Verdacht auf Metallspäne Nicht essen – Rückruf von Tiefkühlspinat auf mehrere Supermärkte ausgeweitet

Update | Köln/Ratingen · Spinat-Fans aufgepasst: Bundesweit verkaufter Tiefkühlspinat könnte mit Metallspänen vermischt sein. Zunächst schien nur Rewe betroffen, nun sind Edeka und Netto hinzugekommen. Was Verbraucher wissen müssen.

Ein Teller mit Fischstäbchen, Spinat und Kartoffelpüree. (Symbolbild)

Ein Teller mit Fischstäbchen, Spinat und Kartoffelpüree. (Symbolbild)

Foto: dpa/Christin Klose

Der Tiefkühlkosthersteller Ardo ruft wegen möglicher Metallspäne in einzelnen Verpackungen verschiedene Spinat-Artikel zurück. Damit werde der bereits bestehende Produktrückruf vom 1. März erweitert, teilte das Unternehmen im nordrhein-westfälischen Ratingen mit.

Es geht den Angaben nach um diese Produkte:

  • „REWE Beste Wahl, Junger Spinat Gehackt“, 450 Gramm (Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) 12/2025 und 01/2026)
  • „EDEKA Junger Spinat gehackt“, 450 Gramm, tiefgefroren (MHD 12/2025 und 01/2026)
  • „Netto Marken-Discount Beste Ernte Junger Spinat gehackt“, 450 Gramm, tiefgefroren (MHD 12/2025 und 01/2026).

Es könne nicht ausgeschlossen werden, dass sich in einzelnen Verpackungen dieser Produkte Metallspäne befänden, hieß es in der Mitteilung. Vom Verzehr werde abgeraten.

Kundinnen und Kunden können diese Artikel demnach auch ohne Kassenbon in den Supermärkten zurückgeben. Der Kaufpreis werde erstattet. Bereits zurückgerufen worden war Anfang März der Artikel „REWE Beste Wahl, Junger Spinat Gehackt“ in der 450-Gramm-Verpackung mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 01/2026 und den Produktionschargen 144003 und 144004.

(peng/ldi/dpa)
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