Spielzeug oder Roboter der Zukunft? Drohnen sind seit einigen Jahren auch bei Privatpersonen im Gebrauch. Meist als Hobbyspielzeug oder von Fotografen, die mit den Fluggeräten tolle Aufnahmen machen.

Was ist eine Drohne?

Eine Drohne ist ein unbemanntes Luftfahrzeug, das in der Vergangenheit vor allem im Militärbereich genutzt wurde. Es verfügt über vier oder mehr Rotoren und kann sich wie ein Helikopter um die eigene Achse drehen, vorwärts, rückwärts und senkrecht in die Höhe fliegen.

Neben Militäroperationen zur Erkundung und sogar Tötung in feindlichen Gebieten werden Drohnen mittlerweile auch von der Polizei, der Feuerwehr oder Nachrichtensendern genutzt, um sich einen besseren Überblick über Katastrophengebiete zu machen.

Doch gerade in den vergangenen Jahren haben Modellflieger, Hobby-Bastler und Fotografen das Fluggerät für sich entdeckt. Kleinere Drohnen unter fünf Kilogramm Gewicht können von Privatpersonen gesteuert werden. Ausgestattet mit einer Kamera, liefern sie tolle Videoaufnahmen aus der Luft.

Drohnen mit vier Rotoren, umgangssprachlich auch Propeller genannt, werden als Quadrocopter bezeichnet. Es gibt aber auch Drohnen mit sechs oder acht Rotoren, die als Hexa- beziehungsweise Octocopter bezeichnet werden.

Für den Privatgebrauch sind sowohl fertige Drohnen als auch Drohnen Bausätze erhältlich. Der Vorteil bei selbstgebauten Drohnen ist, dass diese über besondere Funktionen verfügen können, die fertige Drohnen aus dem Handel nicht haben. Sie können größer und leistungsfähiger sein als gekaufte Drohnen.

Allerdings müssen sowohl eigene Modelle als auch gekaufte Drohnen den gängigen Richtlinien entsprechen. Seit die neue „Verordnung des Betriebs von unbemannten Fluggeräten“ im Oktober 2017 in Kraft trat, müssen Drohnen-Piloten noch mehr Regeln beachten. Alle Drohnen-Gesetze dieser Luftverkehrs-Ordnung können Sie auf der Webseite der Deutschen Flugsicherung nachlesen.

Wo werden Drohnen eingesetzt?

Die ersten Drohnen wurden für Militäroperationen entwickelt. Es gibt Aufklärungsdrohnen und bewaffnete Kampfdrohnen. Die unbemannten Luftfahrtsysteme modernisieren Militäreinsätze weltweit. Drohnen werden aber auch von der Polizei, Feuerwehr, für die Jagd, Forschung und Vermessung verwendet – und natürlich auch einfach aus Spaß am Fliegen.

So vielfältig werden Multicopter genutzt:

  • Militärdrohnen: Zur Erkundung, Überwachung und Zerstörung feindlicher Gebiete.
  • Polizeidrohnen: Für Einsätze bei Demonstrationen, Geiselnahmen und für Tatortaufnahmen.
  • Feuerwehrdrohne: Zur Erkundung des Katastrophengebietes und der Personensuche.
  • Tierschutz: Beispielsweise in der Savanne, bei der Suche und Überwachung bedrohter Tierarten zum Schutz vor Wilderern.
  • Forschung: Beispielsweise bei der Erkundung und Erforschung archäologischer Stätten oder bei Messungen der Luftqualität.
  • Jagd und Forstwirtschaft: Mit Wärmebildkameras ausgestattete Drohnen können Tiere aufspüren wie beispielsweise Rehkitze in hohen Wiesen oder Wildschweine im Wald. Die kleinen Rehe können vor dem Mähen gerettet werden und die Wildschwein-Jagd wird erfolgreicher.
  • Landwirtschaft: In der Landwirtschaft können Drohnen zur Erkennung von Schädlingen oder bei der Beurteilung von Ernteschäden genutzt werden.
  • Vermessungstechnik: Einige Drohnen-Modelle können Straßen oder Gebäude aus der Vogelperspektive schneller und exakt vermessen.
  • Foto- und Videoaufnahmen: Professionelle Fotografen und Hobbyfotografen nutzen die Drohne, um spektakuläre Videoaufnahmen zu machen.
  • FPV-Racing: Mittlerweile werden Drohnen-Rennen veranstaltet, bei denen die Piloten spezielle FPV Racer Drohnen über den FPV (First Person View) steuern.
  • Hobbygebrauch: Technikbegeisterte und Modellflieger freuen sich einfach über den Flug ihrer Drohne.

Wer darf eine Drohne fliegen?

Prinzipiell darf jeder eine Drohne fliegen. Es gibt keine gesetzliche Altersbeschränkung, die es Kindern verbietet, einen kleinen Quadrocopter starten zu lassen. Einen Haken gibt es jedoch: Wer eine Drohne im Freien fliegen lassen möchte, der benötigt eine entsprechende Drohnen-Versicherung.

Bei einer solchen Drohnen-Versicherung handelt es sich um eine Haftpflichtversicherung. Ohne diese Drohnen-Haftpflicht dürfen Sie nicht im Freien fliegen. Verfügen Sie bereits über eine Drohnen-Versicherung, müssen Sie prüfen, welche Personen ab welchem Alter bei einem Flug im Freien mitversichert sind.

Überlegen Sie sich außerdem gut, ob eine Drohne für Ihr Kind ein geeignetes Spielzeug ist. Die Steuerung des Multicopters ist nicht ganz einfach und das sichere Starten und Landen will gelernt sein. Sonst endet der Spaß viel zu schnell in einer Bruchlandung.

Und es gibt noch weitere Drohnen-Gesetze, die Sie vor Ihrem ersten Drohnen-Flug beachten müssen. Je schwerer der Multicopter, desto mehr Richtlinien gibt es. Kleine Drohnen mit einem Gewicht von unter 250 Gramm sind noch keinen Richtlinien unterworfen, außer, dass Sie nicht über 30 Meter hoch fliegen dürfen. Quadrocopter mit diesem geringen Gewicht werden als Spielzeug angesehen.

Multicopter mit einem Gewicht ab 250 Gramm bis zwei Kilogramm müssen mit dem Namen und der Anschrift des Besitzers gekennzeichnet werden. Die Kennzeichnung muss wetter- und feuerfest sein. Geeignet ist beispielsweise eine gravierte Aluminium-Plakette.

Größere Drohnen von über zwei Kilogramm unterliegen weiteren speziellen Richtlinien. Neben der Kennzeichnung des Besitzers muss der Pilot die Prüfung für den Drohnen-Führerschein bestehen. Die Prüfung für den Führerschein können Piloten an einer Stelle ablegen, die vom Luftfahrt-Bundesamt anerkannt wurde.

Dieser Führerschein ist der Nachweis dafür, dass der Drohnen-Pilot die nötigen Kenntnisse mit dem sicheren Umgang mit der Drohne hat. Der Führerschein beweist, dass der Pilot die schwere Drohne starten und landen kann, ohne Passanten zu gefährden. Für die Prüfung beim Deutschen Modellflieger Verband muss der Drohnen-Pilot mindestens 14 Jahre alt sein.

Unser Tipp: Machen Sie sich schon vor dem ersten Flug mit der Flugweise und der Steuerung Ihrer Drohne vertraut und lernen Sie die Steuerung kennen. So vermeiden Sie Anfängerfehler und minimieren das Risiko einer Bruchlandung.

Drohnen über zwei Kilogramm Gewicht sind dagegen eher für den professionellen Gebrauch geeignet. Für jeden Flug dieser unbemannten Flugobjekte wird eine Genehmigung der Luftfahrtsbehörde benötigt.

Wie kann ich eine Drohne fliegen?

Eine Drohne kann per Fernsteuerung oder per Smartphone App ferngesteuert werden. Gerade für Anfänger ist die Steuerung mit einer Fernsteuerung besser geeignet. Die Steuerung durch zwei Steuerknüppel, die nach rechts und links und nach oben und unten geschoben werden können, ist präziser.

Meist werden die Funktionen der Steuerknüppel mit dem sogenannten Mode 2 belegt. Dabei verändern Sie mit der Bewegung nach oben und unten des rechten Steuerknüppels die Höhe, mit dem linken Steuerknüppel die Geschwindigkeit. Drücken Sie dagegen die Steuerknüppel beider Seiten nach rechts oder links, verändern Sie die Flugrichtung der Drohne.

Ein guter Tipp für Anfänger ist es, den ersten Drohnen-Flug genau zu planen. Wählen Sie einen ebenen, trockenen Start- und Landeplatz und warten Sie, bis die Wetterbedingungen günstig sind. Das bedeutet, das Wetter sollte trocken, sonnig und möglichst windstill sein. Das erleichtert das Lernen der Steuerung und ermöglicht sicheres Starten und Landen Ihrer neuen Drohne.

Hier erhalten Sie weitere wichtige Tipps für Ihren ersten Drohnen-Flug.

Wo ist es erlaubt, Drohnen zu fliegen?

Gemäß der Verordnung für das Fliegen unbemannter Fluggeräte dürfen Quadrocopter, Multicopter und andere Modellfluggeräte nicht überall starten. Der Flug über Menschenmengen ist genauso verboten wie der Flug über Nachbars Garten. Auch in der Nähe von Flughäfen dürfen die Multicopter nicht starten.

Diese Regelungen sollen die Sicherheit – und Privatsphäre – der Bevölkerung sicherstellen. Da die meisten Quadrocopter mit einer Kamera ausgestattet sind, könnten sich Bewohner von dieser in ihrer Privatsphäre gestört fühlen. Über Wohnhäuser dürfen Piloten nur fliegen, wenn sie eine ausdrückliche Erlaubnis der Anwohner erhalten haben.

Anders bei Einrichtungen wie Krankenhäusern oder Militäranlagen. Über diese Einrichtungen ist das Drohnen-Fliegen grundsätzlich nicht gestattet. Starten und Landen dürfen Drohnen außerdem nur auf öffentlichen Plätzen, wenn diese mindestens 1,5 Kilometer zum nächsten Flughafen entfernt sind. Das schließt auch kleine Flughäfen ein. Stößt eine Drohne mit einem kleineren Flugzeug zusammen, kann das gefährlich werden. Im Schadensfall haftet der Drohnenbesitzer.

Haben Sie einen geeigneten Flugplatz gefunden, dürfen Sie die Drohne nur auf Sichtflug fliegen. Das bedeutet, die Drohne darf sich maximal 300 Meter von Ihnen entfernen. Die maximal erlaubte Höhe liegt bei 50 Metern, auf Modellflugplätzen bei 100 Metern. Unser Tipp: Lassen Sie Ihre Drohne am besten auf einem weiten und ebenen Feld zum ersten Mal starten. So lernen Sie leichter die Steuerung der Drohne kennen und können ungestört üben.

Wo kann ich den Drohnen-Führerschein machen?

Die Prüfung für den Drohnen-Führerschein können Personen ab 14 Jahren an einer vom Luftfahrt-Bundesamt anerkannten Stelle ablegen, beispielsweise beim Deutschen Modellflieger Verband. Der Test kann Zuhause absolviert werden und ist ein Nachweis über die nötigen Kenntnisse zum sicheren Umgang mit Multicoptern.

Viele Hobbyflieger benötigen den Drohnen-Führerschein nicht, denn die wenigsten Modelle für den Hobbygebrauch überschreiten zwei Kilogramm Gewicht. Dann müssen Sie lediglich eine feuerfeste Plakette mit Ihrem Namen und Ihrer Anschrift am Quadrocopter anbringen und einen Nachweis über Ihre Versicherung bei jedem geplanten Start mitführen.

Alle weiteren Infos zum Drohnen-Führerschein erhalten Sie hier.

Welche Drohne ist passend für Anfänger?

Bei Ihrer ersten Drohne sollten Sie ein Modell wählen, dass auch mit angebrachter Kamera das Gewicht von zwei Kilogramm nicht überschreitet. Denn dann halten sich die Vorschriften in Grenzen. Für Modelle unter zwei Kilogramm wird kein Drohnen-Führerschein oder eine Aufstiegserlaubnis benötigt.

Möchten Sie lernen, wie ein Quadrocopter fliegt, können Sie auch ein Modell unter 250 Gramm kaufen. Diese kleinen Spielzeugdrohnen sind klein und wendig, allerdings nicht ganz einfach in ihrer Steuerung. Dafür unterliegen sie keinerlei Richtlinien, mit Ausnahme der maximal erlaubten Flughöhe von 30 Metern.

Etwas größere Modelle versprechen dafür mehr Spaß: Mit einer Kamera an Bord können tolle Videoaufnahmen aus der Luft aufgenommen werden. Das macht auch für Anfänger den großen Reiz des Drohnen-Fliegens aus. Am einfachsten ist es, eine Drohne im Handel zu kaufen. Die DIY-Drohne eignet sich für fortgeschrittene Hobby-Bastler.

Vor dem Start müssen Sie nur sicherstellen, dass Schäden - verursacht durch Quadrocopter - bei Ihrer Haftpflichtversicherung versichert sind. Ist dies nicht der Fall, müssen Sie noch vor dem ersten Flug eine separate Versicherung abschließen. Vergessen Sie außerdem nicht, eine Plakette mit Ihrem Namen und Ihrer Adresse am Rahmen der Drohne zu befestigen.

Drohnen selber bauen – welche Teile brauche ich dafür?

Möchten Sie eine Drohne selbst bauen, etwa weil Sie sich davon eine höhere Leistungsfähigkeit versprechen, müssen Sie etwas technisches Know-how mitbringen. Quadrocopter können mit Drohnen-Bausätzen selbst zusammengebaut werden. Der Vorteil ist, dass Sie solche Drohnen leichter aufrüsten oder reparieren können.

Um eine Drohne zu bauen, benötigen Sie einige Basis-Bauteile. Dazu gehören folgende Bauteile:

  • Rahmen: Der Rahmen hält die Bauteile zusammen. Er sollte leicht, aber widerstandsfähig sein und groß genug, um eine Kamera an der Drohne zu montieren.
  • Rotoren: Die Rotoren werden umgangssprachlich auch Propeller genannt. Durch die Umdrehungen schweben die Drohnen in der Luft. Drohnen mit vier Rotoren nennt man Quadrocopter. Trägt der Rahmen sechs Rotoren, handelt es sich um einen Hexacopter. Ein Multicopter mit acht Rotoren wird als Octocopter bezeichnet.
  • Akku: Mit dem Akku kann ein Quadrocopter etwa 15 bis 30 Minuten in der Luft bleiben. Meist werden Lipo-Akkus an einer Drohne verbaut.
  • Flight Controller: Dieses Bauteil berechnet die Drehgeschwindigkeit der Rotoren und macht einen stabilen Flug möglich.
  • Electronic Speed Controller oder ESC: Die ESCs sind wichtige Bauteile. Sie werden zwischen Motor und Akku montiert und führen die geforderte Umdrehungsgeschwindigkeit durch.
  • Sensoren: Sensoren wie der Barometer und das Gyroskop ermöglichen einen ruhigen Drohnen-Flug.
  • Fernsteuerung und Empfänger: Der Empfänger wird an der Drohne montiert und empfängt die Befehle der Fernsteuerung.

Ein Quadrocopter kann außerdem über eine Kamera, eine GPS-Funktion und weitere coole Besonderheiten verfügen. Wird die Drohne selbst gebaut, ist es möglich, Besonderheiten nach den eigenen Anforderungen umzusetzen.

Ausführliche Infos, wie Sie eine Drohne selbst bauen, finden Sie hier.

Wann muss ich meine Drohne versichern?

Laut der Drohnen-Verordnung, die am 1. Oktober 2017 in Kraft trat, müssen alle Drohnen-Piloten schon vor dem ersten Start über eine entsprechende Drohnen-Versicherung verfügen. Denn verursacht Ihr Quadrocopter Schäden bei einem Absturz oder verletzt sogar andere Menschen, haften Sie als Besitzer.

Bei dieser Luftfahrt-Haftpflichtversicherung handelt es sich um eine Pflichtversicherung. Diese Versicherung übernimmt Schäden, die Ihre Drohne an fremdem Eigentum oder Personen verursacht hat. Eine gute Drohnen-Haftpflichtversicherung greift sowohl bei Schäden durch Unfälle als auch bei Schäden durch äußere Umstände wie plötzliche Windböen oder technische Defekte.

Verfügen Sie bereits über eine private Haftpflichtversicherung, prüfen Sie im ersten Schritt, ob diese auch Schäden versichert, die durch einen Quadrocopter verursacht worden sind. In der Regel wird eine Drohnen-Haftpflichtversicherung benötigt, die Drohnen versichert.

Tipp: Fragen Sie bei Ihrer privaten Haftpflichtversicherung nach, ob Schäden durch Drohnen versichert sind. Bei neuen Policen könnten Sie Glück haben. Sind Schäden durch Drohnen oder andere Luftfahrzeuge in Ihrer Versicherung enthalten, lassen Sie sich dies schriftlich bestätigen. Es ist möglich, dass der Privatgebrauch der Drohne versichert ist, nicht aber die gewerbliche Nutzung oder der Gebrauch der Drohne als FPV Racer.

Schließen Sie eine zusätzliche Drohnen-Haftpflichtversicherung ab, muss diese Schäden an fremdem Eigentum und anderen Menschen von mindestens einer Million Euro versichern. Fliegen Sie Ihre Drohne ohne eine entsprechende Privat-Haftpflicht, drohen Bußgelder bis zu 450 Euro.

Einen Nachweis über Ihre Drohnen-Versicherung müssen Sie übrigens bei jedem Start mit sich führen. Auch wenn Sie den Quadrocopter lediglich ausgeliehen haben, benötigen Sie eine Haftpflichtversicherung, die Schäden durch Drohnen versichert.

Zusätzlich können Sie eine Drohnen-Kasko-Versicherung abschließen. Diese ist bei teuren Geräten empfehlenswert. Stürzt die Drohne ab und beschädigt dabei auch noch die angebrachte Kamera, kann diese Versicherung den Schaden übernehmen. Auch bei Diebstahl oder Transportschäden kann die Versicherung einen Teil des Wertes erstatten.

Welche Drohnenversicherungen gibt es?

Eine Drohnen-Haftpflichtversicherung kann unkompliziert im Internet abgeschlossen werden. Diese greift, wenn Ihre Drohne Personen- oder Sachschäden verursacht. Denn ein Absturz oder ein Unfall passiert mit diesen Fluggeräten öfter, als man denkt. Es gibt spezielle Drohnen-Versicherungen und private Haftpflichtversicherungen mit Drohnenschutz.

Unser Tipp: Machen Sie keinen Fehler und schließen Sie mit dem Kauf Ihrer Drohne sofort eine separate Drohnen-Versicherung ab. Prüfen Sie lieber, ob sich der Wechsel Ihrer privaten Haftpflichtversicherung zu einem anderen Versicherer lohnt. Manche Anbieter haben Haftpflichtversicherungen im Angebot, die auch Schäden durch Drohnen versichern.

Sind Sie also noch bei einer älteren Haftpflichtversicherung versichert, prüfen Sie, ob sich der Wechsel zu einer anderen Versicherung mit Drohnenschutz für Sie lohnt. Dann benötigen Sie keine separate Versicherung und können Geld sparen. Verwenden Sie Ihre Drohne für spektakuläre Videoaufnahmen auf Reisen, prüfen Sie außerdem, ob Ihre Versicherung auch im Ausland haftet.

Arbeiten Sie gewerblich als Fotograf oder Videograf, benötigen Sie einen gewerblichen Tarif für Ihre Versicherung. Nicht alle gewerblichen Versicherungen versichern gleichzeitig auch den privaten Gebrauch der Drohne. Tipp: Prüfen Sie deswegen, ob bei Ihrer gewerblichen Versicherung auch die private Nutzung versichert wird. So sind Sie auf der sicheren Seite.

Weitere Informationen zu Drohnen-Versicherungen erhalten Sie hier.