„Kniepig“ Markus Mörl lästert im Dschungelcamp über Dieter Bohlen

Düsseldorf · Der diesjährige Dschungelcamp-Teilnehmer Markus Mörl ist nicht gut auf Dieter Bohlen zu sprechen. In der Show lästerte er, was DSDS-Kultteilnehmer Menderes auf den Plan rief.

Dschungelcamp Kandidaten - Diese Promis sind dabei - Bilder
14 Bilder

Dschungelcamp 2024 – das sind die Kandidaten

14 Bilder
Foto: dpa/Pascal Bünning

Das Dschungelcamp 2023 läuft und längst scheinen einige Promis die Kameras vergessen zu haben. Bei „Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!“ nehmen die Lästerattacken mehr und mehr zu und beschränken sich längst nicht mehr nur auf die Camp-Teilnehmer. So schwärmte Cosimo Citiolo (40) in der vergangenen Folge am Lagerfeuer von DSDS-Juror Dieter Bohlen (69), Sänger Markus Mörl (63) allerdings ließ kein gutes Haar an dem ehemaligen Modern-Talking-Mitglied.

Lästerattacke von Markus Mörl

Vor einigen Jahren hatte der „Neue-Deutsche-Welle“-Star Bohlen nämlich zuhause besucht und erinnerte sich genau: „Es ging um Produktionen, die er vielleicht machen wollte.“ Doch eine gemeinsame Musik-Produktion kam zwischen den beiden nicht zustande, wie Mörl am Lagerfeuer berichtete.

Am Abend ging es nach dem Besuch bei Bohlen noch gemeinsam in ein Restaurant. Auch Bohlens Frau, seine Kinder und einen Freund habe Bohlen „eingepackt“. Doch als die Rechnung auf dem Tisch lag, kam der Schock für Mörl: „Als es dann ans Zahlen ging, da dachte ich: ‘Ja, okay, der wird mich ja wohl einladen,’ Ja, denkste!“ Er habe dann selbst für die Gruppe zahlen müssen und witzelte weiter: „So kommt man zu Geld! So reich wie du bist, so kniepig bist du auch.“

Einschaltquoten Dschungelcamp 2023: Wie viele Zuschauer schauen IBES?
99 Bilder

„Dschungelcamp“-Einschaltquoten 2023 – So viele Menschen verfolgten die Show live

99 Bilder
Foto: RTL

Doch die Lästerattacke blieb nicht ohne Folgen. Im Camp machte sich Cosimo für den Poptitan stark. „Ich finde ihn cool. Dieter Bohlen soll so bleiben, wie der ist“, erklärte er Mörl und lobte Bohlens ehrliche und direkte Art. Und auch außerhalb des Dschungels riefen die Lästereien einen DSDS-Kultteilnehmer auf den Plan.

Menderes verteidigt Bohlen

Bei „Die Stunde danach“ war Menderes, der in der zehnten Staffel selbst zum Dschungelkönig wurde, zu Gast und wurde prompt von den beiden Moderatorinnen Olivia Jones und Angela Finger-Erben gefragt, ob Bohlen wirklich so geizig sei. Zunächst hielt sich der 38-Jährige noch zurück. „So gut kenne ich ihn gar nicht“, beteuerte er, fand aber auch, dass die Aktion von Mörl „nicht sonderlich vorteilhaft“ war.

Weiter verteidigt er Dieter Bohlen: „Ich denke, jeder ist mal ein bisschen geizig“ und fand, man könne nicht einfordern, für andere zu bezahlen. Zudem war Menderes der Meinung, wenn man etwas erzählt, solle man lieber über das eigene Leben berichten, statt die Geschichten anderer Leute zu erzählen. Ob das im Dschungelcamp wirklich so umgesetzt wird? Wir wagen es zu bezweifeln.

(joko)