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DSDS: Michael Wendler neues Jury-Mitglied neben Dieter Bohlen

Von wegen „egal“ : Der Wendler wird Juror bei „Deutschland sucht den Superstar“

Schlagerstar Michael Wendler zieht in die Jury der RTL-Castingshow „Deutschland sucht den Superstar“ ein. Die Gerüchte um die Teilnahme des 48-jährigen Reality-Stars gab es schon länger - am Donnerstag hat sie der Sender in Köln schließlich bestätigt.

Was lange spekuliert wurde, ist endlich fix: Der Wendler wird Jurymitglied bei „Deutschland sucht den Superstar“. „Egal, du hattest mich nach dem ersten Hallo, Dieter! Ich freue mich sehr auf die neue Aufgabe und ich bin sicher, dass wir alle sehr viel Spaß haben werden und tolle Talente finden“, sagt der Schlagersänger am Donnerstag zu RTL. über seinen Einstieg als Juror bei DSDS.Zuvor hatte bereits die „Bild“ berichtet, dass sich ein Einstieg von Schlagersänger Michael Wendler anbahne. Die Castingshow soll Anfang 2021 in die nächste Runde gehen.

Vor einigen Tagen war bereits bekannt geworden, dass RTL - abgesehen von seinem Stamm-Juror - mit einer komplett neuen Jury in die nächste Staffel gehen wird. Pietro Lombardi, der die Staffel 2011 gewann und Tänzerin Oana Nechiti sind nicht mehr dabei. Schon vorher trennte sich RTL von Jurymitglied Xavier Naidoo.

Neben der Verpflichtung von Schlager-Sänger Michael Wendler, hat der Sender am Donnerstagvormittag bereits einen anderen Neuzugang bekannt gegeben. Teenie-Idol Mike Singer wird als jüngster DSDS-Juror einen der vakanten Plätze neben „DSDS“-Urgestein Dieter Bohlen (66) einnehmen.

„Trotz meines jungen Alters habe ich bereits sehr viele Erfahrungen in der Musikbranche, Social Media und in einer Castingshow sammeln können, die ich gerne weitergeben würde“, erklärte Singer zu seiner Verpflichtung.

Der Offenburger mit russischen Wurzeln nahm schon 2013 im Fernsehen an der Castingshow „The Voice Kids“ teil. Vor allem über die sozialen Netzwerke hat er früh ein Millionenpublikum erreicht. Bei Instagram folgen ihm mehr als eine Million Menschen. Mittlerweile hat er mehrere Alben veröffentlicht.

Nun ist noch eine weitere Stellen zu besetzen.

(juw/dpa)