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Corona-Newsblog: Bundesregierung schlägt Astrazeneca-Freigabe vor

Corona-Newsblog : Bundesregierung schlägt Astrazeneca-Freigabe vor

Impfwillige sollen sich nach einem Vorschlag der Bundesregierung künftig ohne Priorisierung mit dem Corona-Impfstoff von Astrazeneca impfen lassen können. Für Geimpfte und Genesene sollen zahlreiche Beschränkungen entfallen. Alle Entwicklungen im Newsblog.

  • Impfwillige in Deutschland sollen sich nach einem Vorschlag der Bundesregierung künftig ohne die gültige Priorisierung mit dem Corona-Impfstoff von Astrazeneca impfen lassen können.

    Außerdem soll als Ziel festgeschrieben werden, dass allen 12- bis 18-Jährigen bis zum Ende der Sommerferien ein Impfangebot mit dem Impfstoff von Biontech/Pfizer gemacht werden soll. Das geht aus Beschlussentwürfen des Bundesgesundheitsministeriums für Beratungen der Fachministerinnen und -minister von Bund und Ländern an diesem Donnerstag hervor. Mit einer Zulassung des bisher erst ab 16 freigegebenen Biontech-Impfstoffs für 12- bis 15-Jährige wird im Juni gerechnet. Die Entwürfe lagen der Deutschen Presse-Agentur in Berlin vor. Das Onlineportal "Business Insider" berichtete auch darüber.
  • Für vollständig Geimpfte und genesene Menschen sollen zahlreiche Corona-Beschränkungen entfallen. Der Bundestag billigte am Donnerstag eine entsprechende Verordnung der Bundesregierung mit großer Mehrheit. Dafür stimmten die schwarz-rote Koalition, Grüne und Linke. Die FDP enthielt sich, die AfD votierte dagegen. Wenn an diesem Freitag auch der Bundesrat zustimmt, könnten die Erleichterungen am Wochenende in Kraft treten.

    Für Geimpfte und Genesene sollen auch automatisch die Erleichterungen gelten, die bisher Menschen mit negativen Coronatests vorbehalten sind. Vorgesehen ist, dass sich vollständig geimpfte oder genesene
    Personen unbeschränkt treffen können. Bei Treffen mit anderen Personen sollen sie nicht mitgezählt werden. Also könnten sich zum Beispiel auch in Regionen mit hohen Infektionszahlen zwei nicht geimpfte Menschen mit einer unbegrenzten Zahl geimpften treffen.
  • Die mit der Bundesnotbremse eingeführte nächtliche Ausgangssperre in Städten und Kreisen mit einer hohen Zahl von Coronainfektionen zeigt Auswirkungen auf die nächtliche Mobilität. Eine totale Nachtruhe herrscht aber nicht auf den Straßen: Nach Daten des Statistischen Bundesamtes ging die nächtliche Mobilität in der Zeit vom 24. April bis 1. Mai in Kreisen mit Ausgangssperre im Vergleich zum Jahr 2019 durchschnittlich um zwölf Prozentpunkte stärker zurück als in Kreisen ohne Ausgangssperre.

    Ehe die Maßnahmen des Bundes in Kraft traten, betrug der Unterschied der nächtlichen Mobilität in Kreisen mit und ohne regionale Ausgangssperre nur drei Prozentpunkte. Vom 24. April an sei der Unterschied mit einem 12 Prozentpunkte stärkeren Rückgang in Kreisen mit Ausgangssperre also viermal so groß wie vorher gewesen.

    Der bislang größte Unterschied war den Angaben zufolge am 1. Mai zu beobachten, als der nächtliche Mobilitätsrückgang in Kreisen mit Notbremse rund 20 Prozentpunkte stärker ausfiel als in Kreisen ohne Notbremse. Tagsüber seien hingegen weder vor, noch seit Einführung der Bundesnotbremse nennenswerte Unterschiede zwischen Kreisen mit und ohne nächtliche Ausgangssperren zu erkennen, hieß es.
  • 5/6/21 1:40 PM
    In der Kölner Ditib-Zentralmoschee können sich Bürger an diesem Wochenende gegen das Coronavirus impfen lassen. „Wir hoffen damit Menschen zu erreichen, die bisher vielleicht nicht so viel Vertrauen in die Impfungen hatten“, sagte die Kölner Impfärztin Nora Bertenburg am Donnerstag der Deutschen Presse-Agentur. Das Impfangebot sei nicht auf Mitglieder der muslimischen Gemeinde beschränkt, sondern offen für alle. Für die Sonderimpfaktion stünden 2000 Impfdosen von Astrazeneca zur Verfügung. Dabei handele sich um überschüssige Dosen aus dem Kölner Impfzentrum.
  • 5/6/21 1:32 PM
    Die Ständige Impfkommission (Stiko) befürwortet zunächst weiter eine bevorzugte Impfung besonders gefährdeter Gruppen gegen Covid-19. „Nach Ansicht der Stiko sollte an der Priorisierung zunächst festgehalten werden“, teilte das Gremium am Robert Koch-Institut am Donnerstag mit. Es gebe bei anhaltend hoher Impfbereitschaft einen „noch beträchtlichen Anteil an impfbereiten Personen mit hohem Risiko für einen schweren Covid-19 Verlauf, die noch keine Möglichkeit zur Impfung hatten“.

    So seien rund 45 Prozent der 70- bis 79-Jährigen und fast 70 Prozent der 60 bis 69-Jährigen bisher nicht geimpft (Stand: 28. April). Es handelt sich allein in diesen beiden Gruppen nach Stiko-Angaben um 10,8 Millionen Menschen. Auch bei jüngeren Vorerkrankten sei nur etwa ein Viertel einmal geimpft. Wenn zunehmend Impfstoff verfügbar werde, könnten in den nächsten Monaten verschiedene Gruppen parallel geimpft und Priorisierungsstufen regional zeitversetzt angepasst werden, erklärte die Kommission. „Dennoch ist eine Priorisierung weiterhin sinnvoll.“ Die Stiko appelliere an die Solidarität der Ärzteschaft und der gesamten Bevölkerung, „bis auf Weiteres vorrangig besonders gefährdeten Personen eine Impfung zu ermöglichen“.
  • 5/6/21 1:25 PM
    Borussia Mönchengladbachs Sportdirektor Max Eberl erwartet nicht mehr, dass im letzten Heimspiel des Fußball-Bundesligisten in dieser Saison im Rahmen eines Corona-Modellprojektes Zuschauer ins Station kommen können. „Eigentlich ist der Zug abgefahren, weil wir länger unter 100 sein müssten“, sagte Eberl am Donnerstag mit Blick auf die Corona-Inzidenzzahl in der Stadt. Ein solches Absinken deute sich derzeit nicht an. „Stand heute sieht es danach aus, dass es kein Modellprojekt geben wird leider.“ Gladbach bestreitet am 15. Mai sein letztes Heimspiel der Saison gegen den VfB Stuttgart.

    Anfang April hatte die Stadt Mönchengladbach bestätigt, dass es eine Fan-Rückkehr unter bestimmten Umständen geben könnte. Die Landesregierung in Nordrhein-Westfalen hatte zuvor Mönchengladbach als Modellkommune ausgewählt. Ziel sollte unter anderem ein wissenschaftlich begleiteter koordinierter und risikominimierter Testbetrieb im Borussia-Park sein. Der Zahl der Corona-Neuinfektionen auf 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen durfte dafür aber nicht zu hoch sein. In Mönchengladbach liegt sie derzeit bei 126,4, wie am Donnerstag aus Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) hervorging.
  • 5/6/21 1:21 PM
    Papst Franziskus hat den Menschen in Indien wegen der dortigen Corona-Lage seine Nähe und Gebete zugesichert. Seine Gedanken seien bei den Kranken und deren Familien sowie denen, die um ihre Liebsten trauerten, schrieb das Oberhaupt der katholischen Kirche in einer Botschaft an den Erzbischof von Mumbai am Donnerstag. Der 84-Jährige gedenke auch der Ärzte und Bediensteten in den indischen Krankenhäusern. Das Land mit mehr als 1,3 Milliarden Menschen ist stark von der Pandemie betroffen. Es wurden mehr als 412.000 Fälle in den vergangenen 24 Stunden gemeldet, wie Zahlen des Gesundheitsministeriums vom Donnerstag zeigten.
  • 5/6/21 12:37 PM
    Russland genehmigt den Sputnik Light Impfstoff, welcher nur einmal gespritzt werden muss. Dies teilt der staatliche Russian Direct Investment Fund (RDIF) mit. Das Vakzin soll eine Wirksamkeit von 79,4 Prozent gegen Covid-19 haben. Vor allem Ländern mit hohen Infektionsraten könnte mit Sputnik Light geholfen werden. Das Vakzin wurde, wie auch der Sputnik-Impfstoff, vom staatlichen Gamaleya Institut hergestellt.
  • 5/6/21 12:19 PM
    Im Kampf gegen Covid-19 will die EU-Kommission die Entwicklung und Zulassung neuer Medikamente zügig vorantreiben. Impfstoffe könnten nicht die einzige Antwort auf die Krankheit sein, sagte EU-Gesundheitskommissarin Stella Kyriakides am Donnerstag in Brüssel. Es gebe in der Europäischen Union zwar vier zugelassene Corona-Impfstoffe, aber mit Remdesivir nur ein Medikament.

    „Wir müssen stärker auf Behandlungen setzen, damit die Krankenhäuser weniger Menschen stationär aufnehmen müssen, die Erkrankten schneller genesen und die Sterblichkeit gesenkt wird“, sagte die EU-Kommissarin aus Zypern. Als Ziel nannte sie, dass bis Oktober drei Medikamente entwickelt und zugelassen werden sollten. Bis Ende des Jahres sollten möglicherweise zwei weitere hinzukommen.

    Die Strategie der EU-Kommission sieht vor, Studien und klinische Prüfungen mit Millionenbeträgen zu fördern und vielversprechende Vorhaben zu koordinieren. Auch solle Geld bereitgestellt werden, um etwa Produktionskapazitäten und Lieferketten zu analysieren. Bis Juni sollten fünf vielversprechende Therapeutika ermittelt werden.
  • 5/6/21 12:03 PM
    Die hohe Nachfrage nach dem Corona-Vakzin hat dem US-Impfstoffhersteller Moderna erstmals zu schwarzen Zahlen verholfen. Im ersten Quartal verdiente das Unternehmen unterm Strich 1,2 Milliarden Dollar (1,0 Mrd Euro), wie es am Donnerstag mitteilte. Vor einem Jahr hatten hohe Forschungs- und Entwicklungskosten noch für einen Verlust von 124 Millionen Dollar gesorgt. Der Umsatz schoss von acht Millionen auf 1,9 Milliarden Dollar in die Höhe. Davon entfielen 1,7 Milliarden Dollar auf Einnahmen durch Corona-Impfstoff.

    Im laufenden Geschäftsjahr rechnet Moderna auf Basis seiner bereits getroffenen Verkaufsvereinbarungen mit Erlösen von 19,2 Milliarden Dollar. Damit wurde die bisherige Prognose deutlich angehoben, vor drei Monaten hatte das Unternehmen mit 18,4 Milliarden Dollar gerechnet. Zum Vergleich: Der große US-Rivale Pfizer geht bei seinem gemeinsam mit der deutschen Biontech entwickelten Corona-Vakzin von einem jährlichen Umsatz von rund 26 Milliarden Dollar aus.
  • 5/6/21 12:03 PM
    Eine Krankenschwester, die vom Arbeitgeber regelmäßige Maskenpausen auf der Intensivstation verlangt hatte, ist mit der Klage gegen ihre Versetzung gescheitert. Das Arbeitsgericht Herne wies die Klage der Frau am Donnerstag zurück, wie das Gericht mitteilte.

    Die langjährig beschäftigte Krankenschwester war auf eine Krebsstation versetzt worden, nachdem sie für die Intensivstation Maskenpausen alle 75 Minuten verlangt hatte. Gegen diese Versetzung richtete sich die Klage. Zuvor war eine Güteverhandlung Ende Februar gescheitert. Der Arbeitgeber hatte auf sein Direktionsrecht verwiesen, Mitarbeiter nach den betrieblichen Erfordernissen einzusetzen (Az.: 4 Ca 2437/20).

    Die Klägerin hatte nach jeweils eineinviertel Stunden unter einer FFP2-Maske 30 Minuten Maskenpause verlangt und sich dabei auf Empfehlungen von Berufsgenossenschaften gestützt. In der Zeit wollte sie andere Arbeiten erledigen, die keine Maske erfordern. Die Recklinghäuser Klinik der Frau hatte erklärt, dass Maskenpausen alle 75 Minuten auf Intensivstationen im praktischen Alltag nicht machbar seien. In der Güteverhandlung hatte der Richter als Kompromiss die Rücknahme der Versetzung und Pausen alle 120 Minuten vorgeschlagen. Das hatte die Klinik aber abgelehnt.

    Die Klägerin sprach von einer Zwangsversetzung. Die Klinik betont, der Frau sei ein anspruchsvoller anderer Job gegeben worden. Ohne das Direktionsrecht des Arbeitgebers könne man kein großes Krankenhaus führen.
  • 5/6/21 11:59 AM
    Der SPD-Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach warnt vor zu hohen Erwartungen bei der Patentschutz-Freigabe von Impfstoffen. Er habe sich zwar über die Ankündigung des US-Präsidenten Joe Biden gefreut, sagt er der "Saarbrücker Zeitung" laut Vorab-Bericht. "Ich glaube aber nicht, dass ein solcher Schritt große Unterschiede bei der Produktion der Impfstoffe machen würde, die sehr komplex ist", fügt er hinzu. Die Unternehmen seien ja bereits beteiligt an Projekten, ärmere Länder zu versorgen.
  • 5/6/21 11:55 AM
    Der SPD-Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach warnt vor zu hohen Erwartungen bei der Patentschutz-Freigabe von Impfstoffen. Er habe sich zwar über die Ankündigung des US-Präsidenten Joe Biden gefreut, sagt er der "Saarbrücker Zeitung" laut Vorab-Bericht. "Ich glaube aber nicht, dass ein solcher Schritt große Unterschiede bei der Produktion der Impfstoffe machen würde, die sehr komplex ist", fügt er hinzu. Die Unternehmen seien ja bereits beteiligt an Projekten, ärmere Länder zu versorgen.
  • 5/6/21 10:44 AM
    Biontech/Pfizer hat sich bereit erklärt, Corona-Impfstoff für die Teilnehmer der olympischen Sommerspiele in Tokio zu spenden. Das teilten das Mainzer Unternehmen Biontech und sein US-Partner Pfizer am Donnerstag in einer gemeinsamen Erklärung mit dem Internationalen Olympischen Komitee (IOC) mit. Demnach soll Ende Mai mit der Auslieferung begonnen werden, um sicherzustellen, dass die Athleten vor ihrer Ankunft in Japan ihre zweite Dosis erhalten.
  • 5/6/21 10:43 AM
    Das Europäische Parlament soll nach Ansicht des französischen Präsidenten Emmanuel Macron nach der Unterbrechung in der Corona-Pandemie ab Juni auch wieder regelmäßig in Straßburg tagen. "Eine Rückkehr zum normalen Betrieb für die Straßburger Plenarsitzungen erscheint uns zwingend notwendig", sagt ein Vertreter des Präsidialamts in Paris. Macron will dies am Sonntag beantragen. Laut EU-Regeln ist einmal im Monat eine viertägige Sitzung des Parlaments in Straßburg vorgesehen, eine Vorgabe, auf die Frankreich besteht, die aber in der Corona-Krise ausgesetzt wurde. Die Sitzungen finden deswegen derzeit nur in Brüssel statt.
  • 5/6/21 10:33 AM
    Welchen Aufwand Hausärzte in NRW derzeit betreiebn, um das Impfen neben ihrem normalen Praxisbetrieb zu organisieren, können Sie beispielhaft in dieser Geschichte aus Erkelenz nachlesen.
  • 5/6/21 10:32 AM
    Bundesjustizministerin Christine Lambrecht wirbt im Deutschen Bundestag für die Verordnung, mit der Geimpfte und Genesene wieder mehr Rechte bekommen sollen. "Das ist ein wichtiger Schritt, das ist ein rechtstaatliches Gebot", sagt die SPD-Politikerin. Der Bundestag will im Anschluss an die Debatte über die Verordnung abstimmen, eine breite Mehrheit dafür gilt als sicher.
  • 5/6/21 10:28 AM
    Die Schweiz deckt sich mit Auffrischungsimpfungen des US-Biotechnologiekonzern Moderna ein. Die Regierung der Alpenrepublik hat nach Angaben des Unternehmens sieben Millionen Dosen für das Jahr 2022 bestellt. Zudem wurde eine Option auf weitere sieben Millionen Dosen zur Lieferung in der zweiten Hälfte des kommenden Jahres oder im ersten Halbjahr 2023 vereinbart. Die Bestellung steht unter der Bedingung, dass die Auffrischungsimpfung von den Behörden zugelassen wird. Die Schweiz hat bereits 13,5 Millionen Dosen des Corona-Vakzins von Moderna geordert.
  • 5/6/21 10:27 AM
    Der Weltärztebund-Vorsitzende Frank-Ulrich Montgomery hat die Pharmaunternehmen aufgefordert, staatlichen Maßnahmen zuvorzukommen und von sich aus die Patente für Corona-Impfstoffe freizugeben. "Die Pharmaindustrie könnte jetzt die ganze Menschheit voranbringen, wenn sie freiwillig auf die Ausübung ihrer Patentrechte für die Impfstoffe verzichtet", sagt Montgomery den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Zumal die Gewinne der Branche in den vergangenen Jahren exorbitant hoch gewesen seien, was die Sozialsysteme mancher Staaten sehr belastet habe. Zudem seien gerade die Corona-Impfstoffe mit riesigen Investitionen und finanziellen Zusagen durch Regierungen entwickelt worden. Da müsse der Staat "auch das Recht haben, zum Wohle der ganzen Menschheit die Rechte einzelner Pharmaunternehmen einzuschränken." Eine Patentfreigabe wäre ein riesiger Schritt im gemeinsamem Kampf der Menschheit gegen eine Jahrhundertseuche und hin zu globaler Solidarität.
  • 5/6/21 10:09 AM
    Der türkische Außenminister Mevlüt Cavusoglu wirbt für eine rasche Normalisierung des Tourismus in seinem Land. Bis Ende Mai würde das gesamte Personal in den Touristenhotel geimpft, sagt Cavusoglu. Auch kleine Hotels bis 15 Betten würden zertifiziert. Man arbeite dabei mit deutschen, britischen und französischen Firmen zusammen. Außenminister Heiko Maas betont mit Blick auf den Tourismus im Sommer, die Menschen bräuchten eine Perspektive.
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