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Corona-Newsblog: Arzt über Impfneid - "Es kommen theatralische Begründungen"

Corona-Newsblog : Arzt über Impfneid – „Es kommen theatralische Begründungen“

Ein Arzt aus NRW klagt über zunehmenden Impfneid in Deutschland. Das RKI hat rund 15.000 Neuinfektionen gemeldet. Alle Neuigkeiten gibt es hier in unserem Newsblog.

  • Die Gesundheitsämter in Deutschland haben dem Robert Koch-Institut (RKI) binnen eines Tages 14.909 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das geht aus Zahlen vom Mittwochmorgen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 05.13 Uhr wiedergeben. Zum Vergleich: Vor einer Woche hatte der Wert bei 18.034 Neuansteckungen gelegen.

    Die Zahl der binnen sieben Tagen gemeldeten Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner lag laut RKI am Mittwochmorgen bundesweit bei 107,8 (Vortag: 115,4; Vorwoche: 132,8).

    Deutschlandweit wurden den Angaben zufolge binnen 24 Stunden 268 neue Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es 285 Tote gewesen.

    Der bundesweite Sieben-Tage-R-Wert lag laut RKI-Lagebericht vom Dienstagabend bei 0,83 (Vortag: 0,88). Das bedeutet, dass 100 Infizierte rechnerisch 83 weitere Menschen anstecken. Der R-Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen vor 8 bis 16 Tagen ab. Liegt er für längere Zeit unter 1, flaut das Infektionsgeschehen ab; liegt er anhaltend darüber, steigen die Fallzahlen.
  • Ein Drittel der Bevölkerung in Deutschland ist zumindest einmal gegen das Coronavirus geimpft. Wie das Robert-Koch-Institut am Dienstag mitteilte, betrug die Quote unter Berücksichtigung der bis einschließlich Montag erfolgten Impfungen 33,3 Prozent. Für die vollständigen Impfungen wurde eine Quote von 9,6 Prozent angegeben. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) dämpfte erneut Erwartungen, dass sich nach Aufhebung der Priorisierung im Juni jeder schnell impfen lassen kann.
  • Der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages, Helmut Dedy, hat sich für eine Aufhebung der Impfpriorisierung ausgesprochen. „In Kürze wird ein Großteil der besonders vulnerablen Menschen und der gefährdeten Berufsgruppen geimpft sein. Damit sich das Impftempo weiter beschleunigt und nicht ins Stocken kommt, sollte die Impfpriorisierung dann aufgehoben werden”, sagte Dedy unserer Redaktion.

    Wenn sich jede Bürgerin und jeder Bürger um ein Impfangebot selbst kümmern kann, wird das Impfen schneller vorangehen.” Nach dem Bekanntwerden Tausender Fälle von Impfvordränglern in verschiedenen Impfzentren äußerte Dedy Kritik, sah jedoch kein flächendeckendes Problem in den Städten. „Für Vordrängler beim Impfen haben die Städte kein Verständnis”, sagte er.

    Einschränkend fügte er hinzu, dass für die Impfstoffe der Hersteller Astrazeneca und Johnson&Johnson die Priorisierung ohnehin nicht mehr gelte. „In den Impfzentren der Städte hat bislang alles reibungslos funktioniert. Sie werden auch diese neue Phase unkompliziert umsetzen.”
  • 5/12/21 7:19 AM
    Indien verzeichnet mit 4205 Corona-Todesfällen so viele wie noch nie innerhalb eines Tages. Damit stieg die Zahl der Menschen, die in Verbindung mit dem Virus starben, binnen 24 Stunden auf 254.197 und überschritt die Schwelle von einer Viertelmillion, wie das Gesundheitsministerium am Mittwoch mitteilte. Auch die Zahl der Infektionen legte mit 348.421 neuen Fällen auf insgesamt 23,3 Millionen erneut kräftig zu. Nur die USA weisen mehr auf. Allerdings lagen die Neuinfektionen den dritten Tag in Folge deutlich unter der Schwelle von 400.000, die zuvor mehrmals hintereinander überschritten worden war. Experten warnten aber vor verfrühter Hoffnung, dass die massive zweite Welle, die das Gesundheitswesen in dem südasiatischen Land überlastet hat, ihren Höhepunkt erreicht haben könnte.
  • 5/12/21 6:44 AM
    SPD-Oppositionsführer Thomas Kutschaty hält mit Blick auf die aktuelle Entwicklung der Corona-Pandemie Öffnungen in der Gastronomie für möglich. Wenn die sogenannte Sieben-Tage-Inzidenz in Nordrhein-Westfalen unter dem Wert von 100 bleibe, habe das Land Möglichkeiten. „Ich kann mir vorstellen, dass im gastronomischen Bereich mit Testen oder für Geimpfte auch wieder eine Öffnung im kontrollierten Bereich möglich ist“, sagte Kutschaty am Mittwoch im WDR. Allerdings sollten „erstmal ein paar Stühle weniger vor die Tür“ gestellt werden als zu viele. „Ich glaube, es hilft keinem, wenn wir nach einer Woche wieder alles rückgängig machen müssen. Das darf nicht passieren.“

    Mit der Wocheninzidenz wird angegeben, wie viele Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern binnen sieben Tagen nachgewiesen wurden. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) lag der Wert am Mittwoch in NRW bei 116,2. In der Tendenz geht er aber seit Tagen zurück.

    „Wir müssen auch der Gastronomie, dem Einzelhandel, wieder Perspektiven geben“, forderte Kutschaty. Mit Schutzkonzepten und einer Teststrategie könne man wieder mehr erlauben. Gefordert seien dann aber einheitliche Regelungen für NRW. „Hier muss die Landesregierung die Verantwortung übernehmen“, sagte er

    NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) und NRW-Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart (FDP) wollten am Mittwochnachmittag über das weitere Vorgehen des Landes in der Corona-Pandemie informieren.
  • 5/12/21 5:50 AM
    Die Zahl der innerhalb von sieben Tagen gemeldeten Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner geht in Nordrhein-Westfalen weiter zurück. Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) lag sie am Mittwoch bei 116,2. Am Dienstag hatte die wichtige Kennziffer noch 123,2 betragen, am Montag 128,8. Die sogenannte Inzidenz ist eine wichtige Datengrundlage, um den Verlauf der Pandemie zu beurteilen. Unter anderem sind Lockerungen an den Wert gekoppelt.

    In NRW sind viele Kommunen mittlerweile wieder unter die Schwelle von 200 bei der Corona-Wocheninzidenz gefallen. Über der sehr kritischen Marke lagen am Mittwoch nur noch Leverkusen (220,5) und Hagen (209,3). Am besten sah die Lage in Münster aus. Für die Stadt gab das RKI die Zahl der Sieben-Tage-Inzidenz mit 51,7 an.

    Den Daten vom Mittwoch zufolge wurden in NRW binnen eines Tages 3107 Neuinfektionen gemeldet. Die Zahl der Todesfälle in Zusammenhang mit dem Coronavirus stieg um 74 auf nun 16.104.
  • 5/12/21 5:31 AM
    Die japanische Regierung plant angeblich eine priorisierte Impfung ihrer olympischen Athleten vor den Sommerspielen in Tokio (23. Juli bis 8. August). Wie mehrere japanische Tageszeitungen berichteten, sollen etwa 2500 Personen, darunter Sportler und Trainer, unter Aufsicht der japanischen Sportverbände geimpft werden. Dadurch würden die Olympia-Teilnehmer vor der allgemeinen Bevölkerung Japans geimpft werden.


    Die Organisatoren sowie das Olympische Komitee Japans äußerten sich zunächst nicht zu den Berichten. Zuletzt hatte die japanische Regierung noch dementiert, olympische Athleten vor der Bevölkerung impfen zu wollen.


    Vor einer Woche hatten der US-Pharmariese Pfizer und das Mainzer Biotechnologieunternehmen BioNTech eine Vereinbarung mit dem Internationalen Olympischen Komitee (IOC) getroffen, alle Olympia- und Paralympics-Teilnehmer sowie Mitarbeiter gegen das Coronavirus ab Ende Mai zu impfen. Allerdings wurde nicht präzisiert, welche Delegationen dieses Angebot in Anspruch nehmen werden.

  • 5/12/21 5:30 AM
    Eltern, Lehrer und das Schulministerium sind bislang mit den Lolli-Tests zufrieden. Die neue Methode sieht der Präsident des NRW-Lehrerverbands als Anlass dafür, über Präsenzunterricht vor den Sommerferien nachzudenken. [RP+]
  • 5/12/21 5:19 AM
    In Soest und Lippstadt dürfen als Teil eines Modellprojekts wieder Gäste von Cafés und Restaurants bewirtet werden. Geöffnet werden allerdings nur Außenbereiche. Besucher müssen entweder komplett geimpft sein oder einen negativen Corona-Test vorlegen.
  • 5/12/21 4:57 AM
    Der Deutsche Hausärzteverband hat vor wachsenden Spannungen durch Impfdrängler gewarnt. „Wir erleben jeden Tag Diskussionen mit Leuten, die jetzt unbedingt schnell geimpft werden wollen, obwohl sie noch nicht an der Reihe sind“, sagte die Vize-Vorsitzende Anke Richter-Scheer den Zeitungen der Essener Funke Mediengruppe (Mittwoch). „Die Stimmung wird aggressiv.“

    Durch die Ausweitung der Priorisierung sei für einige nicht mehr nachvollziehbar, warum der eine schneller an der Reihe sei als der andere. „Hinzu kommt, dass viele jetzt ihre Zweitimpfung vorziehen wollen, um so schnell wie möglich von den Rechten für Geimpfte zu profitieren oder sorglos in den Urlaub fahren zu können“, betonte sie.

    In den Arztpraxen komme es zudem zu Ärger mit älteren Patienten, die anstelle von Astrazeneca einen anderen Impfstoff haben wollten, erklärte Richter-Scheer. Manch nachgiebiger Kollege lasse sich dann auf eine Diskussion ein. „Besser wäre es, gleich klarzustellen: Wer von seinem Arzt eine Impfung mit Astrazeneca angeboten bekommt, sie aber ablehnt und einen anderen Impfstoff bevorzugt, muss mit längeren Wartezeiten rechnen“, forderte sie. Derjenige müsse dann warten, bis es so viel Impfstoff gebe, dass die Leute wählen könnten.
  • 5/12/21 4:56 AM

    Die in Indien entdeckte Coronavirus-Variante B.1.617 hat sich nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) bereits in mehr als 44 Länder ausgebreitet. Die erstmals im Oktober aufgetretene Mutante sei in mehr als 4500 Proben einer Datenbank "aus 44 Ländern in allen sechs WHO-Regionen" nachgewiesen worden, teilte die UN-Organisation am Mittwoch mit. Zudem lägen Berichte über Nachweise aus fünf weiteren Ländern vor.


    Außerhalb Indiens wurden demnach in Großbritannien die meisten Infektionsfälle mit der Virus-Variante festgestellt. Die WHO hatte B.1.617 am Montag als "besorgniserregend" eingestuft, da die Variante möglicherweise ansteckender und auch unempfindlicher gegen Antikörper sei.

  • 5/12/21 4:19 AM
    Die Corona-Pandemie bedeutet nach Ansicht der Welthungerhilfe einen Rückschlag für viele Entwicklungserfolge. Das gelte auch für den Kampf gegen den Hunger, sagte Geschäftsführer Mathias Mogge am Mittwoch der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) in Bonn.
    Auch in armen Ländern seien zahlreiche Menschen an den Folgen von Corona gestorben, betonte Mogge. Fatale Folgen hätten die mit der Pandemie verbundenen "ökonomischen Schocks", so der Geschäftsführer der Welthungerhilfe. "Gerade die vulnerabelsten Menschen, die von der Hand in den Mund leben, sind von Corona massiv beeinträchtigt." Den Betreffenden habe die Pandemie letzten Endes die Lebensgrundlage entzogen.

  • 5/12/21 4:00 AM
    Die französische Nationalversammlung hat überraschend gegen den von der Regierung geplanten Corona-"Gesundheitspass" gestimmt. Der entsprechende Abschnitt des Gesetzentwurfs für einen schrittweisen Ausstieg aus dem Gesundheitsnotstand wurde am Dienstagabend mit 108 zu 103 Stimmen abgelehnt. Der Pass war ein wichtiger Bestandteil des Lockerungsplans von Präsident Emmanuel Macron.

    Darin sollten nach Vorstellung der französischen Regierung neben Negativ-Tests auch Impfungen oder eine überstandene Covid-19-Erkrankung verzeichnet werden. Der Pass sollte Reisen außerhalb Frankreichs und den Besuch von Sportveranstaltungen und anderen Veranstaltungen mit großen Menschenmengen ermöglichen.

    Auch die Zentrumspartei MoDem, die die Regierung in ihren Vorhaben normalerweise unterstützt, stimmte dagegen. Die MoDem-Abgeordneten forderten mehr Details über die Verwendung des Passes. Die Regierung strebe mit dem Gesetzentwurf quasi einen Blankoscheck an, kritisierten sie. "Es gab keinen Dialog und kein Zuhören", sagte der MoDem-Abgeordnete Philippe Latombe. Die Regierung kann noch eine zweite Beratung des Gesetzentwurfs beantragen.
  • 5/11/21 11:11 PM
    40 Tage nach Beginn der Ausgangsbeschränkung dürfen die Menschen in Hamburg nun wieder nachts auf die Straße gehen. Eine entsprechende Änderung der Corona-Eindämmungsverordnung trat um Mitternacht in Kraft. Demnach gelten in der Hansestadt aber weiterhin Kontaktbeschränkungen und an vielen Orten Maskenpflicht und Alkoholverbot. Innensenator Andy Grote (SPD) hat angekündigt, dass die Hamburger Polizei weiterhin die Einhaltung der Corona-Regeln überprüfen wird.
  • 5/11/21 10:34 PM
    Keine schnelle Impfempfehlung für Kinder: Die Ständige Impfkommission dämpft die Erwartungen mancher Eltern. "Derzeit diskutierte Argumente wie Urlaub können nicht die primären entscheidungsrelevanten Argumente der Stiko sein", sagte der Vorsitzende Thomas Mertens der "Welt" laut Vorabbericht. Im Moment habe man noch keine detaillierten Daten der Impfstudie bei Kindern. Diese müssten erst genau geprüft werden, bevor eine generelle Impfempfehlung für Kinder gegeben werden könne.
  • 5/11/21 7:02 PM
    Die Europäische Union (EU) hat rund 200 Millionen Dosen Corona-Impfstoff exportiert. Das gibt der Vizepräsident der EU-Kommission, Maros Sefcovic, in einem Tweet bekannt. Die EU sei zwar offen für neue Solidaritätsvorschläge. Die Priorität sei aber, die Impfstoffproduktion in der EU zu erhöhen. Außerdem sollten andere Länder die Exporte von Impfstoffen und deren Bestandteilen freigeben. Im April hatte Reuters unter Berufung auf Insider berichtet, dass die EU rund 37 Millionen mehr Impfdosen gegen das Coronavirus exportiert als ihre Mitgliedsstaaten erhalten habe.
  • 5/11/21 5:39 PM
    Der niederländische Premier Mark Rutte hat weitere Lockerungen der Corona-Restriktionen in Aussicht gestellt. Voraussetzung sei allerdings, dass die Patientenzahlen in Krankenhäusern weiter deutlich sinken, sagte der Premier am Dienstag in Den Haag. Sollte das der Fall sein, dürfen Gaststätten draußen länger geöffnet sein und Fitnessclubs wieder öffnen. Die Regierung hält auch Sommerurlaub im Ausland für möglich.

    Auch Prostituierte dürften dann wieder arbeiten. Die Lockerungen wurden auch für Schwimmbäder, Sporthallen, Freiluft- Kultureinrichtungen, Vergnügungsparks sowie Zoos angekündigt und sollen ab 19. Mai gelten. „Wir wollen so kurz vor dem Ziel nicht noch Fehler machen“, sagte Rutte. Eine endgültige Entscheidung werde in der nächsten Woche fallen.
  • 5/11/21 5:34 PM
    In Schleswig-Holstein gelten vom kommenden Montag an gelockerte Corona-Regeln vor allem im Tourismus und der Gastronomie, bei Kontakten im Freien und in der Freizeit. Das sieht eine neue Verordnung der Landesregierung vor, mit der die in der vorigen Woche angekündigten Öffnungsschritte in Kraft treten.

    „Schleswig-Holstein hat seit Januar eine 7-Tage-Inzidenz, die deutlich unter 100 liegt“, sagte Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) laut Mitteilung der Staatskanzlei. „Aktuell ist der Wert bei 50. In der Tendenz sinkt diese Marke weiter.“ Das Bundesland im Norden hat schon lange die niedrigsten Infektionszahlen in Deutschland - zuletzt waren sie weiter gesunken.
  • 5/11/21 5:07 PM
    Nach dem Ansturm am 1. Mai sind die Niederländer vorsichtig geworden. Shopping-Touristen aus den deutschen Grenzregionen sind zwar größtenteils weiterhin willkommen. Völlig gedankenlos sollten sie aber nicht unterwegs sein. Das gilt auch für die Rückkehr.
  • 5/11/21 4:35 PM
    Die EU-Arzneimittelbehörde (EMA) will noch im Mai über die Zulassung des Corona-Impfstoffs der Hersteller Biontech und Pfizer für Kinder ab zwölf Jahren entscheiden. Das teilte die EMA am Dienstag in Amsterdam auf dpa-Anfrage mit. Das Verfahren könne angesichts von Fortschritten bei der Bewertung beschleunigt werden und Ende des Monats abgeschlossen sein.

    EMA-Chefin Emer Cooke hatte im „Handelsblatt“ gesagt, dass die Behörde Daten zur Wirkung des Impfstoffs für 12- bis 15-Jährige erhalte. „Wir haben am 30. April mit der Prüfung begonnen.“ Sie nannte Juni als Ziel für die Zulassung. „Wir versuchen, ob wir dies bis Ende Mai beschleunigen können.“

    Zuvor hatte die US-Arzneimittelbehörde FDA das Präparat des deutschen Herstellers Biontech und seines US-Partners Pfizer auch für Kinder und Jugendliche im Alter von 12 bis 15 Jahren zugelassen.
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