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Bayern Vierjährige mit Messer verletzt – Mutter in Psychiatrie untergebracht

Burghausen · Eine Frau soll ihrer Tochter mehrere lebensgefährliche Schnitte zugefügt haben. Die Mutter des Kindes wurde in einem psychiatrischen Krankenhaus untergebracht.

 An der Tür von einem Streifenwagen steht der Schriftzug „Polizei“ (Symbolbild).

An der Tür von einem Streifenwagen steht der Schriftzug „Polizei“ (Symbolbild).

Foto: dpa/David Inderlied

Eine Mutter soll im oberbayerischen Burghausen ihre kleine Tochter mit einem Messer lebensgefährlich verletzt haben. Die 35 Jahre alte Frau soll nach bisherigen Ermittlungen am frühen Mittwochmorgen zum Messer gegriffen und der Vierjährigen Stiche und Schnitte am Hals und im Gesicht zugefügt haben, wie die Polizei mitteilte. Die Staatsanwaltschaft hatte Haftbefehl beantragt. Die Frau wurde festgenommen und in einem psychiatrischen Krankenhaus untergebracht.

Angehörige, die sich in der Wohnung aufhielten, hatten die Rettungskräfte alarmiert, wie ein Sprecher der Polizei weiter sagte. Das kleine Mädchen schwebte zunächst in Lebensgefahr. Es wurde in ein Krankenhaus gebracht und sofort operiert.

Zu den genaueren Umständen der Tat im Landkreis Altötting äußerte sich die Polizei zunächst nicht. „Hintergründe und Motiv der Tat sind jetzt unter anderem Gegenstand der kriminalpolizeilichen Ermittlungen, weshalb diesbezüglich noch keine Aussagen getroffen werden können“, erläuterten die Beamten.

(esch/dpa)
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