Emmys 2017: Das sind die besten Serien

Emmy-Verleihung 2017 : Diese Serien und Shows haben abgeräumt

Politik und Weltgeschehen kommen bei den Kritikern in diesem Jahr besonders gut an. Das zeigt die Siegerliste der diesjährigen Emmy-Verleihung deutlich. "The Handmaid's Tale", "Veep" und "Saturday Night Live" sind die erfolgreichsten Preisträger.

Seit 1975 nimmt die Satiresendung Promis und führende Politiker aufs Korn. Besondere Aufmerksamkeit erhielt die Show in diesem Jahr durch Hollywoodstar Alec Baldwin, der für "Saturday Night Live" regelmäßig den US-Präsidenten Donald Trump parodiert. Seine Kollegin Kate McKinnon erhielt in diesem Jahr die Auszeichnung für ihre gelungene, humorvolle Darstellung der Demokratin Hillary Clinton.

Die Sendung diente bislang etlichen Komikern in den USA als Sprungbrett für eine erfolgreiche Karriere. Allein in den 70er- und 80er-Jahren traten dort Stars wie Dan Aykroyd, Bill Murray, Eddie Murphy oder Ben Stiller auf.

Julia Louis-Dreyfus spielt in der Serie, die von HBO ausgestrahlt und in Deutschland auf Sky Atlantic angeboten wird, eine US-Politikerin, die das Rennen um die Präsidentschaft verliert, jedoch später die Gelegenheit erhält, Vizepräsidentin zu werden.

Motiviert nimmt sie den Job an, muss jedoch schnell feststellen, dass ihre neue Aufgabe mit großen Hürden und wenig Handlungsspielraum verbunden ist. Denn: Solange der Präsident gesund ist, bleibt sie selbst die ewige Nummer zwei.

Hier geht es zur Bilderstrecke: Emmy Awards 2018 – die Gewinner des Abends

(mro)
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