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Coronavirus: Bilder wie Covid-19 Berlin, Rom, New York und die Welt verändert

Bilder-Vergleich : Wie die Corona-Krise die bekanntesten Orte der Welt verändert

Der Times Square in New York ist fast menschenleer, die Touristen haben Rom verlassen. Auch die Domplatte in Köln zieht keine Besucher mehr an. Eine Bilder-Reise um die Welt.

Wo sich noch im Februar Zehntausende Närrinen und Narren tummelten, herrscht am Mittwochvormittag im April gähnende Leere: der Vorplatz des Kölner Hauptbahnhof, am Fuße des Doms. Nur vereinzelt hetzen Menschen in die Bahnhofshalle in Richtung Gleise. Doch vom sonstigen Getümmel rund um Deutschlands meistgenutzten Bahnknotenpunkt ist nichts zu merken. Die Ausgangssperren ob der Corona-Krise zeigen Wirkung.

Ähnlich sieht es an vielen, einst so beliebten wie belebten Orten auf dieser Welt aus: dem Paris Eifelturm, dem Colusseum in Rom, der Times Squre in New York, die Pilgersättte in Mekka oder das Brandenburger Tor in Berlin - sie alle gleichen dieser Tage wie Touristenattraktionen aus einer vergangenen Zeit.

Wir haben die eindrucksvollsten Bilder von zentralen Orten in der gesamten Welt gesammelt und zeigenen Ihnen den Fotobeweis: wie sah es an diesen Orten aus, bevor das Coronavirus die Welt lahm legte - und wie sieht es dort im Frühjahr 2020 aus.

Wie und wo sich das Virus in Deutschland und der Welt ausbreitet, lesen Sie hier. Alle aktuellen Informationen rund um die Ausbreitung des Coronavirus finden Sie jederzeit in unserem Liveblog. Sie haben einen Fehler in den Foto-Grafiken entdeckt? Mailen Sie uns.