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Strengere Maskenpflicht im ÖPNV in NRW gestartet

Corona-Pandemie : Strengere Maskenpflicht gestartet - ÖPNV rechnet mit hoher Akzeptanz

Die strengere Maskenpflicht in Nordrhein-Westfalen ist am Montag im Öffentlichen Nahverkehr beispielsweise in Düsseldorf ohne Probleme gestartet. Erlaubt sind nur noch medizinische Masken.

„Vor dem Hintergrund der hohen Disziplin unserer Fahrgäste in den vergangenen Monaten gehen wir davon aus, dass auch die geänderten Regelungen sehr schnell von unseren Kunden übernommen werden“, sagte ein Sprecher des Verkehrsunternehmens Rheinbahn. 

„Es lief weitgehend reibungslos“, hieß es auch von den Kölner Verkehrsbetrieben (KVB). „Fast alle unsere Fahrgäste trugen am Montag bereits eine entsprechende medizinische Maske“, sagte ein KVB-Sprecher. Wer noch mit Stoffmaske unterwegs war, sei vom Personal angesprochen worden: „Oftmals hatten diejenigen dann bereits FFP2-Masken bestellt und noch noch nicht bekommen.“

NRW hat gemäß der Absprache von Bund und Ländern eine Pflicht zum Tragen von medizinischen Masken unter anderem in Bussen, Bahnen und Supermärkten eingeführt.

Medizinische Masken sind laut Corona-Schutzverordnung „sogenannte OP-Masken, Masken des Standards FFP2 oder diesen vergleichbare Masken (KN95/N95)“.

Bislang waren sowohl im Öffentlichen Nahverkehr als auch im Handel nur sogenannte Alltagsmasken verpflichtend, womit auch ein Schal vor Mund und Nase gereicht hatte.

Wird man in Bus oder Bahn ohne medizinische Maske erwischt, sind 150 Euro Bußgeld fällig.

Hier geht es zur Bilderstrecke: Diese Schutzmasken gibt es

(top/dpa)