So lief die erste Liveshow: Favoritensterben bei "The Voice"

So lief die erste Liveshow : Favoritensterben bei "The Voice"

Die erste Liveshow von "The Voice of Germany" startete mit einer großen Überraschung. Xavier Naidoo, alias "Dr. Ton", musste gleich in der ersten Show einen seiner Top-Favoriten gehen lassen. Für Rüdiger Skoczowsky platzte der Traum vom großen Ruhm. Aber da er war nicht der Einzige.

Noch vor kurzem bezeichnete Xavier Naidoo seinen Schützling Rüdiger als "größten Sänger des Universums". Trotzdem schaffte der 24-jährige Hamburger nicht, auch das Publikum von seinem Talent zu überzeugen. Er muss seine Koffer packen. Mit seinem traurigen Schicksal steht Rüdiger aber nicht alleine da.

Auch ein BossHoss-Liebling musste sich von der großen "The Voice"-Bühne verabschieden. C. Jay konnte mit "Lets Stay Together" nicht wirklich punkten. Obwohl seine Coaches ihn noch zuvor als "schärfste Waffe im Kampf der Titanen" bezeichneten, war auch für ihn der Weg am ersten Liveshow-Abend vorbei.

Neben den beiden Mentoren-Lieblingen mussten auch der 18-jährige Münchener Sahar Haluzy und Dominic Sanz den Traum vom Sieg bei "The Voice of Germany" aufgeben. Für die Zuschauer von "The Voice" gab es neben dem kleinen Favoritensterben noch einen weiteren Wermutstropfen. Der Fernsehton war dermaßen schlecht, dass sofort Kritik seitens der Netzgemeinde aufflammte.

Weiter geht es mit der zweiten Liveshow von "The Voice of Germany" am heutigen Freitag um 20.15 Uhr auf Sat1. Dann sollen die zwölf Künstler aus Nenas und Rea Garveys Team "Elektrisches Gefühl" oder auch "The Sound Of Silence" im Studio verbreiten.

Als kleines Schmankerl kündigte der Sender zudem noch einen Auftritt von Nena zusammen mit den sechs Künstlern aus ihrem Team. Aber auch Rea Garvey singt mit seinen sechs Talenten und Unterstützung von Paul van Dyk seinen Hit "Can‘t Stand The Silence".

(sap)