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Boris Johnson: Verlobte Symonds dementiert Rauswurf von Hund Dilyn

„Was für ein Mist!“ : Boris Johnsons Verlobte dementiert Bericht über Rauswurf von Hund Dilyn

Viel Gebell um nichts: Der britische Premierminister Johnson und seine Verlobte Carrie Symonds wollen sich auch nach der Geburt ihres Kindes weiter um ihren Hund Dilyn kümmern. Ein Bericht der „Sun“ sei „Blödsinn“.

Symonds dementierte am Mittwoch einen Bericht der Zeitung „The Times“, wonach sich der Jack-Russell-Mischling ein neues Zuhause suchen müsse. „Was für ein Mist!“, schrieb Symonds im Kurzbotschaftendienst Twitter. „Es hat nie einen glücklicheren, gesünderen und geliebteren Hund als unseren Dilyn gegeben.“

<aside class="park-embed-html"> <blockquote class="twitter-tweet"><p lang="en" dir="ltr">What a load of total crap! There has never been a happier, healthier and more loved dog than our Dilyn. 100% bs. The people behind this story should be ashamed of themselves. <a href="https://t.co/2TIEPqzdMK">https://t.co/2TIEPqzdMK</a></p>&mdash; Carrie Symonds (@carriesymonds) <a href="https://twitter.com/carriesymonds/status/1237650287256571904?ref_src=twsrc%5Etfw">March 11, 2020</a></blockquote> <script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script> </aside>
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Der Bericht sei „hundertprozentiger Blödsinn“, kritisierte die 31-Jährige weiter, die im Februar ihre Verlobung mit dem britischen Premier bekanntgegeben hatte. Die beiden erwarten ihr erstes gemeinsames Kind. Die Verfasser des Artikels sollten „sich schämen“.

Symonds bekam prompt Rückendeckung von einem weiteren berühmten Vierbeiner - von Bailey, dem Hund des früheren britischen Finanzministers Sajid Javid, der auf Twitter unter dem Namen „ExNumber11Dog“ unterwegs ist. „Ich habe mit Dilyn geredet, und er sagt, es sei eine verrückte Geschichte“, kommentierte der Hunde-Account unter einem Post von Symonds.

Johnson und seine Verlobte hatten den Jack-Russell-Mischling, der vorher in einem Tierheim in Wales lebte, im vergangenen September bei sich in London aufgenommen. Johnson hatte in der Vergangenheit geschwärmt, Dilyn sei ein „großartiges Tier“. „The Times“ zitierte in ihrem Text aber mehrere Quellen, die behaupteten, das Paar sei von dem Hund mittlerweile genervt.

Demnach soll Dilyn ein „ziemlich kränkliches“ Tier sein, das seine Hinterlassenschaften oftmals in der Wohnung in der Downing Street verteile. „Eine Zeit lang war die ganze Wohnung voller Hundekacke“, wird ein Informant zitiert.

(ala/AFP)