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"Aktenzeichen XY...ungelöst" heute: Neue Spur im Fall einer Wasserleiche

„Aktenzeichen XY“ : Neue Spur im Fall einer Wasserleiche in Gifhorn

In der Sendung „Aktenzeichen XY...ungelöst“ wird deutschlandweit gemeinsam nach der Lösung von Kriminalfällen gesucht. Vier Verbrechen thematisiert die erste Folge im Jahr 2021. Ein Fall ist ein Vierteljahrhundert alt, ein anderer ereignete sich in Nordrhein-Westfalen.

Seit vielen Jahren hat „Aktenzeichen XY...ungelöst“ im ZDF hohe Einschaltquoten. Das Konzept der beliebten Sendung: Die Bevölkerung unterstützt bei der Aufklärung von Verbrechen.

Die nächste Ausgabe der Reihe wird am Mittwoch, 13. Januar 2021, ab 20.15 Uhr im ZDF ausgestrahlt. Die erste Folge im Jahr behandelt folgende Fälle:

Ziel: Wandtresor

Ein Raubüberfall auf eine wohlhabende, alleinstehende Dame aus Lennestadt (NRW) wirft Fragen auf. Denn die beiden Täter bewegen sich im vermeintlich fremden Anwesen, als würden sie sich dort bereits gut auskennen. Die Frau überlebt nur knapp.

Gefährliche Fotos

Ein Hobbyfotograf erforscht in Görlitz (Sachsen) einen abgelegenen Ort auf der Suche nach besonderen Motiven. Plötzlich tauchen zwei Männer auf. Beide wirken wütend und aggressiv – und sind bewaffnet.

Mord im Gästezimmer

Ein Mann liegt mit einem Kopfschuss im Gästezimmer seiner Wohnung in Fischbeck (Hessen). Neben ihm ein Knüppel und zahlreiche Schlüsselbunde. Was genau geschah, ermittelt die Kripo.

Neue Spur nach 25 Jahren

Die Ermordete liegt in einem Wasserloch an einem Feldweg im Landkreis Gifhorn (Niedersachsen). Jahrzehntelang gelingt es der Polizei nicht, die Tote zu identifizieren. Durch einen Zufall gibt es jetzt eine neue Spur.

Weitere Ausstrahlungstermine sind ebenfalls am Mittwoch, 13. Januar, ab 23.15 Uhr in ZDFneo und die Wiederholung im Hauptprogramm am Donnerstag, 14. Januar, ab 1.30 Uhr. Ab 22 Uhr ist die Sendung zudem in der ZDF-Mediathek abrufbar. Dort bleibt sie für sieben Tage verfügbar.

Bei „Aktenzeichen XY...ungelöst“ werden die Zuschauer nach einem kurzen Film, in dem die Verbrechen von Schauspielern nachgestellt werden, direkt einbezogen. Gibt es jemanden, der sachdienliche Hinweise zu den Fällen geben kann? Das Nutzen der Schwarmintelligenz zeigt Erfolge: Seit der ersten Sendung 1967 wurden in insgesamt 560 Ausgaben 4806 Fälle behandelt – und 1917 davon aufgeklärt (Stand: 17. November 2020). Damit liegt die Erfolgsquote bei 39,9 Prozent.

So helfen Sie der Polizei

Ihre Hinweise nehmen entgegen:

  • das Aufnahmestudio in München (am Sendeabend 20.15 bis 23 Uhr): Telefon: 089 950195
  • die für den Fall zuständige Dienststelle
  • jede andere Polizeidienststelle
  • die Redaktion per E-Mail: xy@zdf.de
(capf)