Tagesschau: Caren Miosga moderiert offenbar barfuß die Tagesthemen

Zuschauer rätselten : ARD reagiert humorvoll auf kleine Panne in den „Tagesthemen“

Am Mittwochabend gaben die „Tagesthemen“ in der ARD ein leichtes Rätsel auf. Zwischen Caren Miosga und Susanne Daubner tauchten ungewöhnliche Gegenstände auf. Es ist nicht der erste „Vorfall“ dieser Art.

Die „Tagesthemen“ in der ARD verliefen am Mittwochabend wie immer: Moderatorin Caren Miosga führte durch die Sendung, behandelte die „großen“ Themen des Nachrichtentages. Zweimal in der Sendung werden Nachrichten vorgetragen, am Mittwochabend von Sprecherin Susanne Daubner. Und genau bei der Übergabe von Miosga zu Daubner wurden ziemlich viele Zuschauer kurzzeitig stutzig. Denn mitten im Studio zwischen den beiden Moderatorinnen stand ein Paar High Heels. Sofort ging das große Rätselraten los. Wem gehören diese Schuhe? „Claus Kleber“ witzelten einige Nutzer, aber auch Jens Riewa wurde spaßeshalber genannt. Die Lösung könnte übrigens ziemlich naheliegend sein: Eine der beiden Moderatorinnen führte offenbar Barfuß durch die Sendung. Der Zuschauer bekommt das nicht zu sehen, meistens stehen die Journalisten hinter den beiden großen Tischen, die im Studio in Hamburg stehen.

Die Redaktion von ARD-Aktuell, die für die Produktion von „Tagesschau“ und „Tagesthemen“ verantwortlich ist, nahm ebenfalls am Ratespielchen teil und postete auf Instagram: Na, wem gehören die Schuhe? Susanne oder Caren?“

Insgesamt likten fast 37.000 Follower den Instagram-Beitrag Es war nicht das erste Mal, dass sich die Zuschauer der ARD-Nachrichten über eine Randnotiz wunderten. 2015 waren in einer Ausgabe der „Tagesthemen“ plötzliche Hosenbeine zu sehen. Elf Sekunden lang waren die Beine in der Ausgabe zu sehen, die Medienlandschaft rätselte, was dahinterstecken könnte.

Doch damals war es kein Fehler, der unabsichtlich produziert wurde. Damit wurde auf eine kleine Neuerung aufmerksam gemacht, dass künftig die Nachrichtensprecher bei der Abmoderation der „Tagesschau“ stehend moderieren werden. Und so erstmal die Sprecher in „voller Montur“ zu sehen sind.

(mja)
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