1. Panorama
  2. Fernsehen

"Friends": Sendung wegen Corona-Pandemie auf 2021 verschoben

Wegen Corona-Pandemie : „Friends“-Sendung wird auf 2021 verschoben

Ein geplantes Wiedersehen mit dem Cast der Kultserie „Friends“ muss verschoben werden. Die Corona-Pandemie mache es derzeit zu riskant, vor Publikum aufzutreten.

Fans der Kultserie „Friends“ müssen länger als gedacht auf das geplante Wiedersehen mit den Serienstars Jennifer Aniston, Courteney Cox, Lisa Kudrow, Matt LeBlanc, David Schwimmer und Matthew Perry warten. Das Fernsehtreffen sei auf Anfang März verschoben worden, teilte Perry am Donnerstag auf Twitter mit. Wegen der Coronavirus-Pandemie war das eigentlich im vorigen Mai geplante „Special“, bei dem die Schauspieler der Kultserie nach 15 Jahren wieder zusammen auftreten sollten, abgesagt worden.

„Friends“-Star Jennifer Aniston vertröstete die Fans dann im August auf einen späteren Termin. Wegen Corona sei es für alle derzeit einfach zu riskant, vor Publikum aufzutreten, sagte die Schauspielerin.

<aside class="park-embed-html"> <blockquote class="twitter-tweet"><p lang="en" dir="ltr">Friends reunion being rescheduled for the beginning of March. Looks like we have a busy year coming up. And that&#39;s the way I like it!</p>&mdash; matthew perry (@MatthewPerry) <a href="https://twitter.com/MatthewPerry/status/1326943949240594437?ref_src=twsrc%5Etfw">November 12, 2020</a></blockquote> <script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script> </aside>
Dieses Element enthält Daten von Twitter. Sie können die Einbettung solcher Inhalte auf unserer Datenschutzseite blockieren

Laut Ankündigung der Produktionsfirma WarnerMedia vom Februar sollen die Schauspieler ohne festes Drehbuch spielen. Die Fortsetzung soll in demselben Studio wie das Original gedreht werden, auf der Stage 24 in der kalifornischen Stadt Burbank.

Der 90er-Jahre-Hit „Friends“ folgte dem Leben einer Gruppe junger Freunde in New York. Die Serie um Rachel, Ross, Chandler, Monica, Joey und Phoebe startete im Jahr 1994 in den USA und lief bis 2004.

(june/dpa)