Worst-Case-Szenario untersucht Gefährliche Öffnungsstrategie

Analyse | Düsseldorf · Schon ab 5. Juni kann es mit der Entspannung in der Corona-Krise vorbei sein, wenn zu viele Einrichtungen wieder Publikum zulassen. Ein namhaftes Expertenteam hat sich angesehen, was im schlimmsten Fall passieren könnte.

 Polizisten stehen auf der Rheinuferpromenade in Düsseldorf, im Hintergrund der Rheinturm, als hier noch die Bundesnotbremse griff (Archiv).

Polizisten stehen auf der Rheinuferpromenade in Düsseldorf, im Hintergrund der Rheinturm, als hier noch die Bundesnotbremse griff (Archiv).

Foto: dpa/David Young

Die Warnungen von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn könnten nachhallen. Vor Lockerungen im Wochenrhythmus hat der CDU-Politiker bei der Pressekonferenz am Freitag (21. Mai) mit dem Präsidenten des Robert-Koch-Instituts, Lothar Wieler, und der Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker gewarnt. Unterstützung erhält Deutschlands oberster Gesundheitspolitiker jetzt auch von einem Expertenteam unter dem Berliner Mobilitätsforscher Kai Nagel, der seinen jüngsten Bericht an das Bundesforschungsministerium weitergeleitet hat.