Game of Thrones Staffel 8: Das passiert in Folge 2 - neuer Trailer

Neuer Trailer veröffentlicht : Das erwartet uns in der zweiten Folge von „Game of Thrones“

Jon Schnee ist der wahre König der sieben Königslande. Wie geht er damit um? Einen kleinen Vorgeschmack gibt es im neuen Trailer zur Erfolgsserie „Game of Thrones“.

Das Warten hat am Montag ein Ende. Dann kommt die zweite Folge der achten Staffel „Game of Thrones“ in Deutschland.

Die Macher der Erfolgsserie haben nun einen Trailer veröffentlicht, der schon einmal einen kleinen Vorguck auf die nächste Folge gibt. So viel vorweg: es gibt ein erstes Zusammentreffen von Jaime Lannister und Daenerys Targaryen. Und das Ganze in Winterfell, wo Jaime in der allerersten Folge beim Liebesspiel mit Schwester Cersei von Brandon Stark erwischt wurde. Bran wurde von Jaime aus dem Turm geschubst und seitdem querschnittsgelähmt.

Aber auch Daenerys ist nicht gut auf Jaime zu sprechen, hat er doch ihren Vater, den irren König getötet.

Zu sehen ist auch Tormund Riesentod, der von der Mauer zurückgekehrt ist und den restlichen Verbündeten die Horror-Nachricht vom Durchbruch der Untoten verkündet. hier geht es zum Trailer.

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„Game of Thrones“-Intro aus Ostfriesland wird zum Hit

(veröffentlicht am 17. April)

Langsam drehen sich die Zahnräder, nach und nach entfalten sich auf der Karte prächtige Bauten: Mit einem neuen PR-Film in Anlehnung an die Fantasy-Serie „Game of Thrones“ begeistert die Ostfriesland Tourismus Gesellschaft Internetnutzer. Ähnlich wie im Vorspann des Originals fliegt die Kamera über die Landkarte zu einzelnen Sehenswürdigkeiten, die dann in Nahaufnahme aus dem Boden wachsen. Zu sehen sind unter anderem die Evenburg in Leer und das Wasserschloss in Dornum.

„Wir hatten überlegt, wie wir unsere Burgen und Schlösser prominenter platzieren können“, sagte Oliver Knagge von der Ostfriesland Tourismus Gesellschaft am Mittwoch über das Video. Er hatte die Idee dazu. Ostfriesland zeige viele Parallelen zur Serie - etwa ließen sich die Sieben Friesischen Seelande an die Sieben Königslande aus „Game of Thrones“ anlehnen. Historisch korrekt ist das Projekt allerdings nicht ganz: So erstreckten sich die Sieben Friesischen Seelande bis in die Niederlande.

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Making-Of zu „Game of Thrones“: Kit Harrington quetschte sich Hoden ein

(veröffentlicht am 17. April)

Die erste Folge der achten Staffel ist Geschichte: Weltweit fiebern „Game of Thrones“-Fans der zweiten Folge entgegen. Um sich bis zum Ausstrahlungstermin die Zeit zu vertreiben, hat HBO ein 17-minütiges Making-Of der ersten Folge bei Youtube veröffentlicht. Schnell wird klar: So spektakulär, wie es in der Serie wirkt, ist sind die Dreharbeiten meist nicht. Es wird mit Green Walls gearbeitet und Daenerys und Jon Schnee reiten nicht auf echten Drachen, sondern auf Holzböcken. Erst im Schnitt werden daraus echte Drachen.Willkommen in der Filmrealität.

Die Holzböcke wurden Kit Harrington, dem Darsteller von Jon Schnee auch zum Verhängnis. Bei dem Drachendreh klemmte er sich seinen Hoden ein: „Auf so einem Bock zu reiten, ist echt nicht einfach. Der Drachen schaukelte heftig und dabei klemmte ich mir den Hoden ein. Ich konnte nicht mal mehr ‚Stopp‘ rufen.“

Immerhin: Für den Drachenausritt reiste ein Teil des Drehteams nach Island, während die anderen Szenen vor allem in Irland gedreht wurden.

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Achtung, Spoiler: Das passiert in der Auftaktfolge der achten Staffel von „Game of Thrones“
(veröffentlicht am 15. April)

Es ist so weit: Daenerys und Jon Schnee ziehen in Winterfell ein. Und als Reminiszenz an die allererste Folge vor acht Jahren kämpft ein kleiner Junge um den besten Platz, um alles zu sehen – so wie einst Arya, als Robert Baratheon nach Winterfell kam. Und der Einstieg in die finale Staffel spart nicht mit Bezügen zu vorherigen Episoden. Beispielsweise küsst Jon Schnee bei ihrem Wiedersehen Bran auf die gleiche Weise auf die Stirn wie damals in der ersten Staffel, als er zur Nachtwache aufgebrochen war.

Und doch ist alles anders. Wir hatten es vorhergesagt: Die Lords im Norden sind alles andere als begeistert davon, dass ihr König des Nordens sich Daenerys aus dem verhassten Haus Targaryen unterworfen hat. Der eine oder andere verweigert sogar seine Gefolgschaft. Die große Gefahr durch die Weißen Wanderer ist eben für viele nicht vorstellbar, die den Nachtkönig nicht gesehen haben. Für sie scheint es nur eine weitere Schlacht zu geben. Jon muss sich von fast allen Seiten Vorwürfe gefallen lassen. Am deutlichsten spricht es die junge Mormont-Fürstin Lyanna aus, die uns in den vergangenen Staffeln so sehr beeindruckt hat. Sie ist sauer. Und Sansa, die bei der neuen Armee in Winterfell gleich an Logistik und Versorgung denkt, befürchtet, dass Jon sich von seinen Gefühlen hat leiten lassen. Es wird zwar nicht gesagt. Aber sie weiß, dass ihr Bruder Robb Stark der Liebe gefolgt war – was am Ende in seinem Tod endete.

Die Herrin von Winterfell begegnet darum Daenerys sehr distanziert: Man kann die Luft zwischen ihnen regelrecht schneiden. Dafür erhalten wir auch eine der besten Dialoge der gesamten Folge. Sansa fragt: „Was fressen Drachen eigentlich?“ Die arrogante Antwort von Daenerys: „Alles, wonach es ihnen beliebt.“ Die beiden reden nur vordergründig über die Ernährungsgewohnheiten der Furcht einflößenden Tiere.

Und Jon? Der wird überraschend sogar von Arya zurechtgewiesen: Sansa kämpfe für die Familie. Er antwortet, dass er auch zur Familie gehöre. Arya: „Vergiss das nie.“ Die jüngste Stark-Tochter respektiert mittlerweile ihre Schwester, und es schwingt auch Bewunderung mit. Denn Sansa geht in ihrer Rolle als Herrin von Winterfell auf. Selbst Tyrion erkennt sie kaum wieder - als sie zu ihm sagt, dass sie ihn einst für einen der klügsten Männer gehalten habe. Nur, weil er immer noch darauf vertraut, dass seine Schwester Cersei Truppen nach Norden schickt. Tatsächlich tut uns Tyrion nicht nur da leid. Der „Gnom“ ist nicht mehr als ein Statist und Beobachter mit müden Witzen in dieser Folge. Die Zeiten, in denen er die Story voranbrachte, scheinen vorbei. Das ist schade.

Großer Moment für Jon-Schnee-Fans

Er reitet auf einem Drachen. Auf Rhaegal, um genau zu sein. Zusammen mit Daenerys. Sie landen danach weit entfernt von Winterfell. Bei einem Wasserfall im Schnee. Es könnte so romantisch sein. Aber Daenerys sagt dann, dass sie hier bleiben könnten. Man würde sie in Tausend Jahren nicht finden. Moment, das kennen wir doch. Etwas Ähnliches hat Ygritte damals auch zu ihrem geliebten Jon in einer Höhle gesagt. Und wir wissen, wie das ausgegangen ist: Jon verlässt Ygritte aus Pflichtgefühl, sie kämpft gegen ihn und stirbt dann in seinen Armen. Droht Daenerys etwas Ähnliches? Zumal die ganze Romantik durch den seltsamen Blick des Drachen Drogon gestört wird: Ist „Mamas Liebling“ etwa eifersüchtig auf den neuen Liebhaber der „Mutter der Drachen“?

Die größte schauspielerische Leistung der Episode verdanken wir aber Lena Headey als Cersei: Angeblich ist sie ja bereits schwanger von ihrem Bruder Jaime, der sie verlassen hat. Sie geht dann aber mit Euron Graufreud ins Bett, der dann stolz und selbstverliebt sagt: „Ich werden einen Prinzen in euren Bauch setzen.“ Was sich danach in Headeys Gesicht abspielt ist grandios. Wiederholt sich Cerseis Geschichte? Macht sie erneut einem Mann vor, dass sie sein Kind trägt – obwohl es von Jaime ist? So wie sie es bei Robert Baratheon getan hat. Oder hat sie das Baby längst verloren und trauert heimlich, als Euron zu ihr spricht? Es ist schwer zu deuten, aber dennoch berührend.

Dafür lässt sich die Folge noch Zeit, vieles andere aber wird schnell abgearbeitet: Theon Graufreud kommt noch nicht einmal ins Schwitzen, als er in Rekordzeit seine Schwester befreit und sich die beiden auf den Weg machen. Wir haben verstanden: Theon hat zu sich selbst gefunden, kommt nun auch nach Winterfell und kämpft für die Starks. Seine Schwester dagegen will die Eiseninseln erobern, um einen Rückzugsort zu schaffen – wenn die Schlacht bei Winterfell verloren geht. Ist das der sprichwörtliche Wink mit dem Zaunpfahl?

Bronn bekommt Gold, damit er im Auftrag von Cersei ihre Brüder Jamie und Tyrion tötet. Mit der Armbrust, die einst Joffrey gehört und mit der Tyrion seinen Vater getötet hatte. So sehr wir Bronn mögen und es nicht wahrhaben wollen: Am Ende ist er ein Söldner. Oder sind die beiden Lannister-Brüder ihm doch ans Herz gewachsen?

Cerseis Söldnerheer, die „Goldene Kompanie“, ist in Königsmund angekommen – aber zum Leidwesen der Königin ohne Elefanten. Die hätte sie gerne den Drachen von Daenerys entgegengesetzt. Und Tormund und Beric Dondarrion haben das Ende der 7. Staffel überlebt. Sie treffen in der Burg „Letzter Herd“ auf das Gemetzel, dass die Armee der Toten angerichtet hat. Der junge Lord Umber ist ein Untoter geworden und wird von Beric verbrannt – mit einem markerschütternden, Angst einflößenden, überaus gruseligen Schrei.

Auch Jaime Lannister kommt in Winterfell an und trifft auf Bran Stark. Als die beiden sich in die Augen schaue, erinnert auch das wieder an die allererste Folge - als Jamie den jungen Bran von einem Turm stieß. Allerdings erfüllen nun beide ihr Schicksal: Jaime ist der ehrenhafte Ritter geworden, der er immer sein wollte; Bran wurde zum dreiäugigen Raben. Arya begegnet dafür dem „Bluthund“ Sandor Clegane wieder. Und dem Schmied Gendry, der für sie eine spezielle Waffe fertigen soll. Und die sieht ein wenig aus wie eine Speerschleuder. Apropos Gendry: Der Schmied behandelt Drachenglas, als ob es eine Art Metall wäre und schmiedet daraus Waffen. Wenn es tatsächlich Obsidian wäre, ginge das so nicht.

Und weil es passieren muss und nur noch wenige Folgen übrig sind: Sam sagt Jon die Wahrheit über seine Herkunft und seine Eltern. In der Gruft bei den Statuen von Ned und Lyanna Stark. Also fast genau dort, wo Robert Baratheon einst Ned das Angebot machte, die neue Hand des Königs zu werden. Und der ehrenhafte Jon reagiert so, wie wir es erwartet haben. Er glaubt es nicht. Sam macht ihm klar, dass er als Aegon Targaryen der eigentliche Thronfolger sei. Jon spricht da nur von Verrat an Daenerys. Er ist verwirrt und hat noch nicht realisiert, dass seine Geliebte eigentlich seine Tante ist. Sam spricht dann das aus, was wir alle befürchten: Jon war bereit, für das Wohl aller auf seinen Titel im Norden zu verzichten. Aber wird auch Daenerys bereit sein, ihre Krone für Jon aufzugeben?

Wenn Sie sich noch einmal einen Überblick über die wichtigsten Ereignisse aller Staffeln verschaffen möchten, finden Sie hier unseren Schnelldurchlauf zum Nachlesen.

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So sieht das neue „Game of Thrones“-Intro aus

Das lange Warten hat ein Ende: Die erste Folge der achten und letzten Staffel von „Game of Thrones“ ist in der Nacht zu Montag veröffentlicht worden. Spoiler soll es hier nicht geben, dafür aber schon mal das neue Intro als Vorgeschmack.

Mit jeder neuen Staffel veröffentlichen die Macher der mittelalterlichen Kult-Serie auch ein neues, kunstvolles Intro, das zu Beginn jeder Folge gezeigt wird. Darin zu sehen: die Schauplätze der Serie im Königreich von Westeros. Insbesondere die ersten Folgen der achten Staffel drehen sich um die finale Schlacht der Menschen und der untoten Armee des Nachtkönigs. Daher nehmen die Mauer im eisigen Norden sowie die Festung Winterfell - wo Jon Schnee und Daenerys Targaryen für die große Schlacht rüsten - einen großen Teil des Intro-Videos ein. Aber sehen Sie selbst.

Übrigens: Jede Woche versorgen wir Sie an dieser Stelle mit einer Review unseres Serienexperten zur aktuellen Folge.

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So viele Kinder in Deutschland heißen Sansa, Jon oder Daenerys

Die Hauptfiguren der Kultserie „Game of Thrones“ haben sich ins kollektive Gedächtnis der Fans gebrannt. Jetzt erhalten Tyrion, Daenerys und Co. auch Einzug in die Kinderzimmer der Nation. Ein Hobbynamensforscher hat eine Statistik dazu veröffentlicht.

Namen aus der Erfolgsserie „Game of Thrones“ (GoT) finden sich immer häufiger auch in deutschen Geburtsurkunden. Besonders beliebt bei Eltern sei der „GoT“-Name Jon, sagte der Hobby-Namensforscher Knud Bielefeld am Sonntag der Deutschen Presse-Agentur in Hamburg. Seit 2006 sei Jon - ohne H, also wie der Serienheld Jon Schnee - bereits 365 Mal als erster oder zweiter Vorname in seiner Datenbank zu finden.

Der Vorname von Jons Mitstreiterin und Cousine Arya wurde demnach 250 Mal, der von Brandon (Stark) 185 Mal vergeben. Die Kurzform Bran, so wie Brandon in der Serie meist genannt wird, findet sich noch 20 Mal.

Der Hobby-Namensforscher aus Ahrensburg bei Hamburg stützt seine Auswertung auf 610 verschiedene Quellen in bundesweit 480 Städten - zumeist Geburtskliniken, aber auch Standesämter. Gut ein Viertel aller in Deutschland geborenen Babys seien erfasst, sagte er.

Auch Sansa (31), Dany (25), Daenerys (6) und Tyrion (6) tauchen in deutschen Geburtsurkunden auf. „Interessant finde ich auch noch den Vornamen Khaleesi, der 16 Mal in meiner Stichprobe vorkommt“, so Bielefeld. Eigentlich sei Khaleesi in „Game of Thrones“ gar kein Vorname, sondern ein Titel. „Aber trotzdem werden Babys so genannt.“

Die „GoT“-Namen seien für ihn als Namensforscher schon ungewöhnlich. „Einerseits handelt es sich in der Serie fast ausschließlich um Neuschöpfungen – die Vornamen lassen sich somit direkt auf die Serie zurückführen, wenn ein Kind so genannt wurde. Andererseits ähneln die "GoT"-Namen unserem beziehungsweise dem englischsprachigen etablierten Namensvorrat und wirken darum nicht extrem exotisch.“ Die Namen fielen deshalb „nicht zu sehr aus dem Rahmen“.

Um es in die Top Ten der deutsche Vornamen zu schaffen, fehlt den „GoT“-Namen aber noch Einiges. Zum Vergleich: Der Deutschen liebste Vornamen Emma und Ben wurden in den vergangen 13 Jahren zehntausendfach vergeben.

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Sophie Turner trauert um „Game of Thrones“-Ende

Der britischen „Game of Thrones“-Schauspielerin Sophie Turner (23) fällt der Abschied von der Serie schwer. „Ich habe zehn Jahre mit "Game of Thrones" verbracht, das war meine komplette Jugend“, sagte Turner, die Darstellerin der Sansa Stark, der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (Samstag). „Das Ensemble und das Team waren so etwas wie meine zweite Familie. Dass die jetzt weggebrochen und Sansa nicht mehr Teil meines Lebens ist, fällt mir schwer zu realisieren. Ich bin noch mittendrin in der Trauerphase.“

Ihre alten Folgen schaut sich Turner aber nicht an. „Um Gottes Willen, nein. Vor allem meine ersten Folgen kann ich überhaupt nicht sehen, da schäme ich mich in Grund und Boden“, sagte sie.

Am Sonntag startet die achte und letzte Staffel der Fantasy-Saga in den USA, am Montag in Deutschland.

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So sehen die Stars von „Game of Thrones“ heute aus

Isaac Hempstead Wright, Maisie Williams, Kit Harington, Sophie Turner - allein das Haus Stark aus dem Norden der „Game of Thrones“-Landkarte hat heute ein ganz anderes Gesicht - erwachsen und gereift. Aus den schüchternen Kindern von einst sind Anführer geworden. Die Hauptcharaktere der Serie haben einen erstaunlichen Wandel vollzogen.

Früher und heute: Die Bilder der „Game of Thrones“-Schauspieler sehen Sie in unserer Galerie.

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So erinnern sich die Stars an ein Jahrzehnt mit „Game of Thrones“