Bachelor 2020: Wer ist raus? Leah & Natali bekommen in Folge 7 keine Rose

Home-Dates bei „Der Bachelor“ : „Es ist so heiß, ich kann nicht mehr“

In Woche sieben besucht Sebastian Preuss die letzten vier Kandidatinnen zu Hause in Deutschland. Die Home-Dates verlaufen vorhersehbar kitschig bis eklig – nur am Ende trifft der Bachelor plötzlich eine überraschende Entscheidung.

Neue Woche, neuer Versuch, in Sebastians Verhalten gegenüber den Kandidatinnen etwas Gutes zu entdecken. Doch der Bachelor macht es einem wirklich schwer. Einziger Lichtblick: Das Home-Date mit Diana. Die schmiegt sich gegen Ende des Treffens auf der Couch an ihn, sucht ihn mit ihren Blicken, nähert sich mit ihrem Kopf seinem. Doch Basti beißt nicht an. „Küsst der mich jetzt eigentlich noch?“, fragt Diana. Auch sie wundert sich wohl, wo der knutschende Gelegenheits-Hengst der vergangenen Wochen hin ist. Doch Basti erklärt: „Ich habe sie sehr bewusst hier im Elternhaus nicht geküsst. Ich finde, das ist eine Respektssache der Mum gegenüber, dass ich hier nicht das Knutschen auf ihrer Couch anfange.“

Oha! Da könnte man als Zuschauer ja fast geneigt sein, dieses gönnerhafte Papa-Macho-Image, das sich Basti mittels begrenztem Wortschatz gegenüber seinen „Mädchen“ aufgebaut hat, noch einmal zu überdenken. Aber nur fast. Denn wie bereits erwähnt: Es bleibt der einzige Lichtblick.

Wie sehr man sich auf Bastis Worte verlassen kann, zeigt er gleich beim nächsten Home-Date mit Wio. Deren Tante hat anscheinend nicht so viel Respekt verdient wie Dianas Mutter. Denn auf ihrer Couch hat der Bachelor auf einmal kein Problem mehr damit, schnell und feucht auf Tuchfühlung zu gehen. „Es ist so heiß, ich kann nicht mehr“, sagt Wio – eigentlich wegen des Kamins. Bastis wortgewandte wie anzügliche Antwort: „Zieh dich halt aus.“

Dass er es schafft, jedes Thema plump aufs Thema Sex zu trimmen, beweist er auch, als er Leah besucht. Die macht ihm ein Kompliment für sein Outfit und fragt, wie er sich sonst so kleidet. Basti, der Malermeister, packt sofort die Zweideutigkeits-Keule aus. „Es kommt schon mal vor, dass ich auch schmutzig bin. Aber ich steh drauf“, sagt er, um dann überflüssigerweise noch hinzuzufügen: „Ich mag’s schmutzig.“ Natürlich wird auch auf der Couch von Leahs Mutter fleißig rumgeleckt. Wie war das nochmal mit dem „Respekt vor der Mum“? Ach, Schwamm drüber, Zungen raus.

Den Fleischlappen drin lassen muss er hingegen bei Desiree. Sie ist die bislang einzige Ungeküsste, die es bis zu den Home-Dates geschafft hat. Und das bleibt auch so. „Ich hab‘s kurz gedacht, aber ich konnt‘s von mir aus nicht“, sagt Desiree, die standhaft bleibt. Auch ihr Bruder scheint auf Zack zu sein – er fragt Basti gleich mal, was für Leichen er denn so im Keller hat. Keine, meint der Bachelor natürlich. Wenn er da mal nicht Ex-Kandidatin Linda vergessen hat, die er erst toxisch und emotional manipulativ zum Kuss zwingen wollte, um sie dann nach seinem Misserfolg abzukanzeln.

Die Kandidatinnen und deren Familien wissen beim Dreh der Home-Dates natürlich noch nichts von diesem Verhalten. So lassen sich alle vom glattgebügelten Bachelor täuschen. Sie finden Basti sympathisch, bodenständig, offen und herzlich. Tja, also so wie fast jeder Zuschauer nach der ersten Folge von „Der Bachelor“. Ob die Familien das jetzt, nach der Ausstrahlung, immer noch so sehen, ist zumindest fraglich.

Wer richtig mitgezählt hat, kommt auf vier Home-Dates, obwohl zu Beginn von Folge sieben noch fünf Kandidatinnen dabei waren. Wer fehlt? Natali. Allerdings nicht wirklich dem Bachelor, der sie noch in Mexiko kurz vor den Home-Dates nach Hause schickt. Sie konnte beim gemeinsamen Hängematten-Kuscheln nicht überzeugen. Ob es daran lag, dass sie auf Bastis vielsagendes „Ich find’s schön, wenn man auch mal nicht spricht – dann spricht man so mit ner anderen Seite des Körpers…“ nicht eingestiegen ist?

Wenn’s danach geht, müsste die Entscheidung des Bachelors für die Dream-Dates klar sein: Die ungeküsste Desiree bleibt zu Hause. Doch mitnichten! Stattdessen muss Leah gehen. Ob das jetzt an Bastis gewecktem Jagd-Instinkt oder seiner Oberflächlichkeit liegt, weil er nicht auf aufgespritzte Lippen steht, sei mal dahingestellt. Was feststeht: Für Diana, Wio und Desiree geht’s mit Basti zurück nach Mexiko.

+++ Das ist in Folge 6 passiert +++

Wie heißt es so schön: Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert. Dichter und Denker wie Bertolt Brecht und Wilhelm Busch sollen dieses Sprichwort bereits gebraucht haben. Ein Denker ist Sebastian Preuss zwar nicht, sonst würde er wohl langsam merken, dass sein Kuss-Fetisch den Kandidatinnen auf die Nerven geht. Pseudo-romantische Floskeln wie ein Dichter hat er aber drauf. Kein Wunder also, dass er sich das Sprichwort zum Lebensmotto macht.

Denn wenn man denkt, schlimmer geht`s nicht mehr, kommt irgendwo ein Basti her. Die sechste Folge von „Der Bachelor“ ist noch widerlicher als alle vorherigen. Und das, obwohl Sebastian seinem Schleck-Marathon eine Pause gönnt. Zumindest bei Desiree. Die lädt er zum Fallschirmspringen ein. Das „coole Mädchen“ macht alles mit und muss sich am Ende übergeben. Aber nicht weil Basti ihr doch die Zunge in den Hals steckt oder sie herausfindet, dass er sie als billigen Ersatz für Vanessa mitnimmt. Die verlässt nämlich freiwillig die Villa und sollte eigentlich mit aufs Date. Tja, da hat Basti sich gedacht: „Nimm‘ ich mir doch einfach die Desiree.“

Doch so einfach macht es ihm Desiree nicht. Die ganzen Drehungen in der Luft sind zu viel für ihren Magen – vielleicht auch reiner Selbstschutz. Sie sucht sich das nächste Gebüsch, Basti hinterher. Vermutlich voller Vorfreude. Doch er wird weg geschickt. Mist, küssen fällt jetzt wohl flach, muss er sich gedacht haben. Und so ist es dann auch. Stattdessen folgt ein langweiliges Gespräch irgendwo am Strand. Trotz fehlender Rumschlabberei findet Basti wider Erwarten, dass Desiree das Blatt gewendet hat. Hä? Was ist los, Basti? Oder hatte da einer der Cutter von RTL seine Finger im Spiel, um noch ein bisschen Rest-Ehre zu retten? Desiree bekommt sogar am Ende eine Rose. Ganz ohne Kuss. Verrückt.

Beim Einzeldate mit Wioleta fährt Basti dann wieder zu Höchstleistungen auf. Nicht nur in Bezug auf seine Zungen-Qualitäten, auch seine Wort-Akrobatik hat ein Comeback. Nach einem gemeinsamen vegetarischen Essen – ja, der Kerl oder irgendein Kameramann hat Wioleta tatsächlich zugehört – schlägt Basti vor: „Hast du Lust, dass wir noch was Süßes irgendwie schlabbern?“ Okay, der war schwach. Und nein, es ist auch nicht wieder ein billiger Kuss-Versuch. Es geht tatsächlich um Eis.

Wer jetzt schon vor Ekel eine Gänsehaut bekommen hat, sollte nicht weiterlesen. Denn Romantik-Basti ist zurück: „Liebe ist die stärkste Waffe der Welt.“ Ja Mensch, wenn das nicht noch Mütter in 100 Jahren ihren Töchtern sagen, um sie vor so einem Typen wie Basti zu warnen. Doch Wioleta ist auch nicht auf den Mund gefallen und legt nach: „Wenn man wirklich liebt, kann man alle Hindernisse überwinden.“ Zucker. Widerlicher wird’s nur, als Wioleta zum Abschied die Initiative ergreift und Basti küsst – die schreckt auch vor nichts zurück. Und dann sagt Basti auch noch: „Du kannst noch hier bleiben.“ Der Zuschauer denkt sich: Na Gott sei Dank, hat sie sich einen Schlüpper eingepackt. Denn Wioleta ist doch tatsächlich mit Rucksack losgezogen. Als sie dann zurück in die Ladies-Villa geht, herrscht kurze Verwirrung. Offenbar wollte Basti nur noch ein bisschen länger fummeln. Denn er sucht ja schließlich nichts „zum Vögeln oder so“. Alles andere ist offenbar okay.

Aber so richtig widerlich wird es eigentlich erst als der Bachelor mal was Neues ausprobieren will. Drei Frauen lädt er nacheinander zum exakt identischen Date ein. Die arme Natali freut sich als Erste über ein vermeintliches Einzeldate. Als die Frauen in der Villa hinter diesen perfiden Plan kommen, hofft jede Einzelne, nicht ranzumüssen. Schon alleine Bastis Beschreibung von der Location erinnert an einen Horrorfilm: „Heute bin ich an einem ganz ruhigen und einsamen Ort.“ Es ist eine Art Plateau mitten im Meer. Natali gibt derweil ahnungslos alles. Sie kuschelt, sie zieht sich aus und geht mit ihm ins Wasser. Er sagt „Komm“ und sie springt auf seinen Schoß. „So nah war ich nicht jedem Mädchen“, sagt er – stimmt, ein oder zwei hat er ausgelassen. Und zack hat Natali seine Zunge im Hals. Was dann folgt, ist tatsächlich Horror. Da harmoniert gar nichts. Aber Basti findet‘s gut, Natali hat ihre Rose sicher.

Und dann kommt Anna. Anna hat keinen Bock. Sie fand schon Bastis Nachricht via Tablet nicht gut. War es doch die selbe Nachricht, die zuvor Natali bekam. Sie wünscht sich sogar das nächste Mal einen handgeschriebenen Brief. Das findet Bastis Ego natürlich nicht so prickelnd. Sie solle doch froh sein, mit ihm in dieser Location sein zu können. „Scheißen wir mal aufs Thema, willst Du mit mir ins Wasser gehen?“ Wenn Basti die Worte fehlen, muss die Körpersprache weiter machen. Doch im Wasser passiert rein gar nichts. Anna versucht, es zu retten: „Also Sebastian, gib mir deine Hand, man.“ Aber auch diese stilvolle Aufforderung hilft nichts. Anna fliegt noch vor der Rosenvergabe, dafür kommt der Bachelor höchstpersönlich in die Frauen-Villa.

Leah weiß dann, was ihr blüht. Sie versucht, sich noch so viel Wein wie möglich hinter die Binde zu kippen. Es folgt der selbe Ablauf: Leah streichelt sein Bein, er mag gekrault werden, „Bock ein bisschen ins Wasser zu gehen?“, Leah ist nass, Leah ergreift die Initiative und küsst ihn im Sonnenuntergang. Wie romantisch. Zurück in der Villa bei der aufgehetzten Meute sagt sie: „Ich bin hier beim Bachelor und dass der nicht nur mich küsst, muss einem ja bewusst sein.“ So ist es. Allerdings ist Sebastian schon ein sehr knutschfreudiges Exemplar.

Bevor Jenny Jasmin ihren Heimflug antreten muss, kriegt sie von Basti noch einen ordentlichen Schlag ins Gesicht. Wagt sie sich doch, ihn zu fragen, ob er den Kuss mit ihr bereut. „Wieso fragst du das?“, antwortet der Bachelor. Der Sprachkünstler antwortet nämlich grundsätzlich auf eine unangenehme Frage mit einer Gegenfrage. Jenny Jasmin bleibt stark und sagt: „Ich frage…weil es keine Möglichkeit gab, dass er sich wiederholt.“ Und dann wird’s wieder einmal eklig: „Bei diesem Kuss habe ich nicht so wirklich viel gefühlt.“ Danke für nichts, das denkt sich auch Jenny Jasmin. Sie fragt sich berechtigterweise, warum er sie noch zwei Wochen da behalten hat. Doch das ist zum Glück jetzt vorbei, sie bekommt keine Rose.

Glücklicherweise ist auch Jenny endlich weg – und damit hat es übrigens auch keine der Jennys ins Finale geschafft. Mal wieder traute sich die 32-Jährige bei der Nacht der Rosen nicht, das Gespräch mit dem Bachelor zu führen. Selbstbewusst gibt sie im Interview aber ihm die Schuld: Er habe ihr keine Chance gegeben, also sei der Zug für sie abgefahren. Auf feucht fröhliche Knutsch- und Wortspiele dürfen sich somit weiterhin Wioleta, Diana, Natali, Leah und Desiree freuen. Herzliches Beileid.

++++5. Februar++++

Folge 5: Wer nicht knutscht, der fliegt!

„Der Bachelor zeigt sein wahres Gesicht“ – so ging auch schon der erste Text zur diesjährigen Staffel von „Der Bachelor“ los. Das Ergebnis vor fünf Wochen: Sebastian Preuss ist ein Gentleman, ein Good Guy und kein Bad Boy. Doch man muss zugeben können, wenn man sich geirrt hat. Und auf Sebastian bezogen ist das leider der Fall, wie die aktuelle Folge am Mittwochabend beweist.

Wie falsch der erste Eindruck vom neuen Bachelor war, zeigt sich vor allem beim Einzeldate mit Linda. Bei ihr hat er in den vergangenen Wochen öfter betont, wie toll er sie findet, dass sie ein besonderer Mensch für ihn ist. Das hat ihn allerdings nicht davon abgehalten, vor ihr vier andere Frauen zu küssen. Das weiß auch Linda, die davon verständlicherweise nicht begeistert ist. Und so lässt sie seinen ersten plumpen Kuss-Versuch ins Leere laufen. Unangenehm für den Bachelor, ja – aber kein Grund seine Auserwählte in der Folge so unter Druck zu setzen.

Doch vorher versucht es Sebastian erstmal mit seiner gesamten Flirt-Kunst, um den verweigerten Kuss doch noch irgendwie zu bekommen. Als die beiden nach Massage und Abendessen in den Pool waten, fragt Linda ihn, ob ihm das Wasser warm genug ist. Seine schlagfertige wie schleimige Antwort an Bikini-Linda: „DU bist warm genug.“ Sehr heiß.

Sie geht auf dieses Kompliment aus der Hölle nicht ein. Also muss Sebastian bestimmter werden – um nicht „aufdringlicher“ zu sagen. Er fragt Linda, ob sie sich bei ihm wohlfühlt. Obwohl sie in dieser Situation wohl kaum „Nein, hau ab, du Lustlurch“ sagen kann, wertet er ihr „Ja“ als Einladung, sofort mit gespitzten Lippen ganz nah rangeschwommen zu kommen. Sie beißt immer noch nicht an, also winkt Sebastian weiter fleißig mit dem Zaunpfahl: „Wie wichtig ist dir eigentlich Küssen?“ Ihre reife wie ehrliche Antwort: „Ich muss dir ganz ehrlich sagen, dass ich mitbekommen habe, dass du schon ein paar geküsst hast. Und ich möchte nicht eine von vielen sein.“ Rumms.

Wäre Sebastian tatsächlich der Good Guy, den man anfangs in ihm sehen konnte, wäre es spätestens jetzt an der Zeit, es gut sein zu lassen. Linda, die ihm offensichtlich nicht abgeneigt ist, ein gutes Gefühl zu geben, damit sie beim nächsten Mal so weit ist. Doch das macht Sebastians angeknackstes Ego nicht mit. Er bohrt weiter, will wissen, ob sie bei Dates grundsätzlich nicht küsst. Linda ist auf dem TV-Bildschirm anzusehen, wie unangenehm ihr es ist, dass er einfach nicht aufhört, sie rumkriegen zu wollen. Und dann erschließt sich auch, warum er so versessen auf den Kuss ist: Es sollte ein Übernachtungs-Date werden. Doch ohne Kuss fällt die Option in einem Bett zu schlafen natürlich aus. „Ach kacke, das nervt mich alles“, schimpft Sebastian bevor die beiden in getrennte Schlafzimmer verschwinden.

Und in dem Moment, in dem man hofft, dass er vielleicht doch noch ein Fünkchen Good Guy in sich gefunden hat, versaut er es komplett. Beim Frühstück will er noch mal über den Vorfall am Abend sprechen. Allerdings nicht im Sinne von sich selbst zu hinterfragen, ob er es mit der Rumschleckerei in den Vorwochen und den aufdringlichen Annäherungsversuchen am Vorabend übertrieben hat. Sondern um Linda noch mal unter Druck zu setzen, weil sie ihm nicht ihre Zunge und eine gemeinsame Nacht geschenkt hat. „Fand ich sehr traurig, hat mich sehr belastet“, wirft Sebastian ihr vor und fragt: „Linda, was machst du?“

Sie versucht noch ein letztes Mal ihm zu erklären, warum der Moment unter den Umständen nicht gepasst hat. Doch der Mann will einfach nicht verstehen, dass nicht jede der Kandidatinnen leicht zu haben ist und er es sich bei Linda mit seinem inflationären Rumgeknutsche selbst verbockt hat. Also zieht sie den einzig richtigen Schluss: „Ich war ich. Ich würde es auch nicht anders machen. Und wenn er das nicht akzeptiert, ist er nicht der richtige für mich.“ So sieht’s aus!

Sebastian treibt dieser Kuss-Korb derweil zu machohaften Höchstleistungen an. In der Nacht der Rosen macht er den verbliebenen elf „Mädchen“, wie er die Kandidatinnen immer nennt, eine Ansage aus der Fibel für echte Männer: „Ja Ladies, wenn ihr euch für mich interessiert, dann könnt ihr auch Gas geben. Zeigt mal, was euch so begehrt, wenn ihr Bock auf mich habt.“ Befremdliche Blicke bei den Kandidatinnen und auf der Couch vor dem Fernseher. Dieser Mann erwartet anscheinend, dass die Frauen ihm zu Willen sind. Wer nicht knutscht, der fliegt!

Und genauso kommt es: Linda, die ab Folge eins eine Favoritin auf den Staffel-Sieg war, bekommt trotz gegenseitiger Sympathie und Anziehung keine Rose. Die Ablehnung konnte Sebastian einfach nicht auf sich sitzen lassen. Keine Rose gibt’s übrigens auch für Denise-Jessica, die sich ihm beim Einzeldate ebenfalls nicht blind an den Hals geschmissen hat. Sebastian findet das „zu platonisch“.