Dschungelcamp 2020 Wer ist raus? Toni Trips muss Camp verlassen

Tag 9 im Camp : Känguru-Schwanz zum Abendessen - „Es schmeckt wie Rinderfilet“

Tag 9 im Dschungelcamp und endlich gibt es mal ein richtiges Essen für die Bewohner. Aber ob der Känguru-Schwanz für jeden etwas ist? Außerdem müssen die Camper tödlichen Gefahren ins Auge sehen. Zum Glück kommen dann die Ranger.

Das ist Dschungel: Starkregen, der das Camp (und Teile der Camping-Mannschaft) überschwemmt. Gefährliche Spinnen. Känguru-Schwanz zum Abendbrot. Lagerfeuer. Es ist also nicht so, dass nichts los wäre. Nur bei den Campern nehmen Diskussionen an diesem Tag kaum Fahrt auf.

Aber immer der Reihe nach: Nachdem die Camper ihr von Elena Miras und Danni Büchner erspieltes Neun-Sterne-Dinner mit Gemüse, Litschis und Känguru-Schwanz (Raúl Richter: „Es schmeckt wie Rinderfilet“) genossen haben, wird die nächtliche Lagerstätte von einer Spinnen-Invasion heimgesucht. „Uah, das ist die Tödliche! Das ist auf jeden Fall so eine!“, ist sich DSDS-Sternchen Toni Trips beim Anblick der ersten Spinne sicher. Zweimal rücken danach Ranger an, um das Getier zu entfernen. Bei diesem handelt es sich übrigens laut den Moderatoren Sonja Zietlow und Daniel Hartwich tatsächlich um die giftige Trichternetzspinne. „Ich setze mich nirgendwo mehr hin”, beschließt denn auch Raúl, der mit Toni Nachtwache gehalten hat.

Nun muss er sich aber auch erstmal um Danni Büchner – wen auch sonst – kümmern. Die ist im australischen Dauerregen nach eigener Aussage „überflutet“ worden, weshalb nun alles nass, ihr Bett nicht nutzbar und Danni völlig am Ende ist. „Ich werde mir den Tod holen”, ist sie überzeugt – und sicher, dass es mal wieder nur sie getroffen hat. Tatsächlich treffen die Auswirkungen des Starkregens jedoch nicht nur sie, sondern alle Camper, die deshalb kurzerhand ins Dschungeltelefon evakuiert werden.

Kurz darauf muss sich die Truppe von Mitcamper Marco Cerullo verabschieden: Er wurde als Erster von den Zuschauern aus dem Dschungel gewählt. „Da war der schwache Marco wohl zu schwach“, lautet sein trauriges Fazit. Deutschland sei nicht gemacht dafür, wenn ein Mann Schwäche zeige. Anders lautet die Analyse von RTL-Superhändler Markus Reinecke, der feststellt: „Ne Lücke wird er nicht reißen.” Schließlich habe Marco die meiste Zeit nur geschlafen.

Das Wetter hat derweil auch positive Auswirkungen: Nach dem Dauerregen ist es wieder erlaubt, ein Lagerfeuer zu zünden, die akute Brandgefahr wegen der Dürre in Australien ist im Gebiet rund um das Camp gebannt. „Jetzt ist richtig Dschungelfieber“, freut sich Sänger Prince Damien, während die Camper mit Feuerstein und Klopapier das Feuer entzünden.

Achja, und dann ist ja auch noch Dschungelprüfung. Verlauf und Ergebnis sind schnell erzählt, muss doch erstmals nicht Danni Büchner antreten, sondern Markus Reinecke. Ohne viel Drama absolviert er die Prüfung mit dem Namen „Ge-Fahrstuhl“ – jene Prüfung die Danni Büchner vor einigen Tagen bereits nach 13 Sekunden abgebrochen hatte. Von einem Aufzug aus geht es in drei Zimmer, wo es gilt, jeweils in drei Minuten zwischen Krokodil, Kröten und Schlangen die Sterne zu sammeln. Ruhig meistert Markus die Aufgabe – und bringt acht von zehn Sternen nach Hause.

Und so neigt sich auch dieser Tag der 14. Staffel von „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ dem Ende zu. Schnell verkünden Sonja Zietlow und Daniel Hartwich noch, dass Toni Trips das Camp verlassen muss und schon ist Schluss - und das ohne große menschliche Dramen. An einem langweiligen Dschungel-Setting hat es heute jedoch nicht gelegen.

++++18. Januar++++

„Jetzt ist richtig Dschungelfieber“

Bisher herrschte im Dschungelcamp ein striktes Feuerverbot - zu groß war die Brandgefahr wegen der Dürre. Jetzt ist Regen gefallen, und für die Teilnehmer bedeutet das: Sie dürfen es sich am Lagerfeuer gemütlich machen. Besonders ein Teilnehmer freut sich.

Der lang ersehnte Regen in Australien hat auch für die Dschungelcamp-Teilnehmer Vorteile: Sie haben jetzt die Erlaubnis, ein Lagerfeuer anzuzünden.

Bisher hatte wegen der Dürre ein Verbot von offenem Feuer geherscht, die Teilnehmer mussten sich mit Gaskochern behelfen. Jetzt haben die Behörden ihr offizielles OK für ein Lagerfeuer im Camp gegeben. „Jetzt ist richtig Dschungelfieber“, freut sich Prince Damien.

++++18. Januar++++

Marco Cerulla zweifelt an sich selbst

War er zu schwach? Mochten die zuschauer seine verletzliche Seite nicht? Marco Cerulla musste an Tag 8 das Dschungelcamp verlassen. Die Zuschauer hatten ihn als Ersten rausgewählt. Jetzt fragt sich das Model: Lag es daran, dass er zu viel Schwäche gezeigt hat?

In einem Interview mit RTL sagte er nach seinem Rausschmiss: „Ich hab' schon sehr gelitten.“ Er freue sich jetzt darauf Christina, seine Freundin wiederzusehen. Im Nachhinein denkt er, er hätte besser nicht so viele Gefühle zeigen sollen. „Schwäche will keiner sehen“, ist sein Fazit aus der Show.

Immer wieder kullerten bei Marco die Tränen, wenn er sich mit seinen Mitcampern unterhielt, wie zuletzt mit Sonja Kirchberger. Diese attestierte ihm sogar, er sei sehr sensibel. „Fast zu sensibel.“

+++++18.Januar+++++

Therapiesitzung im Starkregen - Sonja Kirchberger spielt die Hobbypsychologin

Tag acht im Dschungel – und vorbei sein könnte die Zeit der Langeweile. Doch zunächst einmal müssen alle evakuiert werden. In Australien regnet es so stark, dass die Campbewohner im Dschungeltelefon ausharren müssen.

Aber die Sendung muss weitergehen. Schließlich beginnt so langsam die heiße Phase. Die Zeit der Psychospielchen. Oder wie Danni es beschreibt: „Der Konkurrenzkampf beginnt. Die suchen einen, dem sie den Schwarzen Peter unterschieben können.“ Klar, dass die 41-Jährige das nicht auf sich sitzen lassen möchte und emotional zurückschießt. Schließlich ist es der letzte Tag, an dem die Zuschauer entscheiden, wer in die Prüfungen muss. Und vor allem, wer rausfliegt. Bedeutet das etwa das Ende der großen Danni-Show?

Zeit also für alle anderen Mitcamper, auch ein bisschen Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Zum Beispiel für Sonja Kirchberger, die zur großen Psychologie- und Philosophieoffensive bläst. Während der Nachtwache hält sie Prince Damian einen Monolog über das „Experiment der Menschlichkeit“, das Danni von Anfang an angenommen habe. Und als Marco offen seine Selbstzweifel äußert, therapiert Sonja ihn kurzerhand selbst. „In dir sitzt alter Schmerz, der hoch möchte. Du bist in einer starken Transformation. Du gehst sehr stark in dich hinein. Du hast eine große Traurigkeit hinter den Augen. Daran muss man arbeiten, woher die kommt“, analysiert sie. Und bilanziert schließlich: „Du bist sehr sensibel. Fast zu sensibel.“ Nach diesen Worten ist es um Marco geschehen und er muss die Flucht ergreifen. Dramatischer Abgang mit Tränen in den Augen. Irgendwie sensibel.

Den Stein ins Rollen zur Therapiestunde bringt allerdings Sven, als er ein Gespräch unter Männern schnell abbügelt. Er habe nie Selbstzweifel gehabt. Nie. Nie. Nie. Noch ein Mal mehr, und wir hätten es ihm fast geglaubt. Doch vor laufenden Kameras darf man als ehemaliger Profiboxer ja schließlich keine Gefühle zeigen. Nie.

Mit der Dschungelprüfung geht zunächst auch die große Danni-Show weiter. Zusammen mit Elena muss sie munter Fragen beantworten, während die beiden in Bottiche mit ekligem Inhalt getunkt werden. Perfekte Voraussetzungen eigentlich für eine weitere Prüfung mit magerer Ausbeute. Doch trotz teils eklatanter Wissenslücken (Wie heißt die CDU-Chefin Annegret mit Nachnamen?) greifen die beiden am Ende neun Sterne ab. Dafür wissen sie immerhin, wer die erste Ausgabe der Show gewann und wie die erfolgreichste RTL-Soap heißt. Respekt.

Erst dreht Danni am Rad, dann dreht sich wieder alles um sie. Auch den Mitcampern ist inzwischen bewusst, dass Danni eine „sehr geschäftstüchtige Frau“ ist, die sich exzellent in Szene setzen kann. Doch ein Mittel dagegen scheinen sie nicht zu finden. Bis auf Elena, die uns mit emotionalen Worten an ihren Sorgen teilhaben lässt. Es geht um ihr Kind. „Mich hat man beim Jugendamt gemeldet nach dem Sommerhaus, weil ich eine schlechte Mutter sei. Es gibt ein laufendes Verfahren. Diesen Monat bekomme ich Bescheid. Ich weiß nicht, ob alles gut ist“, sagt sie traurig. Ein offenes Ohr hat wieder einmal Sonja, doch bei den bewegenden Worten hat die Hobbytherapeutin keine passende Antwort parat und stöhnt immer nur geschockt.

Aufgrund der Regenfälle ist es dem Moderatoren-Duo gar untersagt, zur Verkündung der Entscheidung ins Camp zu gehen. Also wird via Dschungeltelefon kommuniziert. Am Ende muss Marco das Camp verlassen, seine Selbstzweifel dürften nach dieser Enttäuschung wohl nicht weniger werden. Immerhin hat der sensible Marco die Entscheidung mit Fassung getragen, ganz ohne Tränen.

++++17. Januar++++

Dschungelcamp-Macher trauern am Sendungsende um langjähriges Crew-Mitglied

Am Ende der Dschungelcamp-Sendung am Donnerstag haben sich die Moderatoren Sonja Zietlow und Daniel Hartwich mit besonderen Worten von den Zuschauern verabschiedet. Sie trauern um einen verstorbenen Kollegen.

Die Macher von „Ich bin ein Star – holt mich hier raus“ trauern um Kameramann Manni Friebe, der im Alter von 62 Jahren am Mittwoch gestorben ist. In der Sendung vom Donnerstag nahm das Team Abschied von Friebe, der seit dem ersten Camp 2004 Mitglied der Sendungscrew war. „Normalerweise plaudern wir doof an dieser Stelle oder machen blöde Witzchen, danach ist uns heute nicht“, sagte Moderator Daniel Hartwich kurz vor dem Ende der Sendung, sagte danach: „„Den sehr traurigen Grund sehen Sie gleich.“

Am Ende der Sendung blendete RTL eine Trauertafel mit dem Namen und dem Geburts- und Todesdatum von Friebe ein. Auf Facebook wurde die Tafel auch gepostet. Darunter war zu lesen: „Unser ganzes Team trauert um einen großartigen Kollegen. Kameramann Manni war seit der ersten Staffel mit vor Ort in Australien. Ruhe in Frieden.“ Der Sender RTL erklärte: „Die Einblendung war ein Gedenken an einen großartigen Kollegen, der seit der ersten Staffel dabei war.“

++++ 17. Januar++++

Großer Ärger bei Dschungelprüfung mit Danni Büchner

Es ist nicht so einfach mit dem diesjährigen Dschungelcamp. Zugegebenermaßen: Die Hauptdarstellerin Danni Büchner liefert große Schauspielkunst. Sie weint, sie schreit, sie lacht, sie würgt. Was zum Star fehlt? Sie bringt ihre Rolle einfach nicht authentisch rüber.

Dennoch scheinen die Zuschauer nicht genug von ihr zu bekommen. Und schicken sie Tag für Tag in die Dschungelprüfung. Bereits zum vierten Mal mit ihrer Lieblingsfeindin Elena Miras. Bei „Kaffee und Fluchen“ geht es um den Sendungsklassiker: Eklige Dinge essen.

Elena und Danni essen sich gemeinsam durch die klassische Tierteil-Palette von Schweinehoden und Fliegenlarven über Kakerlaken bis hin zu Fischaugen und Entenzungen. Zur Abwechslung in Kuchen- und Teilchen-Form gepresst. Die eine bleibt tapfer (Elena), die andere verzweifelt (Danni). „Ich schwöre, das schmeckt gut“, ruft Elena Kamelanus kauend. „Ich will nach Hause“, antwortet Danni.

Doch Danni wäre nicht Danni, wenn sie nicht für eine Überraschung gut wäre. Den letzten Gang, warmen Kuh-Urin, trinkt sie vor den Augen der verblüfften Elena in einem Zug weg. Sichert für ihre hungrigen Mitcamper damit einen von insgesamt nur zwei Sternen. Und provoziert den bislang skurrilsten Streit dieser Dschungelcamp-Staffel.

„Das Pipi durfte ich leider nicht probieren“, sagt Elena erst noch gefasst. „Bei diesem Spiel geht es um Teamarbeit. Zusammen“, ergänzt sie dann schon mit gekränktem Unterton. Was mit einem Glas Kuh-Urin begann, entwickelt sich zum handfesten Streit. Elena wirft Danni falsches Spiel vor. „Wenn die Kameras kommen, dann macht das so ‚Klick‘ bei dir“, sagt sie.

Im Camp erzählen beide ihre Pipi-Story. „Ich wollte einfach was Gutes zurückgeben, weil sie so viel für mich getan hat. Und das ist auch falsch? Ich hab keinen Bock mehr“, sagt Danni. Elena erzählt derweil Läster-Schwester Sonja Kirchberger, dass sie keinen Urin trinken durfte. Und man fragt sich: Reichen sieben Tage Dschungel für solche Streitigkeiten? Sind die immer so? Oder spielen alle ihren eigenen schlechten Film?

Wenn ja, ist Dannis Drehbuch („Ich bin hier, weil ich es meinem verstorbenen Mann versprochen habe“) das beste. Ob man es glaubt oder nicht. Das liegt vor allem an der Langeweile, die weiterhin den Rest des Camps durchströmt.

Die RTL-Eigengewächse Marco Cerullo, Prince Damian und Raul Richter spielen an Tag sieben überhaupt keine Rolle. Wendler-Ex Claudia Norberg und Anastasiya Avilova nur als zweifelnde Sidekicks von Danni. Bleiben Sven Ottke in der Rolle des ahnungslosen Harmonie-Ankers im Camp („Wer denkt denn, du spielst ein falsches Spiel Danni?“) sowie Elena und Sonja, die sich vor allem dadurch definieren, dass sie Danni Schauspielerei vorwerfen. Eigentlich aber nur sauer sind, dass sie nicht selbst für die Hauptrolle besetzt wurden. Wohl auch aus Langeweile macht in dieser Runde „Superhändler“ Markus Reinecke halbherzig mit.

So haben sich die Camper im Dschungelcamp 2020 verändert.

Dass der Streit mit Danni die einzige Chance ist, überhaupt noch Sendezeit abzukriegen, merkt dann auch DSDS-Kandidatin Toni Trips. Und beginnt am Lagerfeuer mit ihr ein Gespräch darüber, wer jetzt zu wem respektlos ist. Beim gemeinsamen Besuch im Dschungeltelefon bekommt Toni, was sie erhofft hat. Danni wird sauer und stürmt wütend heraus („Das Gesabbel muss ich mir echt nicht anhören“). Mission erfüllt.

Achso. Danni und Elena müssen wieder zusammen in die Dschungelprüfung. Und… umarmen sich ausgelassen? Vielleicht gibt es ja doch noch einen neuen Film. Ein wenig Hoffnung wird ja noch erlaubt sein.

++++16. Januar 2020++++

Das sagt Wolfgang Schäuble zu Günther Krauses Einzug ins Dschungelcamp

Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble bedauert die Teilnahme von Günther Krause am RTL-Dschungelcamp. In der ARD-Talksendung „Maischberger. Die Woche“ beendete er den vorgegebenen Satz: „Dass Günther Krause, mit dem ich vor 30 Jahren den Einigungsvertrag ausgehandelt habe, am Dschungelcamp teilgenommen hat...“ mit „...hat mir weh getan“.

Krause, inzwischen 66 Jahre alt, war mit Schäuble Verhandlungsführer beim deutsch-deutschen Einigungsvertrag 1990 und danach Bundesverkehrsminister. Er war der erste Politiker, der an der Sendung „Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!“ (IBES) teilnahm. Krause musste jedoch bereits am zweiten Tag das Camp wegen gesundheitlicher Probleme wieder verlassen. Er war der erste Prominente, der von Anfang für alle Prüfungen des Formates gesperrt war.

++++15. Januar 2020++++

Tag 6: Dschungellagerkoller – und Legat liest Kafka

Nur eine Stunde dauert das Dschungelcamp an Tag sechs – es ist die bislang kürzeste Folge der Staffel. Und, wenn man mal ganz ehrlich ist: Das ist auch gut so. Denn wie in jedem Jahr gehen in dieser Phase zwischen Einzugs-Euphorie und Dschungelkronen-Schlussspurt den Showmachern die Ideen und den Kandidaten die Puste aus. Daher die Zusammenfassung von Folge sechs auch hier in aller Kürze:

  • Elena Miras und Danni Büchner versagen in der Dschungelprüfung – schon wieder. Schuld daran ist hauptsächlich Danni – schon wieder. Das Ergebnis: zwei mickrige Sterne. Der Hunger im Camp wächst.
  • Die anderen Kandidaten haben genug von der jammerlappigen und selbstdarstellerischen „Danni-Show“ der Büchner-Witwe. Es formiert sich Widerstand gegen die Sendeminuten-Abgreiferin Nummer eins. Sonja Kirchberger gibt die Rädelsführerin.
  • Thorsten Legat liest 20 Minuten lang Kafka – aber nicht die Texte des Schriftstellers, sondern nur dessen Namen: „Kafka, Kafka, Kafka…“ Dass das hier Erwähnung findet, sagt schon alles über Spannung und Qualität von Folge sechs.