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Kinderpornografie: Nach Kinderporno-Razzia wird in 13 Bundesländern ermittelt

Kinderpornografie : Nach Kinderporno-Razzia wird in 13 Bundesländern ermittelt

Rund einen Monat nach einer deutschlandweiten Kinderpornografie-Razzia ermitteln Staatsanwaltschaften in 13 Bundesländern.

Die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main gab 79 Fälle an verschiedene Ermittlungsbehörden in zwölf Bundesländern ab, wie Sprecher Alexander Badle sagte. 13 Verfahren bleiben bei der Ermittlungsbehörde in Frankfurt.

Das bei den Durchsuchungen Anfang August sichergestellte Beweismaterial werten die zuständigen Polizeidienststellen und Staatsanwaltschaften aus. Bei der Razzia in 125 Wohnungen von 115 Verdächtigen hatten die Beamten unter anderem 260 Computer, 850 externe Speichermedien wie Festplatten, 150 mobile Geräte wie Tablets und Smartphones und rund 7500 CDs oder DVDs sichergestellt. Fünf Verdächtigen wird schwerer sexueller Missbrauch vorgeworfen. Bei den Razzien ging es um den Verdacht der Verbreitung, des Erwerbs und des Besitzes von Kinderpornografie.

(dpa)