1. Panorama
  2. Deutschland

Kein echter Sommer in Sicht: Regen im Norden und Sonne im Süden

Kein echter Sommer in Sicht : Regen im Norden und Sonne im Süden

Offenbach (RPO). Das Wetter in Deutschland zeigt sich in den kommenden Tagen weiterhin zweigeteilt. Während im Norden eine ausgedehnte Tiefdruckzone Regen bringt, scheint im Süden häufig die Sonne, wie der Deutsche Wetterdienst in Offenbach am Donnerstag mitteilte. Die Höchsttemperaturen erreichen zwischen 17 und 26 Grad.

Am Freitag ist es im Norden und in der Mitte wechselhaft mit schauerartigem Regen. Am Nachmittag können sich Gewitter entwickeln. Im Süden bleibt es hingegen meist trocken, es schein häufiger die Sonne. Die Höchsttemperaturen erreichen zwischen 18 Grad an der See und 26 Grad im Süden.

In der Nacht zum Samstag kann es in Norddeutschland noch ein wenig regnen, sonst bleibt es meist trocken. Die Temperaturen sinken auf 16 bis 12 Grad.

Auch am Samstag kommt es im Norden und Westen zu Schauern und Gewittern. In den übrigen Gebieten wird es heiter, im Süden auch längere Zeit sonnig. Mit 22 Grad in Norddeutschland und 28 Grad am Rhein wird es warm. An der Küste und im Bergland bleibt es mit 20 Grad etwas kühler.

Am Sonntag scheint vor allem im Osten und Südosten die Sonne. Sonst kommt es zu schauerartigem Regen und teils kräftigen Gewittern. In Verbindung mit Gewittern sind Sturmböen möglich. Die Temperaturen liegen zwischen 20 und 27 Grad.

(DAPD/felt)