"Almost Human": Verbrecherjagd im Jahr 2048

Kolumne: Serie : Verbrecherjagd im Jahr 2048

Im Los Angeles des Jahres 2048 kämpft das Police Department mit steigenden Kriminalitätsraten und Gangstern, die mit modernster Technik ausgerüstet sind. Humanoide Roboter - die Synthetics - unterstützen die menschlichen Polizisten bei ihrer alltäglichen Verbrecherjagd. Detective John Kennex traut den Maschinen seit einem fatalen Einsatz vor zwei Jahren nicht mehr. Allerdings kann er nicht verhindern, dass man ihm das veraltete, sehr gefühlige und empfindliche Modell Dorian als Ermittlungspartner andient. Gemeinsam soll das Duo mit Organschwarzhandel, Sexbots, synthetischen Drogen und Klon-Verbrechen fertig werden.

"Fringe"-Macher J.H. Wyman sowie Star-Regisseur und Produzent J.J. Abrams, der unter anderem die neuen "Star Wars"-Filme entwickelt, realisierten die Actionserie "Almost Human". Für die Hauptrolle konnte Abrams seinen Wunschkandidaten Karl Urban gewinnen, der in Sachen Science-Fiction schon in "Star Trek" und "Riddick" mitspielte. Als sensiblen Androiden holte man Michael Ealy ("Common Law") vor die Kamera.

Sat.1 zeigt die Serie als Free-TV-Premiere. In den USA, wo "Almost Human" am 17. November 2013 startete, entschied sich der verantwortliche Sender Fox allerdings dazu, keine zweite Staffel zu bestellen. Der Grund: mangelnde Einschaltquoten. RP

"Almost Human", Sat.1, 22.15 Uhr

(RP)
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