So wird die Flug-Premiere ein Erfolg Drohne fliegen - mit diesen Tipps lernen Sie Ihre Drohne zu steuern

Drohnen sind ein Trendspielzeug für Erwachsene – neben dem Spaß, die Fluggeräte fliegen zu lassen, können sie auch tolle Videoaufnahmen liefern. Wie der erste Flug ein Erfolg wird, lesen Sie hier.

Checkliste für den Drohnen-Flug – das müssen Sie vor Ihrem ersten Flug beachten
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Checkliste für den Drohnen-Flug – das müssen Sie vor Ihrem ersten Flug beachten

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Foto: dpa/Silas Stein

Drohne fliegen – was Sie vor dem ersten Flug beachten müssen

Welche Drohne dürfen Sie fliegen?

In zehn Schritten zur selbstgebauten Drohne
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In zehn Schritten zur selbstgebauten Drohne

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Foto: dpa/Silas Stein

Diese Regelungen gelten für die verschiedenen Drohnen-Typen:

  • Bis 250 Gramm: Diese kleinen Drohnen gelten als Spielzeug. Die maximale Flughöhe von 30 Metern darf nicht überschritten werden. Ansonsten gibt es keine Vorschriften.
  • Ab 250 Gramm bis zwei Kilo: Die Drohne muss mit einer wetter- und feuerfesten Plakette mit dem Namen und der Anschrift des Besitzers gekennzeichnet werden.
  • Ab zwei Kilo bis fünf Kilo: Neben der Namensplakette muss der Besitzer auch noch über einen Drohnen-Führerschein verfügen.
  • Ab fünf Kilo: Für jeden Flug ist eine Genehmigung der Luftfahrtbehörde des jeweiligen Bundeslandes erforderlich.

Wo können Sie Ihre Drohne fliegen lassen?

Drohne fliegen für Anfänger – die wichtigsten Tipps

Sieben Fakten zur Drohnen-Versicherung
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Sieben Fakten zur Drohnen-Versicherung

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Foto: dpa/Bodo Schackow
  • Laden Sie die Akkus Ihrer Drohne vollständig auf. Haben Sie die Drohne eine Weile nicht mehr verwendet, empfiehlt es sich ebenfalls die Akkus erneut aufzuladen, da sich diese mit der Zeit entladen.
  • Vergessen Sie nicht, auch die Drohnen-Kamera aufzuladen und eine leere Speicherkarte einzulegen.
  • Transportieren Sie Ihre Drohne und die Fernsteuerung am besten in einem geschützten, festen Behälter. Gerade die Rotoren und andere empfindliche Teile der Drohne können leicht beim Transport beschädigt werden.
  • Führen Sie einen Nachweis über Ihre Haftpflichtversicherung mit. Diese müssen Sie bei jedem Flug vorweisen können.
  • Wählen Sie einen geeigneten Flugplatz aus. Sie dürfen nicht in der Nähe von Wohngebieten und privaten Grundstücken, Flughäfen, Menschenansammlungen und Naturschutzgebieten fliegen. Am besten eignet sich ein freies Feld oder der Modellflugplatz. Auf dem Modellflugplatz dürfen Sie sogar bis zu 100 Meter hoch fliegen. Ansonsten liegt die Grenze bei 50 Metern Höhe.
  • Gerade Anfänger sollten ihre Drohne nur bei guten Wetterverhältnissen fliegen lassen. Bei Ihrem ersten Flug sollte es am besten sonnig und windstill sein.
  • Planen Sie schon vor dem Start die Flugroute. Beachten Sie dabei, dass der Akku der meisten Drohnen nur maximal 30 Minuten ausreicht.
  • Wählen Sie einen geeigneten Start- und Landeplatz. Dieser sollte ebenerdig und trocken sein. Es gibt sogar spezielle Drohnen-Landeplätze, die mit Heringen am Boden befestigt werden können. Sie heben sich farblich von der Umgebung ab und erleichtern somit die präzise Landung.
Die wichtigsten Fakten zum Drohnen-Führerschein
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Kann man eine Drohne zum Fliegen leihen?

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