 Euro für 25 Prozent der Geschäftsanteile.
Die Gründer der Chemnitzer Firma „audory“, einer „Plattform für interaktive Hörbücher“ konnten sich auch über ein großes Interesse seitens der Investoren freuen. Gleich drei Löwen wollten den Deal. Schließlich entschied sich der Gründer Max Rose für Carsten Maschmeyer und Georg Kofler, der ebenfalls interessierte Nils Glagau, der gerne mit „Herz und Leidenschaft“ dabei gewesen wäre, ging leer aus. Statt der gewünschten 120.000 Euro für 15 Prozent, gab es von Maschmeyer und Kofler sogar 200.000 Euro für 20 Prozent der Firmenanteile.

Nochmal 300.000 Euro mehr wünschten sich die Gründer von „toolbot“. Mit dem „ersten automatisierten Werkzeug-Verleihsystem“ sollten Handwerksgeräte günstig verliehen werden, statt sich die Geräte neu und teuer zu kaufen. Doch den Löwen fehlte die „Vision für die Zukunft“ und ein „richtungsweisender Plan“. Der Deal über 500.000 Euro für zehn Prozent der Anteile kam nicht zustande.
Den letzten Deal des Abends staubte die Glaubersalz-Alternative „laxplum“ ab. Die beiden Gründer konnten damit Judith Williams und Nils Kofler überzeugen, die zusammen im zweiten Kombi-Deal der Folge 100.000 Euro für 30 Prozent der Firmenanteile investieren.

+++ 11. April +++

In Folge 1 der diesjährigen Staffel von „Die Höhle der Löwen“ investierten die Löwen bereits in drei Produkte. So konnten sich die gerade einmal 17 Jahre alten Gründer Karl Fischer und Leander Mellies mit ihrer Fahrradtasche „2bag“ über 200.000 Euro für 10 Prozent ihrer Firmenanteile freuen. Auch die Gründer von “FAIRHAIR“ und „SendMePack“ staubten Deals ab.
In Folge 2 warten unter anderem Hörbücher und Unterhosen auf die Investoren. Welche Produkte und Startups sonst noch auf einen Deal hoffen.

Zu Beginn präsentieren die beiden Gründer von „SILVERTON“ Richard Getz und Constantin Ricken Unterwäsche, die vor Strahlung im Alltag schützen soll. Sie wollen 120.000 Euro für 15 Prozent ihrer Firmenanteile. Das zweite Start-up, das den Löwen präsentiert wird, ist die Kosmetiklinie „SHEA YEAH“. Die Gründerin Sandra Fischer hat sich für ihre Naturkosmetik-Produkte von Frauen aus Ghana inspirieren lassen und ihre Cremes mit unraffinierter Sheabutter gemischt. Sie wünscht sich 110.000 Euro von den Löwen für 15 Prozent der Anteile.

Als nächstes bekommen die Löwen etwas auf die Ohren. „Audory“, eine Firma aus Chemnitz bietet eine Plattform für interaktive Hörbücher. Das heißt als Zuhörer kann man selbst entscheiden, wie die Geschichte weitergeht und wie sie endet. Um das Projekt umzusetzen benötigen die Gründer 120.000 Euro Kapital. Im Gegenzug würden die Investoren zehn Prozent der Geschäftsanteile erhalten.

Ganze 500.000 Euro benötigt dagegen das Unternehmen „toolbot“. Da die meisten Handwerksgeräte und Werkzeuge nur selten benutzt werden, bringen die Gründer nun das Sharing-Modell in die Handwerksbranche. So sollen Akkuschrauber und Bohrmaschine künftig günstig geliehen werden können, statt sich die Geräte neu anzuschaffen. Die Gründer bieten den Löwen für eine halbe Million Euro 15 Prozent der Geschäftsanteile.
Zu guter Letzt wird es nochmal grün in der Löwenhöhle. „Laxplum“ ist ein Produkt aus fermentierten grünen Pflaumen und soll beim Abführen helfen. Die beiden Unternehmensgründer Kerstin Hansen und Louis Lowe wünschen sich 75.000 Euro für zehn Prozent ihrer Firma.

+++ 5. April +++

Gestern startete die elfte Staffel von „Die Höhle der Löwen“. Insgesamt verfolgten 2,20 Mio. Zuschauende die spannenden Verhandlungen zwischen den Start-ups und Investoren. Diesmal stellten sich unter anderem die jüngsten Gründer aller Zeiten den Löwen Nils Glagau, Ralf Dümmel, Judith Williams, Dr. Georg Kofler, Dagmar Wöhrl, Nico Rosberg und Carsten Maschmeyer. Auch Perücken, Biermarmelade und Haargummis wurden den Löwen präsentiert.

Die jüngsten Gründer bei DHDL

Den Anfang machten aber die beiden erst 17-jährigen Freunde Leander Mellies und Karl Fischer. Sie stellten ihr Projekt „2bag“, eine Fahrradtasche, die sich in wenigen Sekunden in einen Rucksack umfunktionieren lässt, vor. Und auf Anhieb konnten sie die Löwen überzeugen. Glagau, Kofler und Williams boten ohne Verhandlungen direkt die gewünschten 200.000 Euro für 10 Prozent der Firmenanteile. Dümmel und Maschmeyer taten sich zusammen und boten gar das Doppelte für den doppelten Anteil. Schließlich überzeugte Nils Glagau die jungen Gründer mit Sympathie und konnte den Deal abschließen.
Das nächste Produkt fand zunächst ebenfalls Anklang bei den Löwen. „LAIK“, ein Tisch, der sich einfach und stufenlos ausziehen und zusammenschieben lässt, ließ sie mit Staunen zurück. Doch die hohe Firmenbewertung von „Fairhair“ (250.000 Euro gibt es 10 Prozent Firmenanteile) der vier Gründer schreckte die Investoren ab. Am Ende schlug keiner von ihnen zu.

Spaß mit Perücken und Löwen in Rudel

Für einige Lacher unter den Löwen und am Set sorgten die Gründer Fabian Frei und Wolfgang Schimpfle, denn als Requisiten für ihren Pitch brachten sie einige Perücken mit. So trug Maschmeyer plötzlich langes blondes Haar und Nico Rosberg eine wallende, rote Mähne. Präsentieren wollten die Gründer aber eigentlich einen nachhaltigen Haargummi aus recyceltem Plastik. Doch die Löwen sind enttäuscht: „Es ist also immer noch Plastik“, so Kofler. Dennoch versprachen die Gründer eine plastikfreie Version zu entwickeln und bekamen so noch einen Deal über 250.000 Euro für 25,1 Prozent mit Ralf Dümmel zustande.
Danach wurde es kulinarisch. Die Brüder Clemens und Michael präsentierten ihren Frühstücksaufstrich mit Biergeschmack. Doch so wirklich konnten die „Bierfrüchtchen“ die Investoren nicht überzeugen und Judith Williams urteilte: „Extrem abenteuerlich!“ Keiner der Löwen schlug bei 150.000 Euro für 20 Prozent der Anteile zu.
Der letzte Pitch des Abends war das „SendMePack“. Alle Löwen waren sofort begeistert vom Mehrwegsystem für Versandverpackungen, die vom Ehepaar Philip Bondulich und Michelle Reed entwickelt wurden. Zwei Teams aus Maschmeyer, Wöhrl und Williams sowie Kofler und Rosberg taten sich zusammen, um den Deal abzuschließen. Den Zuschlag bekamen am Ende erstere. Sie geben den Gründern 200.000 Euro für 33 Prozent der Firmenanteile.

+++ 4. April +++

Heute beginnt die neue Staffel von Deutschlands beliebtester Gründershow „Die Höhle der Löwen“. In der Jury sind alle bekannten Gesichter wieder mit dabei, Unternehmerin Sarna Röser gesellt sich als Gastjurorin dazu. Moderieren wird erneut Amiaz Habdu. Die Show läuft um 20.15 Uhr auf Vox und parallel im Livestream auf RTL+. Auf der Streaming-Plattform kann die ganze Sendung auch nachträglich in voller Länge angesehen werden.

Die Produkte der Auftaktshow

In Folge 1 werden die Löwen Nils Glagau, Ralf Dümmel, Judith Williams, Dr. Georg Kofler, Dagmar Wöhrl, Nico Rosberg und Carsten Maschmeyer aufs Neue um lukrative Deals kämpfen. Start-ups präsentieren ihre Produkte und es liegt an den Löwen, wer mit einem Investment nach Hause geht.
Auf sie wartet am 4. April unter anderem ein Fahrradrucksack, der Fahrradtasche und flexibler Rucksack zugleich ist. Das Produkt stammt von den gerade einmal 17-jährigen Karl Fischer und Leander Mellies, die zehn Prozent der Anteile an ihrem Start-up „2bag“ für 20.000 Euro abgeben würden. Die Gründer von „FAIRHAIR“ versuchen mit fairen und nachhaltigen Haargummis die Investoren von sich zu überzeugen. Fabian Frei und Wolfgang Schimpfe wollen 250.000 Euro Kapital für zehn Prozent ihrer Firmenanteile. Für den stufenlos ausziehbaren Holztisch „LAIK“ dagegen wollen die vier Gründer Anita Pfatter, Denis Dostamnn, Mark Löhr und Tobias Jung sogar 350.000 Euro für zehn Prozent der Anteile.
Außerdem wird den Löwen eine Marmelade aus Bier vorgestellt. Clemens August von Freeden und Micheal Stattmann wollen das Produkt auf den Markt bringen und benötigen dafür 150.000 Euro. Sie wären bereit, im Gegenzug 20 Prozent der Anteile abzugeben. Mit „SendMePack“ haben die Löwen eine weitere Chance auf ein grünes Investment. Die Gründer Philip Bondulich und Michelle Reed haben eine Versandverpackung entwickelt, welche nach dem Verschicken nicht weggeworfen wird, sondern wiederverwendet werden kann. Sie hoffen auf einen Deal in Höhe von 250.000 Euro für 25 Prozent der Anteile.

+++ 30. März +++

Schon vor dem Start der elften Staffel sind die Produkte aus der ersten Folge bekannt. So werden den Investoren am 4. April eine Rucksack-Fahrradtaschen-Combo, ein Aufziehtisch, ein nachhaltiges Haargummi, Brotaufstriche auf Bierbasis und Mehrweg-Versanverpackungen präsentiert. Welche Produkte Maschmeyer, Rosberg und Co. überzeugen können, wer einen Deal bekommt und bei wem der Deal platzt, zeigt Vox am Montag um 20.15 Uhr. Im Anschluss werden die Folgen auch auf dem Streaming-Anbieter RTL+ abrufbar sein.

Bestand die Jury zu Beginn von „Die Höhle der Löwen“ im Jahr 2014 noch aus dem Touristik-Unternehmer Vural Öger, Teleshopping-Expertin Judith Williams, Start-up-Investor Frank Thelen, der Unternehmerin und FDP-Politikerin Lencke Wischhusen und dem Abenteuer-Unternehmer Jochen Schweizer, ist heute nur noch Judith Williams mit dabei. Zu den aktuellen Investoren gehören Nils Glagau, Ralf Dümmel, Judith Williams, Dr. Georg Kofler, Dagmar Wöhrl, Nico Rosberg und Carsten Maschmeyer.

In der elften Staffel gesellt sich außerdem Sarna Röser als Gastjurorin zur Investorenrunde. Sie gilt als Nachfolgerin in der Führung des Familienunternehmens Zementrohr- und Betonwerke Karl Röser & Sohn GmbH und sitzt im Aufsichtsrat der Fielmann AG sowie im Beirat der Deutschen Bank. Zudem ist sie die stellvertretende Vorsitzende der Ludwig-Erhard-Stiftung und Mitgründerin des Start-ups Beamcoo.

Wo wird die Show ausgestrahlt?

„Die Höhle der Löwen“ geht am 4. April 2022 bereits in die elfte Staffel. Auf Vox läuft ab dann wie gewohnt im wöchentlichen Rhythmus die Sendung in acht Folgen, die schon 2014 im deutschen Fernsehen startete. Seitdem können die Zuschauer verfolgen, welche spannenden Produkte von den Gründern vorgestellt und ob die Investoren davon überzeugt werden. Vieles hat sich am Konzept der Sendung allerdings im Laufe der Jahre nicht getan. Nur die Zusammensetzung der Löwen veränderte sich im Laufe der Zeit. Aufgrund des großen Erfolges entschied Vox zudem seit 2020, zwei Staffeln pro Jahr auszustrahlen.

Hier geht es zur Bilderstrecke: Die spannendsten Produkte aus „Die Höhle der Löwen“ 2022

(joko/mro/peng)