Letzte Generation Diesen Kleber benutzen die Klimaaktivisten

Düsseldorf · Klimaaktivisten der „Letzten Generation“ kleben sich immer wieder auf Straßen, Brücken oder Bürgersteigen fest. Oft mit viel Mühe und Gewalt müssen sie wieder entfernt werden. Diesen Kleber nutzen die Aktivisten häufig.

Düsseldorf: Klimaaktivisten kleben sich auf Straße fest
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Klimaaktivisten kleben sich in Düsseldorf auf Straße fest

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Foto: Christoph Schroeter

Viele Polizeibehörden haben sich bereits mit Hunderten Litern Speiseöl eingedeckt, um festgeklebte Klimaaktivisten von Straßen zu lösen. Regelmäßig gibt es in Großstädten wie Düsseldorf, Köln oder Berlin Aktionen, bei denen sich die Aktivisten an Asphalt oder ähnlichem festkleben, um für das Klima zu demonstrieren. Es wurde bereits angewiesen, dass Beamtinnen und Beamten im Streifendienst und in den Hundertschaften das Lösen von festgeklebten Klimaaktivisten lernen sollen. Am besten geeignet – so hieß es in einer internen Handlungsanweisung der Polizei – sei Sonnenblumenöl. Zudem brauche man Holzspatel.

Dieser Kleber wird am häufigsten genutzt

In der allgemeinen Berichterstattung ist in den meisten Fällen von Sekundenkleber, Zwei-Komponenten-Kleber oder Schnellzement die Rede. Das Mittel des Vertrauens ist hauptsächlich Sekundenkleber, der doch durchaus manchmal schwierig zu entfernen ist, wie bei einem Aktivisten in Mainz. Dort hat sich ein Mann so fest an eine Straße geklebt, dass er mit schwerem Gerät befreit werden musste. Er soll eine Mischung aus Sand und Sekundenkleber verwendet haben, um sich an der Straße festzukleben.

Bastelkleber nutzen die wenigsten Aktivisten, dieser ist allerdings einfach zu entfernen und am gesündesten, da er lösungsmittelfrei und ungiftig ist.

(boot)
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